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Frage an PKV-Experten

01.07.2013 13:01:12

Hallo Liste,

vor kurzem ist eine Beamtenanwärterin an mich herangetreten, die Probleme
mit Ihrer PKV hat. Sie ist seit 2011 im Anwärter-Tarif der Allianz
versichert. Bei Antragstellung hat sie Behandlung beim Krankengymnasten
unbewusst nicht angegeben. Die Allianz hat die Massagen nun mitbekommen, und
hat den Vertrag umgestellt und zwar von dem bislang bestehenden
Beamtenanwärter-Tarif in den Beamtentarif plus einen Risikozuschlag. In
Zahlen bedeutet dies, dass Sie statt ursprünglich 66,- ¤ nun 330,- ¤
monatlich bezahlen soll und rückwirkend ab Beginn ca. 6300,- ¤ nachzahlen
muss.
Ein Zuschlag ist sicherlich gerechtfertigt, ist aber auch die Umstellung von
Anwärter-Tarif in Volltarif zulässig?
Sind die Maßnahmen der Allianz generell in der PKV so üblich oder ist das
eine Willkür der Allianz?
Ein Anwalt ist bereits eingeschaltet. Kann ich der Beamtenanwärterin noch
etwas empfehlen? (Ombudsmann?)

Vielen Dank und viele Grüße

[Name ausgeblendet]

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