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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 09.07.2009
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DVR: Verkehrssicherheitsarbeit bleibt Daueraufgabe

Positive Unfallentwicklung setzt sich 2008 fort

Der Aufwärtstrend bei der Sicherheit auf Deutschlands Straßen hält an. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 4.477 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen; 413.524 wurden verletzt. „Wir freuen uns über diese positive Entwicklung und den erneuten Rückgang. Trotzdem bleiben die Zahlen immer noch erschreckend: nach wie vor werden täglich zwölf Menschen auf unseren Straßen getötet, mehr als 1.100 verletzt“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Unfallzahlen 2008.

Besonders die Situation der so genannten Schwerstverletzten ist besorgniserregend. Nach Angaben des Traumaregisters der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie hat es in den vergangenen zehn Jahren hier keinen Rückgang der Zahlen gegeben. Demnach sind es pro Jahr rund 30.000 Menschen, die lebenslang mit den schwerwiegenden Folgen eines Verkehrsunfalls zurecht kommen müssen. „Wir können also noch lange nicht zufrieden sein“, unterstreicht Eichendorf.

Sicherheitsreserven und Potenziale gibt es genug, die es auszuschöpfen gilt. Neben dem medizinischen Fortschritt spielen die verbesserte technische Ausstattung der Fahrzeuge, verpflichtende Maßnahmen und Verhaltensregeln zur Verletzungsprävention sowie die Qualität der Straßen und optimierte Verkehrsflüsse eine wichtige Rolle. Darüber hinaus leisten öffentlichkeitswirksame Kampagnen und Aktionen einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

„Verkehrssicherheitsarbeit bleibt eine Daueraufgabe. Dieser Herausforderung müssen wir uns immer wieder stellen, um das unermessliche menschliche Leid, das mit jedem einzelnen Verkehrstoten und Verletzten verbunden ist, zu mildern und auch die Kosten der Unfallfolgen zu minimieren“, sagt der DVR-Präsident mit Blick in die Zukunft. Der DVR werde sich weiterhin mit seinen rund 220 Mitgliedern und weiteren Partnern tatkräftig für die Unfallprävention einsetzen.



Herr Sven Rademacher
Tel.: +49.(0)228.4 00 01-72
Fax: +49.(0)228.4 00 01-67
E-Mail: srademacher@dvr.de

Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V.
Beueler Bahnhofsplatz 16
53225 Bonn
http://www.dvr.de

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