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	<title>Kommentare zu: eRundschreiben darf nicht sterben</title>
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		<title>Von: Th.Kopietz</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Th.Kopietz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Macher,
liebe Leser,

aus meiner Sicht hat der Informationsdienst nicht unbedingt einen so großen Vorteil, dass er mir, als Leser, die Zahlung eines Obulus Wert wäre.

Sofern die Versicherer ihre Informationen an den Mann/Frau bringen wollen und nicht bereit sind diese Quelle zu nutzen und dafür zu bezahlen, so ist dies deren eigenes Pech. Ich zahle ja auch nicht für &quot;Werbeblättchen&quot; von Aldi und Co.

Die Haltung der Versicherer bestätigt aber die Ergebnisse der von Ihren durchgeführten Umfragen was Kommunikation zwischen Versicherern und Maklern/Mehrfachagenten angeht. Es wird zu wenig wahr genommen, was der &quot;Verbraucher&quot; wünscht und für gut befindet. Jeder kocht seine eigene Suppe da er größte Angst hat, dass der Mitbewerber erfährt was der Andere macht. Da lässt man lieber die informativ verhungern, die die Produkte vertreiben sollen. Insgesamt kommt das Ganze dem Versuch gleich die Uhr anhalten zu wollen, um Zeit zu sparen...

