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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 19.03.2008
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Am Weltverbrauchertag gab es die meisten Fragen zur Kapitallebensversicherung

„Beratung tut Not“

Bei der Kapitallebensversicherung gibt es offenbar den grten Informations- und Beratungsbedarf. Sie stand whrend der Telefonaktion des Bundes der Versicherten (BdV) zum diesjhrigen Weltverbrauchertag thematisch auf Platz eins. Sorgen bereiten den Versicherten demnach, dass die Auszahlungen immer geringer werden als bei Abschluss prognostiziert. Die BdV-Vorstandsvorsitzende Lilo Blunck: „Danach folgten gleich Unfall- und Berufsunfhigkeitsversicherung.“

Viele Fragen gab es auch zu Haftpflicht- und Wohngebudeversicherungen sowie zu Rechtsschutz- und Hausratversicherungen. Zwar nicht mehr ganz oben auf der Hitliste der Themen, aber dennoch immer wieder nachgefragt: die Sterbegeldversicherung. Lilo Blunck: „Da steht besonders bei den lteren der Gedanke im Mittelpunkt, dass die Nachkommen die Beerdingungskosten nicht allein tragen sollen.“ Der BdV rt von dieser Versicherung ab. Grund: Es gibt bessere Sparmglichkeiten mit deutlich hheren Renditen.

Fr Versicherungen geben die Deutschen viel Geld aus: nach jngsten Erhebungen der Versicherungswirtschaft mehr als 2.000 Euro im Jahr. Fachleute sind berzeugt, dass jeder Brger fast ein Fnftel des Jahresbeitrages bei gleichem oder sogar besserem Versicherungsschutz sparen knnte. Lilo Blunck: „Am Weltverbrauchertag wurde sehr deutlich, dass unabhngige Beratung ungeahnte Sparpotenziale aufdeckt.“

Die Gesprche mit den Anrufern haben zudem gezeigt, dass tatschlich immer noch zu viele berflssige Policen in den Schubladen der Verbraucher schlummern. Lilo Blunck: „Die kosten unntig Geld. Oft werden aus falschem Sicherheitsbedrfnis heraus Vertrge abgeschlossen.“ Auf der anderen Seite wchst das Misstrauen. Daraus resultierte ein gewisser Selbstzweifel und die hufig gestellte Frage: „Bin ich mit dieser Police richtig versichert?“.

Der BdV, mit 50.000 Mitgliedern Deutschlands grte Verbraucherschutzorganisation fr Versicherte, versorgt auch ber den Weltverbrauchertag hinaus gern jedermann mit Informationen. Wer mehr zu Versicherungen wissen mchte, sollte die kostenlose und anbieterneutrale BdV-Broschre „Gut und gnstig versichert“ anfordern. Postanschrift: Postfach 11 53, 24547 Henstedt-Ulzburg. Telefon: 04193-94222. Als Download gibt es sie im Internet: www.bundderversicherten.de (unter Publikationen). Bei Fragen oder Problemen mit privaten Versicherungen bert der BdV seine Mitglieder individuell und umfassend.



Frau Lilo Blunck
Vorsitzende des Vorstands, geschftsfhrende
E-Mail: presse@bundderversicherten.de

Bund der Versicherten
Rnkrei 28
22399 Hamburg
www.bundderversicherten.de

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