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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 26.05.2009
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Debeka-Gruppe überschreitet die 10-Milliarden-Marke an Einnahmen und zeigt sich in der Finanzmarktkrise stark

Überdurchschnittliches Wachstum / Kapitalanlagen um 7,6 Prozent gesteigert

Die Debeka-Gruppe konnte im Jahr 2008 erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro Beitragseinnahmen und Geldeingängen überspringen. Damit erreichte sie trotz des gesamtwirtschaftlich schwierigen Jahres einen weiteren Meilenstein in ihrer Firmengeschichte. Insgesamt wuchsen die Einnahmen der Gruppe um 767 Millionen Euro oder 7,8 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro an. Maßgeblichen Anteil am Wachstum hatte die Debeka Krankenversicherung, die innerhalb der Branche (48 Krankenversicherer) über ein Drittel des gesamten Zugangs an neuen Versicherten für sich verbuchen konnte. Die Bilanzsumme der Gruppe stieg um 5,6 Prozent auf 66,8 Milliarden Euro. Die Anzahl seiner Mitglieder und Kunden konnte der Konzern um weitere 160.000 Personen ausweiten. Insgesamt betreut die Debeka damit 6,2 Millionen Menschen und 13,7 Millionen Verträge. Das sind 346.000 Verträge oder 2,6 Prozent mehr als 2007. In der Rangliste der Versicherungskonzerne und -gruppen des Deutschen Erstversicherungsmarktes ist die Debeka mit einem Marktanteil von rund 4,7 Prozent die sechstgrößte Versicherungsgruppe in Deutschland. Gegenüber dem Stand des Jahres 1999 hat sie ihren Marktanteil um über 30 Prozent gesteigert.

Die Einnahmen der Versicherungsunternehmen stiegen um 3,4 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Damit erreichte die Debeka auch im vergangenen Jahr wieder ein deutlich stärkeres Wachstum als der Markt, denn die Versicherungsbranche wuchs insgesamt nur um ein Prozent. Die Kapitalanlagen der Versicherungsgruppe stiegen um 7,6 Prozent auf 50,7 Milliarden Euro. Die Nettoverzinsungen der beiden größten Unternehmen der Gruppe, der Debeka Kranken- und der Lebensversicherung, lagen mit 4,5 bzw. 4,2 Prozent deutlich über den Werten der Branche (3,5 bzw. 3,6 Prozent).

Die Geldeingänge der Bausparkasse stiegen – trotz der Finanzmarktkrise – zweistellig um 21,9 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Dieses sehr starke Wachstum ist neben einem deutlichen Zuwachs an Bausparverträgen auch auf die Unruhe am Finanzmarkt zurückzuführen, da sich nunmehr viele Privatanleger für eine sichere Kapitalanlage bei der Debeka entschieden haben.

Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Versicherungen, ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden: „Unser Wachstum in allen Bereichen macht deutlich, dass sich die Debeka auch in turbulenten Zeiten mit ihrer beständigen Unternehmensphilosophie – basierend auf dem Vereinsgedanken – positiv weiterentwickelt. 2008 konnten wir die Kosten unserer bereits sehr sparsamen Verwaltung nochmals reduzieren und durch die konservative Kapitalanlagepolitik war es uns möglich, die Finanzmarktkrise gut zu überstehen.“ Dies bestätige auch die Ratingagentur Assekurata. Die „Sicherheit“ der Debeka sei vor kurzem von den Analysten beispielsweise im Bereich der Lebensversicherung als „exzellent“ bewertet worden. Sie hätten erklärt: „Anhand der Kennzahlen für das Jahr 2008 geht Assekurata davon aus, dass die Debeka Leben die Finanzkrise außerordentlich gut meistern wird.“     

Ebenfalls entgegen dem allgemeinen Trend entwickelte sich die Zahl der Arbeitsplätze. Zum Jahresende beschäftigte die Debeka-Gruppe insgesamt 14.743 Mitarbeiter. Das sind 132 mehr als im Jahr 2007. Die Zahl der Lehrlinge erreichte mit 1.575 einen historischen Höchststand. Mehr als jeder zehnte Mitarbeiter der Debeka ist ein Auszubildender. Damit ist die Debeka der größte Ausbilder in der Versicherungsbranche, die eine Ausbildungsquote von 5,4 Prozent aufweist. Trotz der Finanzmarktkrise will die Debeka ihren Personalbestand noch weiter ausbauen. Insgesamt sucht die Gruppe rund 1.000 neue Mitarbeiter, vornehmlich im Bereich der Kunden- und Interessentenbetreuung.

