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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 21.05.2010
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Alles unter Dach und Fach

Die wichtigsten Versicherungen für Hausverwalter

Haus- und Wohnungseigentums-Verwaltungen übernehmen für Grund- und Immobilienbesitzer komplexe Aufgaben: Sie überwachen Objekte, übernehmen die kaufmännische und technische Leitung und müssen darüber hinaus einen angemessenen Versicherungsschutz gewährleisten. Dabei sollte der Verwalter besonders sorgfältig vorgehen: Schließlich geht es oft nicht nur um den Schutz einer Immobilie als Wertanlage, sondern auch um Lebensraum für Menschen. Unzureichender Versicherungsschutz kann aber auch existenzbedrohende Folgen für den Verwalter selbst haben.

Vielzahl von Risiken für Portfolio und Verwalter

Von Unwetterschäden über Feuer bis hin zum Mietausfall – die Liste der Risiken, die das Portfolio eines Verwalters bedrohen, ist lang. Oft liegen die Gefahren zudem außerhalb seines Einflussbereichs. Bereits ein Leitungswasserschaden kann schwerwiegende Folgen haben: Leckt die Fußbodenheizung, kann Leitungswasser in den Estrich sickern und die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Die Folgen sind teure Reparaturmaßnahmen und Schadenersatzansprüche der Mieter. „Ein solcher Schaden hat nicht nur Folgen für die Immobilie und die darin lebenden Menschen, sondern kann bei einer Pflichtverletzung auch haftungsrelevante Auswirkungen für den Verwalter selbst haben“, sagt Steffen Fries, bei AXA Branchenverantwortlicher für das Grundstücks- und Wohnungswesen. „Ohne Versicherung sind die Kosten für den Unternehmer nur schwer zu schultern und mitunter existenzbedrohend.“

Umso wichtiger ist umfassender Versicherungsschutz, der das Portfolio sowie das eigene Unternehmen des Verwalters zuverlässig absichert. Fachorientierte Berater helfen dabei, maßgeschneiderten Versicherungsschutz zusammenzustellen. Damit sie die Bedürfnisse richtig einschätzen und individuelle Lösungen anbieten können, findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Verwalter sollten dabei besonders darauf achten, dass der Versicherer branchenspezifische Kenntnisse hat. Denn nur wer die Arbeit und das Umfeld der Branche kennt, kann auch bedarfsgerechte Angebote unterbreiten. AXA etwa bietet spezielle Versicherungsangebote an. Der Hausverwalter kann verschiedene Versicherungen individuell kombinieren und somit alle relevanten Risiken zuverlässig abdecken. Ergeben sich Änderungen im Unternehmen oder im Portfolio, kann der Verwalter auch seinen Versicherungsschutz flexibel anpassen. Risiken werden so immer bedarfsgerecht abgedeckt.

Die wichtigsten Versicherungen für das Verwalterportfolio im Überblick

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Verletzt ein Hauseigentümer zum Beispiel seine Verkehrssicherungspflichten und stürzt deshalb ein Spaziergänger auf dem Gelände, haftet der Eigentümer des Objekts für die entstehenden Sach- und Personenschäden. Eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ist deshalb ein Muss für Immobilieneigentümer, die Gebäude oder Teile davon vermieten. Im Schadenfall bietet eine Haftpflichtversicherung außerdem passiven Rechtsschutz: Der Versicherer prüft den Schaden und ersetzt berechtigte Schadenersatzansprüche, wehrt aber auch unberechtigte Ansprüche stellvertretend für den Versicherungsnehmer ab – notfalls sogar vor Gericht. Die Versicherung trägt dann auch die Kosten des Rechtsstreits.

Sachversicherungen

Elementare Risiken wie Feuer, Leitungswasser sowie Hagel und Sturm deckt eine Gebäudeversicherung ab. Je nach Versicherungsprodukt schließt sie auch Schäden ein, die zum Beispiel durch Einbruch-Diebstahl am Gebäude entstehen. Darüber hinaus stellen auch sogenannte Mietnomaden für Verwalter ein großes Problem dar: Die Wohnung hinterlassen sie meist in einem katastrophalen Zustand. Auf den Kosten für Reparaturen, Renovierung, Aufräumarbeiten oder Reinigung bleiben Verwalter und Hauseigentümer meist sitzen. AXA bietet eine spezielle Deckung für Sachschäden durch Mieter am vermieteten Wohneigentum an. Sie übernimmt die Kosten für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands.

Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung

Schließt das Portfolio des Verwalters Gebäude mit Ölheizung oder Heizöltanks ein, sollte er sich mit einer Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung vor den finanziellen Folgen von  Risiken schützen, die mit dem Betrieb der Anlage verbunden sind. Dringt etwa durch ein Leck im Speichertank Heizöl in den Boden, können verunreinigtes Trinkwasser und auch gesundheitliche Schädigungen von Personen die Folge sein. Für den Schaden haftet der Inhaber des Öltanks beziehungsweise der Hausverwalter. Die Versicherung ersetzt die Kosten, die für die Schadenbeseitigung anfallen – zum Beispiel für eine Grundwassersanierung.

Die wichtigsten Versicherungen für das Verwaltungsunternehmen

Neben der Absicherung der betreuten Immobilien sollte der Verwalter natürlich sein eigenes Unternehmen nicht vergessen. AXA bietet für kleine und mittelständische Betriebe die Produktlösung Profi-Schutz an. Damit werden alle relevanten Gefahren eines Verwaltungsunternehmers abgedeckt – risiko- und bedarfsgerecht. Das Konzept umfasst unter anderem Sach-, Haftpflicht- und Gebäudeversicherungen. Neben der Betriebshaftpflicht-Versicherung ist auch eine Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung wichtig. Sie ersetzt bei fahrlässigen Pflichtverletzungen den entstandenen Vermögensschaden Dritter. Wird der Hausverwalter zu Unrecht wegen eines Vermögensschadens in Anspruch genommen, wehrt die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung auch unberechtigte Ansprüche ab.

Die Baustein-Systematik von Profi-Schutz ermöglicht es, den Versicherungsvertrag individuell zu ergänzen und eignet sich optimal zur Abdeckung der unternehmensspezifischen Risiken. Außerdem sollte der Verwalter auch privat vorsorgen: Kranken- und Unfallversicherung gehören zur Grundabsicherung. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine private Pflegeversicherung ergänzen den Versicherungsschutz. Auch an die Altersvorsorge sollten Unternehmer denken: Die Basis-Rente von AXA bietet Selbständigen in der Ansparphase Steuervorteile und im Alter eine attraktive, garantierte Rente.



Frau Sabine Friedrich
Tel.: +49 (0) 221-148 3 13 74
Fax: +49 (0) 221-148 3 00 44
E-Mail: sabine.friedrich@axa.de

AXA Versicherung AG
Colonia-Allee 10-20
51067 Köln
www.axa.de

AXA in Deutschland

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro.





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