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Unerwartete Unflexibilität bei Produkt "Primus 50 + " der LV 1871

20.06.2013 18:41:44

Werte Kollegen,

folgender Vorgang : Ausbildungsvorsorge der LV 1871 "Primus 50+ " ,wenn der VN z.Bsp. der Großvater sein möchte , der Onkel ect..um den Kleinen etwas Gutes tun zu wollen

Einzigartigkeit im Produkt , selber von der LV 1871 hochgelobt : Sollte der VN versterben, zahlt die LV 1871 solange für den Vertrag weiterhin die Beiträge und Sonderleistungen ein,solange er besteht !

..somit ist beim Tod des VN alles geklärt ...was ist aber wenn der "50+" VN selber in Zahlungsnot gerät ..? Dann ist gar nichts geregelt ...! ..weder ein VN / Beitragszahler Wechel wird akzeptiert , noch eine Umstellung auf "Primus" ...alles wurde kathegorisch abgelehnt ..

"Das Produkt sieht da keine Möglichkeiten, etwas anders anzunehmen" hiess es da aus München !

Als meinerseits scherzhaft aber erbost gebeten wurde ,doch bei soviel Unflexibilität die Verträge zu kündigen und die Rückkaufswerte dann gerne wieder zu re-investieren in neue Produkte (was ein Wahn/Blödsinn !! ) ,gerne über die LV 1871 , hatte ich es beim nächsten mit dem Abteilungsleiter des Innendienst zu tun, der mir doch mal eine Neuschulung der Produkte Primus / Primus 50+ empfohlen hat , am besten über den Maklerbetreuer !

Ich kann mich an vollmundige Schulungen zu oben genannten Produkt erinnern, wo sogar von einem "Rotationsprinzip" gesprochen wurde,sollte der ursprüngliche VN mal nicht mehr "können oder wollen .." ..und wir sprechen hier nicht zwingend über den Tod..die Antwort des damaligen MB klingelt noch heute im Ohr !

Mit Mühe und Not , nach Ablehnung von vier geschaffenen Alternativen , habe ich alle wieder ins Boot holen können und die Verträge ..ja richtig es sind nämlich drei ..bestehen nun weiterhin ..Opa zahlt , Tochter des VN überweist vorab auf sein Konto, damit er nicht in finanzielle Not gerät..und zahlt somit ,wenn auch für eine kurze Zeit ,die Vorsorgen Ihrer Kinder ein..

..zumal wir sprachen über eine kurzfristige Notlage, die bis zur Kündigungsandrohung und "Rückkaufsbereitstellung" ausgereitzt wurde..eine besonnene Innendienst Mitarbeiterin der LV 1871 half dabei ,das Schlimmste zu verhindern ..

Finger weg vom 50+ Produkt ..das ein ansonsten gut durchdachtes Primus Produkt (VN unter 50 ) mit sehr guten Features & Zusätzen somit negativiert ..ebenso die Flexibilität mehr als mit Füssen getreten wird..da wird es eher darauf angelegt solch Verträge vor die Hunde gehen zu lassen..

Ach zu Guten Schluss : Der Vertriebsvorstand Rolf Schünemann (LV 1871) der letzens lachend vor mir stand und ein "Na, auch schon länger bei uns dabei ?" herausbrachte ,erhält jetzt mal einen Brief ,den man im gleichen Kontext setzen könnte " Na, schon mal darüber nachgedacht ,das ein Produkt von Ihnen eine eklante Lücke aufweist ,wenn der VN nicht stirbt ,sondern nur zahlungsunfähig ist " ?

In diesem Sinne

--

MfG

[Name ausgeblendet]

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