Das Aus für eRundschreiben

Die Rückmeldungen aus den Maklerkreisen sind eindeutig: nur ein Bruchteil der über die Umfrage abgegebenen Stimmen wäre bereit, für den Dienst 10 € im Monat auszugeben. Eine viel zu geringe Anzahl, um den Dienst professionell weiter fortführen zu können.

Die sowohl in der Umfrage als auch hier im Blog hinterlegten Kommentare gehen alle in die gleiche Richtung: die Versicherer sollen für den Dienst bezahlen. Die unterschiedlich genannten Beweggründe wollen wir an dieser Stelle nicht kommentieren, das ist nun nicht mehr wesentlich.

Ohne ausreichende Mittel ist es nicht möglich, weitere Anstrengungen zu unternehmen.

Unser Team ist natürlich enttäuscht, denn wir hätten diesen Dienst gerne weiter fortgeführt. Wie dem auch sei, das Leben geht weiter.

Was geschieht nun? Wir werden versuchen, die Technik anderen Dienstleistern anzubieten, denn sicherlich ist die aufwändig programmierte Technik auch für Pools, Servicegesellschaften oder sogar auch für Versicherungsgesellschaften interessant. Vielleicht finden Sie unsere Technik später an anderer Stelle in abgewandelter Form wieder.

Ich möchte abschließend nicht versäumen, mich auf diesem Wege sehr herzlich bei den Absendern der an mich persönlich gerichteten Zuschriften zu bedanken, die mit lobenden Worten unserem Team Mut zugesprochen haben.

Beste Grüße
Friedel Rohde

Eine Antwort zu “Das Aus für eRundschreiben”

  1. Erich Koch sagt:

    Hallo Herr Rohde,
    wie bereits kommentiert sind die Versicherer eigentlich in der Pflicht.
    Aber wir Makler haben auch eine Hol-Schuld, denn “Unwissenheit schütz vor Strafe nicht.”
    Wie wir Makler uns die Informationen besorgen können ist dem Kunden und den Richtern egal.
    Die Versicherer sind hier egoistisch und arbeiten im verborgenen und zu unseren Lasten.
    Vielen Dank für Ihren Einsatz.

Hinterlasse eine Antwort