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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 05.10.2007
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Continentale-Studie 2007 - Pflegebedürftigkeit: Angst davor so groß wie die Unwissenheit

Die Absicherung im Pflegefall ist der wichtigste Baustein der Vorsorge. Dieser Ansicht sind 64 Prozent der Deutschen. Allerdings: Mehr als die Hälfte weiß nicht, wie sie sich am besten absichern soll, so ein Ergebnis der 7. Continentale-Studie 2007 - einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die von der Continentale Krankenversicherung a.G. in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut tns infratest jährlich durchgeführt wird.

Die größte Sorge machen sich Menschen bei dem Gedanken an Pflegebedürftigkeit nicht um sich selbst, sondern um ihre Angehörigen: 65 Prozent fürchten ihrer Familie persönlich, zum Beispiel durch pflegerische Tätigkeiten, zur Last zu fallen. 63 Prozent fürchten eine finanzielle Belastung ihrer Angehörigen. Erst an dritter Stelle steht die Sorge vor dem Verlust der finanziellen Unabhängigkeit (62 Prozent), gefolgt von der Angst vor schlechter medizinischer Versorgung (53 Prozent) und Vereinsamung (44 Prozent).

Allerdings: Obwohl Pflegebedürftigkeit eine zentrale Sorge der Deutschen ist, wissen viel zu wenige, wie sie sich angemessen absichern können. Nur 48 Prozent der Befragten geben an, sie wären gut über die Vorsorgemöglichkeiten informiert - aller öffentlichen Diskussion zum Trotz. Entsprechend fällt die Einschätzung der Deutschen zur Notwendigkeit einer frühzeitigen Absicherung aus: So sind nur 53 Prozent der Meinung, man solle bis zum Alter von 30 Jahren für den Pflegefall vorgesorgt haben. Fast die Hälfte der Bevölkerung sieht diese Notwendigkeit nicht. Aus Sicht von Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continentale, eine eklatante Fehleinschätzung: "Dieses Ergebnis ist vor allem vor dem Hintergrund besorgniserregend, dass die gesetzliche Pflegeversicherung schon heute nicht ausreicht. Für die Generation der 20- bis 30-Jährigen ist der Abschluss einer privaten Pflegeabsicherung daher schon fast zwingend - und zwar so früh wie möglich. Denn mit steigendem Lebensalter wird die private Vorsorge immer teurer - oder aufgrund des Gesundheitszustandes gar unmöglich. Ich kann deshalb nur jedem dringend dazu raten, sich von einem kompetenten Vermittler persönlich umfassend beraten zu lassen."

Eine vollständige Auswertung der Continentale-Studie sowie die vorangegangenen Studien finden Sie im Pressebereich von continentale.de . Dort stehen auch druckfähige Grafiken als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu der Pflegeversicherung und den privaten Absicherungsmöglichkeiten finden Sie auf unseren Produktseiten zur Pflegeversicherung .

 



Tel.: (0231) 919-2255
Fax: (0231) 919-1280
E-Mail: presse@continentale.de

Continentale
Ruhrallee 92-94
44139 Dortmund
http://www.continentale.de

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