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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 04.08.2009
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Chancenreiche mittelgroße asiatische Unterneh-men blieben bislang weitgehend unentdeckt

Vorsichtige Anlagepolitik des DJE – Asien High Dividend zahlte sich im ers-ten Jahr aus / Asien bietet Investoren derzeit günstigere Ausgangsbedingun-gen als Europa und die USA

Trotz des schwierigen Kapitalmarktumfelds, in dem der DJE – Asien High Dividend vor genau einem Jahr gestartet ist, hat sich der Fonds auch während der Verschärfung der internationalen Finanzkrise durch die Lehman-Pleite deutlich besser als der Markt entwickelt. „Wir haben bis Ende des vergangenen Jahres ausgesprochen vorsichtig agiert, so dass der Fonds in dieser Zeit lediglich rund drei Prozent verlor, während beispielsweise der MSCI Asia Ex Japan in Euro 33 Prozent nachgab“, schildert Fondsmanager Jan Ehrhardt den Verlauf des jungen Portfolios bis Ende 2008. In den vergangenen 12 Monaten erzielte der Fonds eine Wertentwicklung von 16 Prozent, während der MSCI Asia Ex Japan im gleichen Zeitraum nur 2 Prozent erreichte.

„Auch in Zukunft wollen wir gerade in Abwärtsphasen besser als der asiatische Aktienmarkt abschneiden“, erläutert der Fondsmanager eines der Kernziele bei der Verwaltung des DJE – Asien High Dividend. Wegen seiner defensiven Einstellung hat der Fonds die jüngste Erholungsphase der Märkte nicht vollständig nachvollzogen und liegt etwas hinter dem MSCI Asia. „Aber in der Summe kann sich das Ergebnis sehen lassen“, zeigt sich Jan Ehrhardt zufrieden.

Er verweist auf die günstigeren Bedingungen, die der asiatische Markt im Vergleich zu Europa oder den USA derzeit bietet. Einzelne Länder wie China haben sich bereits von der Wirtschaftskrise erholt. Im zweiten Quartal 2009 ist das chinesische Bruttoinlandsprodukt dank einer guten Binnenkonjunktur nach Schätzungen des Nationalen Statistikamtes wieder um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. „Von solchen Steigerungsraten können westliche Industrienationen nur träumen“, stellt Jan Ehrhardt fest.

Als der Fonds vor einem Jahr aufgelegt worden war, zeichnete sich die Region durch vergleichsweise ausgesprochen günstige Dividendenrenditen aus. Durch die Kurserholung in diesem Frühjahr sind viele asiatische Titel zwar nicht mehr ganz so günstig wie zu Beginn des Jahres, allerdings gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die hohe einstellige Dividendenrenditen aufweisen. „Außerdem finden wir viele Firmen, die einen Großteil ihres Börsenwertes netto in der Kasse haben“, schildert der Fondsmanager die Situation in der Anlageregion des DJE – Asien High Dividend.

Dividendentitel, so eine Erfahrung der Kapitalmarktexperten, erweisen sich als Puffer in Abschwungphasen. In der jüngsten Baisse funktionierte das allerdings weltweit nicht so gut wie in früheren Zyklen, weil zum Beispiel Investoren sich von diesen Titeln getrennt haben, um Liquidität zu beschaffen. Jan Ehrhardt macht außerdem auf einen Unterschied aufmerksam: „Europäische und amerikanische Unternehmen mit hohen Dividendenrenditen sind oftmals sehr stark verschuldet. Das ist zum Beispiel bei vielen Finanzwerten, Energieversorgern oder Telekomwerten der Fall. Beim DJE – Asien High Dividend suchen wir vor allem schuldenfreie Value-Unternehmen. Während Dividenden ausfallen können und teils keinen ausreichenden Schutz bieten, sollten Firmen mit sehr guten Bilanzen doch einen Puffer liefern.“

Er sieht für die weitere Entwicklung des DJE – Asien High Dividend auch in den kommenden Monaten günstige Voraussetzungen. „Die volkswirtschaftlichen Aussichten vieler asiatischer Länder sind ungleich besser als zum Beispiel in den USA. Während der Mindestreservesatz der chinesischen Banken oder der Leitzins noch deutlich gesenkt werden kann, gibt es in Amerika hingegen kaum noch monetären Ankurbelungsspielraum.“ Dank der geringeren Staatsverschuldung habe China auch größere fiskalpolitische Möglichkeiten. Hinzu kommt die traditionell hohe Sparquote, wodurch sich der chinesische Einzelhandel besser entwickeln dürfte als in den USA.

„All diese Faktoren, die zum Teil auch für andere Länder der Region gelten, sprechen dafür, dass sich der asiatische Aktienmarkt in den kommenden Jahren vergleichsweise gut entwickelt“ fasst Jan Ehrhardt die Aussichten für den DJE – Asien High Dividend zusammen. Chancenreiche mittelgroße Unternehmen der Region wurden seiner Einschätzung nach von größeren Investoren bislang noch nicht entdeckt.





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Zur Dr. Jens Ehrhardt Gruppe:
Die DJE Kapital AG stützt sich auf mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung und ist heute eine der größten bankenunabhängigen Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen legt über das Tochterunternehmen DJE Investment S.A. auch eigene Fonds auf und berät Fondsverwalter bei der Auswahl ihrer Anlagen. Weitere Informationen sind auf der Website des Unternehmens erhältlich unter www.dje.de.

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