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Rechtsschutz

04.11.2009 14:49:14

Hallo Kolleginnen und Kollegen,
folgender Fall sorgt für Irritationen:
Fahrzeug wird neu gekauft, Kaufvertrag und Rechnung lauten auf die Tochter, das Fahrzeug ist auf den Vater zugelassen. Vater hat seit [Name ausgeblendet] Zeit Privat-und Verkehrs-RS. Tochter hat erst seit 2 Monaten nach Zulassung eine Privat- und Verkehrs-RS.
Da das ESP des Fahrzeugs, erstmals nach 7 Monaten nach Abschluss des RS-Vertrages und auch nach 3 Reparaturversuchen nicht richtig funktioniert, kommt vom Verkäufer der Rat, auf Rückgabe des Fahrzeugs oder Minderung des Kaufpreises zu klagen.
Der RS-Versicherer des Vaters lehnt ab, da der Kaufvertrag auf die Tochter lautet.
Der RS-Versicherer der Tochter lehnt ab, da der RS-Vertrag erst 2 Monate nach Kauf abgeschlossen wurde, Wandlung oder Minderung des Kaufpreises sich aber auf den ursprünglichen Kaufvertrag beziehen.
Hat jemand zu dieser Sache einen Lösungsvorschlag, oder hat die Kundin ganz einfach nur Pech, dass der Kaufvertrag nicht auch auf den Vater lautet?
Viele Grüße

[Name ausgeblendet]

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17.09.2015 15:56:58

Hallo Herr [Name ausgeblendet],

ARAG

[Name ausgeblendet]

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24.09.2015 12:47:52

..aber aufpassen, Sublimit 30.000 Euro

[Name ausgeblendet]

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