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die 10 wichtigsten Maklerwünsche, weil heute Freitag ist!!!!!

12.03.2010 19:01:26

Hallo werte Kollegen,

im Juli 2005 wurden als Stoffsammlung die wichtigsten Maklerwünsche hier
auf der Liste zusammengefasst.
Schauen Sie sich die mal an und vergleichen Sie diese mit den heutigen
Zuständen. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, daß die Inovationskraft
deutscher Versicherer genauso gut ist wie die von Braunbären im Yellowstone
Nationalpark, dann ist das hier der Beweis (die Braunbären im Yellowstone
Nationalpark habe sich an die tägliche Fütterung so gewöhhnt, dass sie tot
umfallen wenn diese ausbleibt).

1. Der Versicherer soll den Makler als solchen anerkennen ([Name ausgeblendet],
[Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet])
2. Einen BU-Pool und einen PKV-Pool, um auch die Risiken unterbringen
zu können und auch den Menschen eine Absicherungs-Perspektive bieten zu
können, die bei keiner einzelnen Gesellschaft unterkommen ([Name ausgeblendet]).
3. Keine Callcenter, sondern Zugriff auf SachberabeiterInnen
([Name ausgeblendet])
4. Verlässliche Tarifpolitik - ein Ende mit dem sporadischen Dumping
([Name ausgeblendet])
5. Flexiblere Tarifpolitik, insbesondere im Sach- und
Haftpflichtbereich! Die Wirklichkeit verändert sich nicht in Spalten fassbaren Tarifen,
sondern phantasievoll (z.B. im Bereich der Dienstleistungen, Ich-AGs, etc.)
([Name ausgeblendet])
6. Schluss mit den individuellen Intranetzugängen - es nervt! Einigt
Euch! ([Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet])
7. Software, die einem die Wahl lässt, was man installieren will! Das
gilt insbesondere für Zusatzprogramme, z.B. Acrobat Reader etc. ([Name ausgeblendet])
8. Echte netzwerkfähige Software und keine Software, die von jedem
Rechner aus installiert werden muss! ([Name ausgeblendet])
9. Schluss mit den Katastrophentarifen in der PKV! Es ist
verantwortungslos, verkleinert die Risikogemeinschaften und vergrößert unsere Haftung.
([Name ausgeblendet])
10. Keine Kostenverlagerung auf die Makler durch ewiges Herunterladen
von allen möglichen Dokumenten, Prospekten, Anträgen, etc., vielleicht auch
noch in Farbe). ([Name ausgeblendet])
11. Vernünftige Kugelschreiber und Schreibblöcke als Werbematerial -
ein Ende mit den Schlüsselanhängern und dem Plastikmüll den keiner
gebrauchen kann!!! ([Name ausgeblendet])
12. Problemlose Bestandsübertragungen, wenn ein Vertrag von einer
Ausschliesslichkeitsvermittlung kommt. ([Name ausgeblendet])

