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Luft wird dünner bei Wohngebäude Versicherungs Wechsel

03.02.2014 10:50:45

Morgen werte Kollegen / Liste ,

..schon einmal in letzter Zeit Wohngebäude Versicherungen zu wechseln "versucht” ? Die in der Regel 15- 30- 60 Jahre alten
Ein / Zwei / Mehrfamilienhäuser werden netterweise in abgeänderten "Annahme Richtlinien”auf Herz und Nieren überprüft ! z.Bsp. spricht die Inter Risk nur noch von Kernsanierungen in Ihren Anträgen ..können diese nicht nachgewiesen werden , kann die Folge bis 100 % Beitragsanpassung sein..ein sogenanntes "Alternativ Angebot” . Die VHV macht es nicht ganz dramatisch und spricht von nachvollziehbaren Sanierungen ,die der Kunde leumundartig als Angabe im Antrag angibt ! Allianz und Generali hätten bei 30 jährigen Zweifamilienhäusern schon einmal gerne die Rechnungen der neuen Wasser oder Stromleitungen gesehen "..oder telefonieren sie doch mal mit dem Handwerker, ob er das noch in den Büchern hat "

Übrings nahm die Generali die 12,5 % Anpassung im VWG zurück, aber zu spät für die die schon umgestellt hatten ..HDI nimmt keine Elementardeckung mehr an , höchstens mit 3000 *5000,- € SB , HKD tut sich generell etwas schwer in bestimmten PLZ Gebieten ,Domcura prüft sich tot wenn alle relevanten Unterlagen vorhanden sind, Ammerländer würde es gerne sehen ,wenn alle Sachversicherungen bei Ihnen platziert werden , nicht nur die VWG ...und so geht es munter weiter . Oberklopfer ist im Moment die AXA ,die schlichtweg in manchen Innendienst Bereichen das Band laufen lässt , mit dem vielsagenden Text : ..”..bitte denken Sie daran ,das jeder weitere Anruf Bearbeitungen verzögert !..und : " Sollten Sie innerhalb von 14 Tagen nichts
von einer Annahme hören, bitte wir das Notfalltelefon zu wählen "...Was ??? Gerüchten zu Folge ( Mitarbeiter der AXA ) ist die Rückstands Liste bei der AXA erst bis zu Bearbeitungen von Mitte Dezember angelangt !

Wohlgemerkt reden wir hier von Wohngebäuden ohne Vorschäden und VN`s mit regelmäßigen Zahlungsmodalitäten ! Leicht sauer macht mit im Moment die Inter Risk mit Ihrem Prüfungswahn (auch in anderen Bereichen ! ) ..demnach sind auch Gespräche mit dem Innendienst , die sich darüber beschweren , das man seine Deckungsnote über Vergleichsrechner erstellt hat ( und angeblich diese keine Verknüpfung mit dem Rechenkern der Inter Risk hätten und somit auf nicht auf die Kernsanierung hinweisen würden bzw. dies Fehler des Makler sei..) einfach kontraproduktiv ! Anträge werden zu fast 90 % nicht zu den Konditionen angenommen wie erstellt ..! Wohlgemerkt geht in (bemerkenswert großen und weitverbreitenden ) Vergleichsrechner kein Hinweis auf "Achtung Versicherer erwartet Angaben zu Kernsanierung bei allen Risiken " !

"Wieso rechnen sie nicht mit unserer Software” ? Nachdem ich mir den Hinweis eines weiteren PC erlaubt habe auf dem mindestens 70 maxi 105 Software aufgespielt werden müssten ,um jeden gerechnet zu werden kam ein " Dann kann ich Ihnen nicht helfen” als abschließendes Sätzchen !

Sicher Sturmfluten , Überschwemmungen und ähnliche Katastrophen geben den Versicherer zu einigen recht ,aber nicht zu allem ..man hat eher im Moment das Gefühl das Wohngebäude "ih bäh” ist und dies eher Abwehrmechanismen sind..

Es gibt auch löbliche Ausnahmen : Rhion und VdVA halten Wort zur Annahme und dem errechneten Beitrag in Deckungsnoten ..

Mit freundlichen Grüßen

[Name ausgeblendet]

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