Freundlichst
Th.Kopietz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Macher,<br />
liebe Leser,</p>
<p>aus meiner Sicht hat der Informationsdienst nicht unbedingt einen so großen Vorteil, dass er mir, als Leser, die Zahlung eines Obulus Wert wäre.</p>
<p>Sofern die Versicherer ihre Informationen an den Mann/Frau bringen wollen und nicht bereit sind diese Quelle zu nutzen und dafür zu bezahlen, so ist dies deren eigenes Pech. Ich zahle ja auch nicht für &#8220;Werbeblättchen&#8221; von Aldi und Co.</p>
<p>Die Haltung der Versicherer bestätigt aber die Ergebnisse der von Ihren durchgeführten Umfragen was Kommunikation zwischen Versicherern und Maklern/Mehrfachagenten angeht. Es wird zu wenig wahr genommen, was der &#8220;Verbraucher&#8221; wünscht und für gut befindet. Jeder kocht seine eigene Suppe da er größte Angst hat, dass der Mitbewerber erfährt was der Andere macht. Da lässt man lieber die informativ verhungern, die die Produkte vertreiben sollen. Insgesamt kommt das Ganze dem Versuch gleich die Uhr anhalten zu wollen, um Zeit zu sparen&#8230;</p>
<p>Freundlichst<br />
Th.Kopietz</p>
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		<title>Von: Matthias Helberg</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Matthias Helberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Rhode,
Ihr Dienst ist klasse und eine echte Arbeitserleichterung. Denoch wird selektiv gelesen, weil viele Versicherer noch immer nicht verstanden haben, ihre Themen maklergerecht zu publizieren - Ausnahmen (z.B. VHV, R+V, Standard Life) bestätigen die Regel. Auch ich sehe dabei allerdings die Versicherer in der (finanziellen) Verpflichtung, schließlich könnten im Gegenzug ja auch die Kosten für den eigenen E-Mail oder Postversand entfallen, wenn die Kollegen &#039;Ihren&#039; Versicherern mitteilen würden, dass sie Ihren Service nutzen und daher auf den individuellen Versand der Rundschreiben verzichten - allerdings müssten das die Versicherer wiederum steuern können...
Mit freundlichen Grüßen aus Osnabrück
Matthias Helberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Rhode,<br />
Ihr Dienst ist klasse und eine echte Arbeitserleichterung. Denoch wird selektiv gelesen, weil viele Versicherer noch immer nicht verstanden haben, ihre Themen maklergerecht zu publizieren &#8211; Ausnahmen (z.B. VHV, R+V, Standard Life) bestätigen die Regel. Auch ich sehe dabei allerdings die Versicherer in der (finanziellen) Verpflichtung, schließlich könnten im Gegenzug ja auch die Kosten für den eigenen E-Mail oder Postversand entfallen, wenn die Kollegen &#8216;Ihren&#8217; Versicherern mitteilen würden, dass sie Ihren Service nutzen und daher auf den individuellen Versand der Rundschreiben verzichten &#8211; allerdings müssten das die Versicherer wiederum steuern können&#8230;<br />
Mit freundlichen Grüßen aus Osnabrück<br />
Matthias Helberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Masseck</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Peter Masseck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:34:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Rohde.
ich möchte mich weitestgehend meinem Kollegen Herrn Otto aus Köln anschlissen. Wenn ich das richtig beurteile, werden von Ihnen lediglich die Rundschreiben der Gesellschaften in komprimierter Form weiter geleitet. Das bringt für uns als Makler sicher eine Zeitersparnis und deshalb ist es auch nicht so verkehrt. Aber da es ja im Interesse der Gesellschaften liegen sollte, das ihre Produktneuheiten schnell an Makler weitergegeben werden, sollten auch die Gesellschaften das ganze Finanzieren. Gesellschaften, die sich an solchen Unternehmungen nicht beteiligen, müssen sich dann auch nicht wundern, wenn keiner von ihren Produkten etwas weiß. Schließlich kann sich nicht jeder Makler an allen Gesellschaften anbinden nur, um zu erfahren, was es Neues gibt. Dazu kommt, dass die Gesellschaften schon genug Kosten auf uns Makler abwälzen. Da braucht man nur an das neue VVG zu denken, der Kostenfaktor an Verwaltung, Papier und sonstigen Nebenkosten ist enorm gestiegen. Für mich stellt sich die Frage, wer hat das meiste Interesse an Ihrem Dienst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Rohde.<br />
ich möchte mich weitestgehend meinem Kollegen Herrn Otto aus Köln anschlissen. Wenn ich das richtig beurteile, werden von Ihnen lediglich die Rundschreiben der Gesellschaften in komprimierter Form weiter geleitet. Das bringt für uns als Makler sicher eine Zeitersparnis und deshalb ist es auch nicht so verkehrt. Aber da es ja im Interesse der Gesellschaften liegen sollte, das ihre Produktneuheiten schnell an Makler weitergegeben werden, sollten auch die Gesellschaften das ganze Finanzieren. Gesellschaften, die sich an solchen Unternehmungen nicht beteiligen, müssen sich dann auch nicht wundern, wenn keiner von ihren Produkten etwas weiß. Schließlich kann sich nicht jeder Makler an allen Gesellschaften anbinden nur, um zu erfahren, was es Neues gibt. Dazu kommt, dass die Gesellschaften schon genug Kosten auf uns Makler abwälzen. Da braucht man nur an das neue VVG zu denken, der Kostenfaktor an Verwaltung, Papier und sonstigen Nebenkosten ist enorm gestiegen. Für mich stellt sich die Frage, wer hat das meiste Interesse an Ihrem Dienst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Wagner Vers.makler</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Christian Wagner Vers.makler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:45:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/?p=157#comment-31</guid>
		<description>Wir sind ganz klar für eine aktive Kooperation der Vers. mit solchen Dienstleistern. Damit unterstützen die Maklervers. die Makler. Diese Notwendigkeit sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Schließlich bekommen die Vers. ja auch das Geschäft vom Makler. Also, bitte schön in Zunkunft eine saubere, aktive und vor allem über diesen Weg eine gebündelte Unterstützung in Form von wichtigen Informationen