(Original: Insbesondere ärgern mich die Gesellschaften, die gerne von mir
Geschäft möchten aber einer Bestandsübertragung generell nicht zustimmen -
wenn der Vertrag von einem Ausschließlichkeitsmann/frau [Name ausgeblendet].)
13. Die Umsetzung von den Wünschen der Makler. Das wird leider immer
wieder vergessen. ([Name ausgeblendet])
14. Der Versicherer soll nicht mit allen Mitteln versuchen, Schäden
abzulehnen, sondern vertrauensvoll und korrekt mit dem Makler einen Schaden
gemeinsam abwickeln. ([Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet])
15. Von jeder Gesellschaft die gleiche Courtage z. B. 45 %o, dann kann
keinen Bestechlichkeit vorgeworfen werden. ([Name ausgeblendet])
16. Jede Gesellschaft muss zu einer marktgerechten Courtage Geschäft
von jedem Makler ohne Mindestumsatz nehmen. Gilt auch für Versicherer die
bis jetzt nicht mit Makler zusammengearbeitet haben. ([Name ausgeblendet])
17. Für die Ausschließlichkeit und Strukkis gelten die selben Regeln
wir für einzelkämpfende Makler (Vermittlerrichtlinie). ([Name ausgeblendet])
18. Banken halten sich aus dem Versicherungsgeschäft raus. ([Name ausgeblendet])
19. Den Makler nicht als billige / kostengünstige
Verträgebringe"kuh"... betrachten. ([Name ausgeblendet])
20. Bessere Kommunikation bezüglich der Informationsübermittlung bei
neuen Verträgen (Annahme / Ablehnung). ([Name ausgeblendet])
21. Mehr Nettotarife ([Name ausgeblendet])
22. Runter von dem hohen Ross auf dem manche Gesellschaften sitzen
([Name ausgeblendet])
23. Mehr Flexibilität ([Name ausgeblendet])
24. Bessere Technik in der Verwaltung, mindestens in dem Umfang, wie
sie von den Gesellschaften auch vom Makler verlangt wird ([Name ausgeblendet])
25. Deutlich spürbare Haftungsentlastungsmaßnahmen durch z.B.
jährliche Zusendung von Fragebögen zu Risikoveränderungen auch im privaten Sach-
und Haftpflichtgeschäft, Risikoermittlungsfragebögen, rechtssichere
Formulierungen zu der Beantwortung der Gesundheitsfragen in BU und PKV Anträgen;
(Behn)
26. Kundenfreundliche Handhabung vermeintlicher
Obliegenheitsverletzungen; (Behn)
27. Übersichtliche und verständliche Courtageabrechnungen, sowie
faire, maklerfreundliche Courtagevereinbarungen, statt juristischer
Diplomarbeiten (keine verkappten 84er-Verträge!). ([Name ausgeblendet], Behn, [Name ausgeblendet], [Name ausgeblendet])
28. Klare Aussagen zu negativen Ratings durch die betroffenen
Gesellschaften, statt Schweigen im Walde; (Behn)
29. Fortbildungen im besonders haftungsgefährdeten Bereich
gewerblichen Sach- und Haftpflichtversicherungsrechtes; (Behn)
30. Übersichtliche Telefon- und Faxverzeichnisse mit klaren
Zuordnungen; (Behn)
31. Klare Kommunizierung der Produktstärken/Schwächen (auch Ein- und
Ausschlüsse), Zielgruppen und dessen was die Gesellschaft nicht kann und
nicht will sowie welche Pflichten der Kunde hat! ([Name ausgeblendet], Behn)
32. Der Versicherer soll eine nachvollziehbare Courtageabrechnung
vorlegen. ([Name ausgeblendet])
33. Klare Kommunikation und verbindliche Werbeaussagen jeder Art. Das
betrifft sowohl Einschlüsse als auch Ausschlüsse. Fakt ist, dass selbst
Prospekte der Versicherer mehr versprechen als drin ist.
34. Unterstützung des papierlosen Büros beim Makler ([Name ausgeblendet])
35. Ausreichende Möglichkeiten des Onlineabschlusses mit Anbindung an
das Makler-Verwaltungsprogramm. ([Name ausgeblendet])
36. Newsletter der VR nur noch in Form von Mailpost. ([Name ausgeblendet])
37. Einreichung von Anträgen prinzipiell per Fax. ([Name ausgeblendet])
38. Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Kompetenz am (Service) Telefon.
([Name ausgeblendet])
39. Die Versicherer sollen kundenbedarfsgerechte Produkte zusammen mit
Maklern entwickeln, so dass daraus die geringste Maklerhaftung resultiert.
(Behn, [Name ausgeblendet])
40. Diese Produkte müssen so weit reichende Deckung bieten, dass
praktisch alle Deckungsvarianten, welche in der Branche möglich sind, enthalten
sind. ([Name ausgeblendet])
41. Die Produkte sollten bausteinartig aufgebaut werden, damit der
Kunde das für ihn passende Deckungskonzept wählen kann. ([Name ausgeblendet])
42. Die vorgenannten Produkte müssen bedarfsgerechte Prämien
aufweisen, damit man keine Angst vor Schäden haben muss. Also keine Billigprodukte.
([Name ausgeblendet])
43. Die VR sollten gut und umfassend informieren, allerdings mit
wenigen aussagekräftigen Worten. Keine Überhäufung mit Informationen ([Name ausgeblendet]
[Name ausgeblendet])
44. Die VR sollten dem Makler regelmäßig aktuelle Aufstellungen mit
zuständigen Sachbearbeiter zukommen lassen, damit man immer gezielt ohne
großen Zeitverlust Anfragen halten kann. ([Name ausgeblendet])
45. Die so genannten Maklerversicherer sollten sich auf eine Plattform
einigen, damit die Abwicklung über EDV effektiver wird. ([Name ausgeblendet])
46. Die VR sollten bei Infos auf hausinterne Kürzel verzichten, damit
man nicht immer rätseln muss, was wohl gemeint ist. ([Name ausgeblendet])
47. Kostenübernahme der VR für zuviel Schriftwechsel, ewiges
Nachtelefonieren, durch erhöhte Courtagen, bzw. unsere Rechnungslegung. (Elster)
48. Begrenzung der Haftung seitens der VR. (Elster)
49. Hier nicht die VR, sondern Gesetzgebung, Begrenzung des
Verbraucherschutzes dahingehend, dass kein Richter uns mehr vorwerfen kann, der
Kläger sei grundsätzlich Analphabet und kann nie in der Lage gewesen sein, die
Bedingungen seines Vertrages zu lesen, denn dieser Eindruck drängt sich auf.
(Elster) Anmerkung [Name ausgeblendet]: Herr [Name ausgeblendet], können Sie das vielleicht
konkretisieren; Ihren Wunsch ist mir nicht ganz ersichtlich.
50. Versand von allen Schriftstücken an VN - gleichzeitig als PDF an
den Makler, damit er vor dem Kunden informiert ist und nicht erst ein oder
zwei Wochen später. ([Name ausgeblendet])
51. Die sofortige Zuordnung der Dokumente zum Vertrag, Schaden o.ä. im
Daten-Management-System bzw. Makler-Verwaltungsprogramm ohne erneutes
Einscannen im Maklerbüro. ([Name ausgeblendet])
52. Wenn wir schon Sachwalter und Einkäufer für den
Versicherungsbedarf unserer Kunden sind, so sollte der Versicherungsmakler, nach Nachweis
einer geeigneten Qualifikation, auch auf alle "Einkaufsmöglichkeiten" Zugriff
haben. Warum einen Vertrag? Das BGB und HGB regelt doch sowieso alles.
Falls notwendig auch das Strafgesetzbuch. ([Name ausgeblendet])
53. Meine Ruhe vor Maklerbetreuer und sonstigen Besserwissern.
([Name ausgeblendet])
54. Eine Abrechnungsstelle für Versicherungsmakler (ähnlich Ärzte).
Sie reichen dort ein (egal welche Gesellschaft) und diese rechnet mit den
Versicherungsgesellschaften ab. Diese Stelle übernimmt auch die Prüfung der
Qualifikation, etc.. Sie erhalten selbstverständlich die üblichen Courtagen
und das war's (hiermit kein Maklerverbund, Verein oder Pool gemeint, sondern
z.B. eine AG) ([Name ausgeblendet])
na das waren doch noch Zeiten :-)

[Name ausgeblendet]

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