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Kfz-Schaden Angelegenheit

24.08.2007 09:44:59

Hallo Kollegen,

ein Kunde von mir hatte einen Verkehrsunfall. Die Polizei nahm den
Schaden auf und stellte fest, dass die Haftung 50:50 ist. Der
Versicherer meines Kunden zahlte dem Gegner 50 % des Schadens. Damit war
dieser nicht einverstanden und schickte meinem Kunden über den
Restbetrag einen Mahnbescheid. Der Versicherer meines VN hatte daraufhin
einen Insassen meines Kunden als Zeugen angeschrieben und gleichzeitig
wurde ein Gerichtstermin festgelegt. Der Versicherer hat daraufhin die
Restforderung bezahlt, damit es nicht zu einem Gerichtstermin kommt. Nun
ist die Schadenzahlung wesentlich höher und mein VN ist damit natürlich
nicht einverstanden, weil die Erwartung war, dass vor Gericht die
Restforderung abgeschmettert würde.

Mein Kunde will nun gegen seinen Kfz-Versicherer juristisch vorgehen.
Hat jemand solch einen Fall schon einmal gehabt?

Mit freundlichen Grüßen

[Name ausgeblendet]

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