Grüsse aus dem Saarland
Christian Wagner Vers.makler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ganz klar für eine aktive Kooperation der Vers. mit solchen Dienstleistern. Damit unterstützen die Maklervers. die Makler. Diese Notwendigkeit sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Schließlich bekommen die Vers. ja auch das Geschäft vom Makler. Also, bitte schön in Zunkunft eine saubere, aktive und vor allem über diesen Weg eine gebündelte Unterstützung in Form von wichtigen Informationen</p>
<p>Grüsse aus dem Saarland<br />
Christian Wagner Vers.makler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doris S.</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Doris S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:17:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/?p=157#comment-30</guid>
		<description>Genau das ist das Problem.
Gezwungenerweise geht viel Geld im Monat für die unterschiedlichen Software- Zeitschriften- und sonstige Programmpakete drauf. Natürlich mit dementsprechenden Jahresverträgen. Auch ich kann mir weitere kostenpflichtige Dienste derzeit nicht leisten, da wir gerade aufgrund des immensen Verwaltungsaufwandes und der teilweise inkompetenten Mitarbeiter der verschiedenen Versicherer zu unserer eigentlichen Arbeit (für die wir bezahlt werden) nicht mehr vollumfänglich kommen. 
Ihnen alles Gute und herzlichen Dank für Ihre Mühe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das ist das Problem.<br />
Gezwungenerweise geht viel Geld im Monat für die unterschiedlichen Software- Zeitschriften- und sonstige Programmpakete drauf. Natürlich mit dementsprechenden Jahresverträgen. Auch ich kann mir weitere kostenpflichtige Dienste derzeit nicht leisten, da wir gerade aufgrund des immensen Verwaltungsaufwandes und der teilweise inkompetenten Mitarbeiter der verschiedenen Versicherer zu unserer eigentlichen Arbeit (für die wir bezahlt werden) nicht mehr vollumfänglich kommen.<br />
Ihnen alles Gute und herzlichen Dank für Ihre Mühe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael P. Otto</title>
		<link>http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/2009/09/erundschreiben-darf-nicht-sterben/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Michael P. Otto</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:44:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/?p=157#comment-29</guid>
		<description>Hallo Herr Rohde,

vielen Dank für ihre tolle Idee und ihren unermüdlichen Einsatz. Aber wenn ich ehrlich sein soll und das wünschen Sie ja so dann muss ich gestehen, dass ich noch nie irgendwann ein Rundschreiben nachgesehen habe. Ich habe nur immer zufrieden bemerkt, dass sie über neue Rundschreiben informiert haben, aber wie gesagt, nie darauf zurückgegriffen.

Das lag wohl auch daran, dass ich schier untergehe in der wahnsinnigen Flut von Informationen, die tgl. über mich herein bricht und deshalb kaum noch irgendwó nachschlage möchte, um mich tiefergehend informieren zu wollen.

Ich wurde richtig oberflächlich, weil ich alles nur so überfliegen kann und allenfalls noch &quot;google&quot; oder so was ähnliches, um schnellstens an eine Information zu gelangen.

Kurzum, ich achte ihre unendliche Mühe und wünsche Ihnen auch von ganzem Herzen, dass sich ihre Idee durch setzt. Aber gegen Entgelt werde ich leider nicht dabei sein. Mein Budged für Liebhabereien hat meine Ehefrau sowieso auf Null gesetzt und im Übrigen kämpfen wir ums wirtschaftliche Überleben. Und das Ihnen das mit ihrer tollen Idee auch gelingt, dafür drücke ich Ihnen die Daumen.

Herzliche Grüße aus Köln,
Michael P. Otto</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Rohde,</p>
<p>vielen Dank für ihre tolle Idee und ihren unermüdlichen Einsatz. Aber wenn ich ehrlich sein soll und das wünschen Sie ja so dann muss ich gestehen, dass ich noch nie irgendwann ein Rundschreiben nachgesehen habe. Ich habe nur immer zufrieden bemerkt, dass sie über neue Rundschreiben informiert haben, aber wie gesagt, nie darauf zurückgegriffen.</p>
<p>Das lag wohl auch daran, dass ich schier untergehe in der wahnsinnigen Flut von Informationen, die tgl. über mich herein bricht und deshalb kaum noch irgendwó nachschlage möchte, um mich tiefergehend informieren zu wollen.</p>
<p>Ich wurde richtig oberflächlich, weil ich alles nur so überfliegen kann und allenfalls noch &#8220;google&#8221; oder so was ähnliches, um schnellstens an eine Information zu gelangen.</p>
<p>Kurzum, ich achte ihre unendliche Mühe und wünsche Ihnen auch von ganzem Herzen, dass sich ihre Idee durch setzt. Aber gegen Entgelt werde ich leider nicht dabei sein. Mein Budged für Liebhabereien hat meine Ehefrau sowieso auf Null gesetzt und im Übrigen kämpfen wir ums wirtschaftliche Überleben. Und das Ihnen das mit ihrer tollen Idee auch gelingt, dafür drücke ich Ihnen die Daumen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Köln,<br />
Michael P. Otto</p>
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