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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.05.2008
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Basisrente von SOKA-BAU um 13 Prozent besser als der Testsieger von Finanztest

Wiesbaden, Mai 2008. Finanztest hat 36 Anbieter von Basisrenten (Rürup-Renten) untersucht und erhebliche Unterschiede in den garantierten Rentenleistungen ermittelt. Die Basisrente von SOKA-BAU (Zus atzver­sorgungsk asse des B augewerbes AG) blieb dabei aus nicht nachvollziehbaren Gründen außen vor. Aber Fakt ist: Die SOKA-BAU-Rente schlägt den Testsieger deutlich!

Laut Finanztest erhält ein 40-jähriger männlicher Modellkunde, der jährlich 6.000 Euro einzahlt und mit 65 Jahren in Rente geht, beim aktuellen Testsieger von Finanztest eine garantierte monatliche Rente von 821 Euro. Bei einem anderen Anbieter gibt es bei gleicher Einzahlungsleistung nur eine Garantierente von 722 Euro. Hochgerechnet auf 25 Jahre ergibt das einen Unterschied von 30.000 Euro.

Wer bei SOKA-BAU mit 40 Jahren eine Basisrente abschließt und bis zum 65. Lebensjahr jährlich 6.000 Euro einzahlt, erhält eine monatliche Garantierente von 932 Euro. 25 Rentenbezugsjahre vorausgesetzt, ist die garantierte Rentenleistung von SOKA-BAU um 33.000 Euro höher als diejenige des Testsiegers von Finanztest und 63.000 Euro höher als die des am schlechtesten bewerteten Anbieters. "SOKA-BAU hat bei den Garantieleistungen die Nase vorn, weil wir spezielle Bau-Tarife kalkuliert haben, die die Besonderheiten unserer Klientel berücksichtigen. Das können und dürfen andere nicht", erklärt Konstantin Hünewinkel, Altersvorsorgespezialist von SOKA-BAU.

Die Höhe der Garantierenten floss zu 45 Prozent in den Test ein. Auch bei den übrigen Kriterien von Finanztest wie Flexibilität, Transparenz und Anlageerfolg stellt sich die Basisrente von SOKA-BAU vorbildlich dar: So gibt es vertraglich garantierte dauerhafte Zuzahlungsmöglichkeiten; Beitragsfreistellungen und Wiederinkraftsetzungen erfolgen ohne Gebühr; die branchenüblichen Zuschläge bei monatlicher Zahlungsweise gibt es bei SOKA-BAU nicht und Rentenhöhen werden mit unterschiedlichen Zinsannahmen und Rentenbeginnaltern transparent mitgeteilt.

Die Basisrente gibt es seit 2005. Ziel des Gesetzgebers war es, in erster Linie Betriebsinhabern, aber auch Führungskräften, steuerbegünstigt den Aufbau einer an der gesetzlichen Rente orientierten Altersversorgung zu ermöglichen. Denn bis dahin gab es für Betriebsinhaber keine Möglichkeit, den Fiskus am Aufbau einer Altersversorgung zu beteiligen.

Jeder Euro Beitrag zur Basisrente senkt in 2008 das zu versteuernde Einkommen um 66 Cent. Bei einem Grenzsteuersatz von z.B. 40 Prozent übernimmt der Staat somit von jedem Euro Beitrag ca. 26 Cent. Die Höchstgrenze der Steuervergünstigungen liegt bei 40.000 Euro für zusammen veranlagte Ehepaare und bei 20.000 Euro für Ledige. Der Prozentsatz der Förderung steigt von 66 Prozent in diesem Jahr kontinuierlich bis auf 100 Prozent in 2025.

Auf der anderen Seite greift der Fiskus auf die Renteneinnahmen zu. Für Rentenbeginne in 2008 sind 56 Prozent der Rentenzahlungen steuerpflichtig. Dieser Prozentsatz steigt für Neurentner bis 2020 jährlich um zwei Prozentpunkte an. Ab 2020 bis 2040 wächst er um einen Prozentpunkt jährlich, bis schließlich im Jahr 2040 neue Rentner ihre Renteneinkünfte zu 100 Prozent versteuern müssen.

Die Basisrente von SOKA-BAU kombiniert die Steuervorteile der Rürup-Förderung mit den anerkannten Produktvorteilen der BauRente ZukunftPlus. Einer davon ist die lebenslang garantierte Verzinsung des angesparten Kapitals mit 2,75 Prozent. Hinzu kommt eine beachtliche Überschussbeteiligung. Und Abschlussprovisionen fallen bei SOKA-BAU auch nicht an.



Herr Michael Delmhorst
Tel.: (06 11) 7 07-21 00
Fax: (06 11) 7 07-45 87
E-Mail: MDelmhorst@soka-bau.de

SOKA-BAU
Wettinerstraße 7
65189 Wiesbaden
www.soka-bau.de

SOKA-BAU ist der gemeinsame Name für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG. Beide sind gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

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