dvb-Pressespiegel

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16.03.2006 - dvb-Presseservice

Altersvorsorge mit Immobilien – so geht’s

Die klassische Immobilie gehört nicht gerade zu den renditeträchtigsten Anlageformen, kann aber auch heute noch einen wichtigen Baustein der eigenen Altersvorsorge darstellen, vorausgesetzt, man ist im Alter schuldenfrei. Was es dabei zu beachten gilt, verrät der Dr. Klein Allfinanz-Service

Selber nutzen oder doch lieber vermieten?
Wer sich für eine Immobilie als Baustein der Altersvorsorge entscheidet, egal ob Haus oder Eigentumswohnung, steht vor der Frage, ob er das neue Eigentum selber bewohnen oder vermieten möchte. Letztlich ist diese Frage von der eigenen Lebensplanung und von eigenen Bedürfnissen abhängig. Sie spielt aber durchaus eine Frage bei der Wahl der Immobilie. Möchte man selbst in den eigenen vier Wänden wohnen, ist die monatliche Belastung im Idealfall nicht höher als die aktuelle Miete, die ja ohnehin aufgebracht werden muß. Im Internet helfen Belastungsrechner dabei (zum Beispiel unter http://www.drklein.de/belastungsrechner.html), die maximale Höhe des Darlehens, das der Kunde bequem bedienen kann, zu ermitteln. Wird das neue Eigentum vermietet, sollte man sich vorher informieren, welche Nettokaltmiete sich nach Ausstattung und Lage erzielen läßt. Entspricht diese der monatlichen Darlehensrate, trägt sich die Immobilie von allein. Wichtig ist allerdings, möglichst bald finanzielle Reserven zu bilden. Ziehen die Mieter aus, kann eine eventuelle Zeit des Leerstandes ohne Mieteinnahmen besser überbrückt werden.

Welche Lage darf es sein?
Es mag paradox erscheinen: Immobilien in guten Lagen steigen nur langsam im Wert. Das liegt daran, daß auch in Zeiten eines schwachen Marktumfelds diese Lagen stark nachgefragt sind. Aus Sicht der Rendite mag es daher unangebracht sein, dort ein Objekt  zu erwerben. Doch gerade wenn die Immobilie als Altersvorsorge dienen soll, ist es wichtig, daß sich im Falle eines Falles auch Käufer für das Objekt finden. Von daher ist einer guten Lage beim Kauf der Vorzug zu geben.

Auf den Zustand achten und bei der Ausstattung an später denken
Soll eine gebrauchte Immobilie erworben werden, ist es empfehlenswert, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig einen Blick hinter die Fassade zu werfen. Mag alles noch so hervorragend renoviert aussehen: Hinter jeder frisch gestrichenen Wand kann sich doch Schimmel verbergen. Kaufwillige sollten unbedingt nachfragen, welche Bauteile und Installation in der letzten Zeit erneuert worden sind. Empfehlenswert ist es, sich diese Auskünfte auch schriftlich vom derzeitigen Eigentümer geben zu lassen. Bei der Besichtigung werden Interessenten von Fachleuten wie Bausachverständigen unterstützt.

Bei der Auswahl der Ausstattung raten die Finanzexperten von Dr. Klein dazu, heute schon an die Zukunft zu denken. Selbst wer mit 50 Jahren seine Einkäufe noch ohne Probleme in die 3. Etage tragen kann, wird mit zunehmendem Alter damit seine Schwierigkeiten bekommen. Gut, wenn es sich beim neuen Eigenheim um einen Neubau handelt. Hier kann der Bauherr bereits bei der Konzeption vorausschauend planen. Altersgerechtes Bauen nutzt bereits in frühen Jahren, denn ebenerdige Eingänge oder breitere Türen beispielsweise unterstützen nicht nur ältere Menschen, auch das Hantieren mit Kinderwagen geht leichter von der Hand.

An die Erwerbsnebenkosten denken
Beim Kauf einer Immobilie fallen immer auch zusätzliche Kosten an, die durch das vorhandene Eigenkapital bestritten werden sollten. Hier ist zunächst die Grunderwerbssteuer zu nennen. Das Finanzamt erhebt 3,5% des Kaufpreises. Da in Deutschland ca. 80% aller Immobilien über einen Makler verkauft werden, wird beim Immobilienkauf eine Maklerprovision fällig, deren Höhe zwischen 3% und 6% betragen kann. Beim Erwerb eines Grundstücks sind auch noch Notar- und Gerichtskosten bis zu 1,5% des Kaufpreises einzukalkulieren.

Die richtige Finanzierung
Am Markt werden zahlreiche Finanzierungsvarianten zu unterschiedlichsten Konditionen angeboten. Das intensive Studium der Angebote macht sich schnell bezahlt. Unabhängige Finanzierungsvermittler wie Dr. Klein nehmen den Kunden diese mühsame Arbeit ab und bieten in der Regel deutlich attraktivere Konditionen als die eigene Hausbank an.



Leiter Unternehmenskommunikation
Herr Volker Bitzer
Tel.: +49 451 140 8 -505
Fax: +49 451 140 8 -599
E-Mail: volker.bitzer@drklein.de

Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft
Mühlenbrücke 8
23552 Lübeck
Deutschland
http://www.drklein.de

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