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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 12.10.2006
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Das geht auch Junge an: Deutschland lässt die Knochen krachen!

Internet-Sprechstunde unter www.bkk24.de zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober / Vorsorge schon in jungen Jahren wichtig

Jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose. Und weil die Deutschen immer älter werden, wird sich die Zahl der Betroffenen bald in zweistelliger Millionenhöhe bewegen. Der Knochenschwund mit seinen gefährlichen Folgen ist allerdings nicht nur bei Frauen die häufigste Stoffwechselerkrankung des Knochens, sondern tritt auch bei immer mehr Männern auf. Sind wir gegen diese neue Volkskrankheit wirklich machtlos? Eine Frage, die das MediTeam der BKK24 in einer Internet-Sprechstunde zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober beantworten will.

Vermutlich durch hormonelle Umstellungen halten sich Knochenabbaurate und Knochenneubildung nicht mehr in dem Maß die Waage, wie das bei gesunden Menschen der Fall ist. Die Folge sind nicht erst Brüche an Wirbelsäule oder Oberschenkel im hohen Alter. Auch wesentlich jüngere Frauen und Männer leiden bereits unter ständigen Schmerzen, die sie zuerst zur Bewegungsarmut zwingen und dadurch Folgeerkrankungen des Kreislaufs oder der Atmungsfunktion auslösen. Fatal dabei ist, dass viele Betroffene mit ihrer schleichenden Erkrankung viel zu spät zum Arzt gehen, viel zu spät ihre Ernährung umstellen und sich zu lange zu wenig oder falsch bewegen.

„Natürlich spielen der Mangel an bestimmten Hormonen oder genetische Faktoren in vielen Fällen eine Rolle“, weiß Dr. Burkhard Milde vom MediTeam der Krankenversicherung. Mindestens genauso oft ist das Problem aber auch „hausgemacht“: Durchschnittlich 30 Gramm Alkoholkonsum am Tag können bereits nach einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren die Fähigkeit des Körpers zur Calciumaufnahme bis unter den kritischen Punkt reduzieren. Auch Nikotin verdoppelt den jährlichen Knochenverlust im Vergleich zu dem der Nichtraucher. Sogar Kaffee spült das dringend gebrauchte Calcium aus dem Körper heraus, wenn man zuviel davon trinkt.

Muss man also mit 30 schon vorsorgen, damit ab 50 nicht die Knochen krachen? „Auf jeden Fall“, meint Dr. Milde und hofft, auch möglichst viele jüngere Gäste in der Internetsprechstunde unter www.bkk24.de begrüßen zu können. „Wenn wir aufgrund der immer besseren medizinischen Versorgung immer älter werden, dann wollen wir schließlich auch was davon haben.“ Und ganz nebenbei halten ausgewogene Ernährung und angemessene Bewegung nicht nur Senioren fit, sondern auch die Junioren. Wie das geht, was man beachten muss, wie man Osteoporose rechtzeitig bemerkt und was man gegen die Krankheit tun kann sind Fragen, auf die das MediTeam Antworten geben will. Start der für alle Interessenten offenen Sprechstunde ist am Freitag, dem 20. Oktober, um 12.30 Uhr.

Übrigens: Nikotinstop, gesunde Ernährung und Bewegung sind die Inhalte der zum Teil kostenlosen Top-Präventionsprogramme, die nicht für die Versicherten der BKK24 angeboten werden. Mehr Informationen dazu gibt es ebenfalls im Internetportal der Krankenkasse oder unter der Telefonnummer 05724 9710.



Frau Sabine Schütte
Tel.: 05724 971-223
E-Mail: s.schuette@bkk24.de

BKK24
Schiffbeker Weg 315
22043 Hamburg
Deutschland
www.bkk24.de

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