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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 09.02.2007
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Allianz Bankagenturen gehen an den Start

Die ersten drei Allianz Bankagenturen gehen an den Start. In ihnen ergänzt jeweils ein Berater der Dresdner Bank die Versicherungsexperten der Allianz.

Die ersten Bankagenturen sind die Allianz Agenturen Stecknitz in Knittlingen (Baden-Württemberg), Below und Rogowski OHG in Duisburg sowie Schmidt und Schmidt in Offenbach. In den nächsten Monaten sollen in einer Pilotphase bundesweit 100 Allianz-Agenturen um einen festen Dresdner-Bank-Berater im Team erweitert werden.

Über ihre Motive, als erste dabei zu sein, sprachen jetzt die Agenturinhaber Peter Schmidt und Michael Schmidt - und die Bankberaterin Katrin Schnurrbusch.

Allianz.com News: Herr Schmidt, es gibt über 11.000 Allianz Agenturen. Warum wollten Sie als einer der ersten eine Bankagentur werden?

Michael Schmidt: Darin steckt die Zukunft. Beratung in allen Finanzfragen kommt meinen Kunden und somit meiner Agentur zu Gute. Schließlich werden meine Kunden von ihren Hausbanken auch zu Versicherungsprodukten angesprochen. Jetzt können wir wunderbar dagegen halten und neue Kunden gewinnen.

Indem ein Bankberater fest zu meiner Agentur gehört, können wir ihm jetzt alles bieten: Beratung von einem Versicherungs- und Vorsorgeexperten und von einem Bankexperten. Damit zünden wir die nächste Stufe des integrierten Finanzdienstleisters, und da wollen wir unbedingt dabei sein.

Eine Beratung aus einer Hand haben Sie ja vorher auch schon angeboten. Was ändert sich nun für den Kunden?

Peter Schmidt: Das ist richtig. Auch bisher konnten wir unseren Kunden die Beratungskompetenz von Dresdner-Bank-Experten anbieten, die für mehrere Agenturen unterwegs waren. Sehen Sie: Der große Vorteil für unsere Kunden ist doch jetzt, dass sie sich darauf verlassen können, einen Bank-Experten in unserer Agentur antreffen zu können - und nicht erst nach Terminvereinbarung. Damit sind wir in der Versicherungsbranche einzigartig. Das ist ein Riesenvorteil, den der Kunde klar spüren kann.

Kundenvorteil ist das eine. Was aber haben Sie davon, Bankagentur zu werden? Nimmt Ihnen der Bankberater bei Produktverkäufen an Ihre Kunden nicht auch Provisionen weg?

Michael Schmidt: Die Provision bleibt in unserer Agentur.

Peter Schmidt: ....außerdem, bedenken Sie, dass wir mit unserer Allianz-Agentur selbständige Unternehmer sind. Deshalb ist auch klar, dass wir keinen Wilderer in unseren Wald lassen würden. Unsere Motivation unbedingt Bankagentur zu werden, liegt darin, dass wir schon in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Dresdner-Bank-Beratern gemacht haben. Unsere Kunden fragen immer mehr Lösungen für Vorsoge und Vermögen an. Und natürlich wollen wir auch neue Kunden gewinnen.

Aus diesem Grund wollen wir dieses Beratungsangebot jetzt fest installieren. Insofern betrachten wir unser neues Teammitglied, in unserem Fall Frau Katrin Schnurrbusch von der Dresdner Bank, als eine wichtige Verstärkung. Zusammen bieten wir die bestmögliche Beratung für unsere Kunden. Nur zufriedene Kunden sind gute Kunden und empfehlen uns weiter. Das ist unser Ziel.

Noch einmal konkret nachgefragt. Worin genau liegt der Unterschied zwischen einer "normalen" Allianz Agentur und einer Bankagentur?

Michael Schmidt: Erstens, das Bank-Know-How ist vor Ort. Von der Kontoeröffnung, über Kreditvergabe bis hin zur Wertpapierberatung deckt der Dresdner-Bank-Kollege alle Kundenwünsche unserer Kunden zum Thema Banking ab. Außerdem sind wir mit einem SB-Terminal ausgestattet, für Überweisungen und Kontoauszüge.

Frau Schnurrbusch, letzte Woche waren Sie noch Senior-Finanzberaterin in einer Dresdner-Bank-Filiale. Und heute sind Sie "Leiterin" einer Filiale in der Agentur. Ist das nicht ein Risiko und eine große Umstellung?

Schnurrbusch: Absolut nicht. Ich liebe Veränderungen und neue Herausforderungen. Deshalb habe mich auf ja auf diese Position im Pilotprojekt beworben. Ich bin fest davon überzeugt, dass mein neuer Job ein Erfolgsmodell wird. Und zwar für den Kunden, die Allianz Agentur und auch für die Dresdner Bank.

Eigentlich wechsele ich ja nur meinen Standort. Das hat auch umgekehrt in den letzten Jahren schon ausgezeichnet funktioniert, als die VVB, also die Allianz-Berater, fest in die Bank-Filialen eingezogen sind.

Haben Sie vor Ihrem Pionierschritt einen Augenblick gezögert?

Schnurrbusch: Ich habe von den Kollegen so viel Positives gehört, dass ich nicht einen Moment gezögert habe mitzumachen. Nach wie vor bin ich Dresdner-Bank-Mitarbeiterin und werde fachlich auch weiterhin von der Bank geschult. Was mich aber an diesem Job besonders reizt, ist, meinen neuen Kunden zu zeigen, welch ganzheitliche Beratung für alle Lebensphasen möglich ist. Das geht nur, wenn Versicherungs- und Bank-Berater zusammen an der Lösung arbeiten. Sozusagen über den Tellerrand hinausschauen. Eine wunderbare Herausforderung!



Frau Renate Christ
Tel.: 49.69.263-17196
E-Mail: renate.christ@dresdner-bank.com

Dresdner Bank Aktiengesellschaft
Jürgen-Ponto-Platz 1
60301 Frankfurt am Main
Deutschland
www.dresdner-bank.de

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