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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 31.07.2006
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ABDA informiert: Arzneimittelausgaben im Juni leicht rückläufig

Die Ausgaben für Arzneimittel gehen leicht zurück. Im Juni haben die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) 1,95 Milliarden Euro ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 1,8 Prozent weniger. Diese Zahlen teilte die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände heute in Berlin mit. Zudem verordnen Ärzte zurückhaltender. Im Juni sank die Zahl der verschriebenen Packungen um gut vier Prozent auf 61 Millionen.

Seit dem 1. April zeigt das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) seine Wirkung. Für das zweite Quartal 2006 ergibt sich demnach folgendes Bild: Insgesamt stiegen die Arzneimittelausgaben zwar leicht um 0,4 Prozent, die Anzahl der verordneten Medikamente nahm jedoch spürbar um 2,3 Prozent ab. Das AVWG wurde als Spargesetz installiert.

Das Einkommen der Apotheker ist losgelöst vom Preis des Arzneimittels. Je verordneter Packung erhält der Apotheker ein Entgelt von de facto 6,10 Euro. Wenn Ärzte weniger verschreiben, geht das Einkommen der Apotheker zurück.



Pressesprecherin
Frau Annette Rogalla
Tel.: 030 40004-132
Fax: 030 40004-133
E-Mail: pressestelle@abda.aponet.de

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstraße 49/50
10117 Berlin
Deutschland
www.abda.de

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