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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 21.08.2007
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Allianz ProzessFinanz: Ohne Risiko Recht bekommen

In den fünf Jahren seit ihrer Gründung hat sich die Allianz ProzessFinanz zum europäischen Marktführer entwickelt. Inzwischen verhilft das Münchner Team auch in der Schweiz, Österreich und Großbritannien Menschen zu ihrem Recht. Ein Interview mit Arndt Eversberg, einem der beiden Geschäftsführer.

Herr Eversberg, die Allianz ProzessFinanz finanziert Gerichtsprozesse gegen Erfolgsbeteiligung. Sind Sie also quasi eine Art besondere Rechtsschutzversicherung?
Arndt Eversberg: Nein, ganz und gar nicht. Man schließt bei der Prozessfinanzierung weder einen Versicherungsvertrag ab, noch zahlt man Prämien, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein. Nur beim Eintreten eines konkreten Falles nimmt man sich einen Prozessfinanzierer als finanzkräftigen Partner zur Unterstützung - aber eben nur für diesen einen Fall.

Wenn ich klagen will, greifen Sie mir finanziell unter die Arme?
Arndt Eversberg: Richtig, aber nicht nur das. Wenn wir Ihren Prozess finanzieren, dann haben Sie erstens einen "Sponsor", der Ihnen alles zahlt: Gerichtskosten, Anwaltskosten, Gutachten - und das durch alle Instanzen. Zweitens haben Sie einen Partner, der Sie und Ihren Rechtsanwalt mit Know-how und Erfahrung unterstützt.

Und wenn ich den Rechtsstreit verliere? Zahlen Sie mir auch dann alle meine Kosten?
Arndt Eversberg: Ganz genau. Wir strecken alle Kosten vor und nur bei einem Prozessgewinn bekommt die Allianz ProzessFinanz circa 20 bis 30 Prozent des erstrittenen Betrages. Im Verlustfall tragen wir alle Kosten, unser Kunde muss also nichts zurückzahlen. Der Kunde hat kein Risiko. Das volle Risiko trägt der Prozessfinanzierer.

Das klingt ja zu gut. Wo ist der Haken?
Arndt Eversberg: Es gibt keinen. Aber natürlich gibt es Hürden. Wir finanzieren nicht jeden.

Was muss denn erfüllt sein, damit Sie einen Prozess finanzieren?
Arndt Eversberg: Es gibt bei der Allianz Prozessfinanzierung drei Voraussetzungen. Der Streitwert muss über 100.000 Euro liegen. Die Gegenseite muss über eine gewisse Bonität verfügen. Und letztendlich müssen die Erfolgsaussichten für einen Rechtsstreit überwiegend positiv sein.

Die Allianz ProzessFinanz GmbH gibt es seit fünf Jahren - wie viele Fälle haben Sie und Ihr Team denn in dieser Zeit auf den Tisch bekommen?
Arndt Eversberg: Seit unserer Geschäftsaufnahme Mitte 2002 haben wir etwa 3000 Finanzierungsanfragen erhalten und insgesamt einen Streitwert von mehr als fünf Milliarden geprüft.

Mit Erfolg?
Arndt Eversberg: Wenn Sie die europäische Marktführerschaft als Erfolg betrachten, würde ich sagen: ja! Seit dem dritten Geschäftsjahr schreiben wir schwarze Zahlen und können bei den finanzierten Verfahren eine Erfolgsquote von 80 Prozent vorweisen.

Das Team der Allianz ProzessFinanz GmbH ist Marktführer in Europa - das heißt, Sie finanzieren nicht nur Rechtsstreitigkeiten in Deutschland?
Arndt Eversberg: In der Tat sind wir vor allem auch in der Schweiz und Österreich aktiv, aber seit dem letzten Jahr auch auf dem englischen Markt. Darüber hinaus finanzieren wir nicht nur den "gemeinen" Gerichtsprozess, sondern zudem internationale Schiedsverfahren und Mediationen.



Frau Kirsten Becker
Tel.: +49 89 380 018 170
E-Mail: kirsten.becker@allianz.de

Allianz Deutschland
Dieselstr. 6
85774 Unterföhring

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