Für das laufende Jahr erwartet Laue ein weiterhin solides Wachstum. Die Ergebnisse aus den ersten vier Monaten, die über denen des Vorjahres liegen, bestätigen diese Erwartung. Im Bereich der Lebensversicherung wird nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden die Nachfrage nach einer sicheren Altersvorsorge – wie sie schon immer von der Debeka in den Vordergrund gestellt wurde – wieder eine zunehmend größere Rolle spielen. Auch Fonds und fondsgebundene Lebensversicherungen, die in den letzten Jahren stark an Gewicht zugelegt hatten, würden kaum noch nachgefragt. So seien bisher stark beworbene Produkte einiger Anbieter bereits vom Markt genommen worden. Auch die demographische Entwicklung und die damit bestehende Notwendigkeit zur eigenen Vorsorge werde von den Menschen immer deutlicher wahrgenommen. Eine Garantie für lebenslange Leistungen könnten nur die Lebensversicherer bieten.

Die Ergebnisse der Debeka-Unternehmen im Einzelnen:

Debeka Krankenversicherungsverein a. G.:
Höchstes Wachstum an Vollversicherungen innerhalb der Branche / Kosten nochmals gesenkt / Laut Experten zufriedenste Kunden

„Die Debeka Krankenversicherung spürt weiterhin die Auswirkungen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, das mit seinen Einschränkungen den Zugang der Arbeitnehmer zur privaten Krankenversicherung deutlich erschwert hat“, erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Versicherungen. „Trotzdem ist es im Jahr 2008 wiederum gelungen, im Vergleich zur Branche einen hohen Neuzugang und weiteres Beitragswachstum zu erreichen. Damit konnten wir unsere marktführende Position stärken.“

Im Jahr 2008 schloss die Debeka 76.098 (Vorjahr: 75.684) neue Vollversicherungen ab. Im Zusatzversicherungsbereich waren es 560.228 neue Versicherungen. Insgesamt wurden damit die Bestände weiter ausgebaut. In der Krankheitskostenvollversicherung wuchs der Bestand um 23.548 (Vorjahr: 23.720) Personen. Demgegenüber erreichte die Branche 2008 insgesamt ein Wachstum von 69.800 neuen vollversicherten Personen. In dieser Zahl ist aber ein Sondereinfluss von ca. 19.000 Personen enthalten, die bisher unversichert waren und vorzeitig der neuen Versicherungspflicht ab 2009 nachgekommen sind. Damit konnte die Debeka mehr als ein Drittel des gesamten Nettowachstums der Branche für sich verbuchen.

Die Beitragseinnahmen der Debeka Kranken wuchsen um 2,8 Prozent auf 4.237,5 Millionen Euro. Innerhalb der Branche stiegen die Einnahmen um 2,9 Prozent, jedoch resultieren diese Mehreinnahmen überwiegend aus Beitragsanpassungen und weniger aus einem Neuzugang an versicherten Personen. Die Debeka hatte dagegen auch im Jahr 2008 auf Beitragserhöhungen verzichten können.

An Versicherungsleistungen wurden 2.925,7 Millionen Euro ausgezahlt. Über 430.000 Versicherte erhielten 307,4 Millionen Euro an Beiträgen zurück, da sie keine Leistungen in Anspruch genommen hatten. Die Verwaltungskostenquote des Krankenversicherers konnte nochmals auf ein neues Rekordniveau gesenkt werden, und zwar von 1,5 auf 1,4 Prozent. Damit arbeitet das Unternehmen deutlich günstiger als der Durchschnitt der Branche.

Die Kapitalanlagen erbrachten einen Nettoertrag von 931,7 Millionen Euro (Vorjahr: 1.086,4). Die Debeka erreichte damit – trotz der Krise an den Finanz-märkten – erneut eine deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende Nettoverzinsung von 4,5 Prozent (Vorjahr: 5,7). Im Mittel der letzten drei Jahre betrug sie 5,3 Prozent.

2008 hatte sich die Debeka Kranken erstmalig einer Analyse durch die Assekurata Assekuranz-Ratingagentur unterzogen und auf Anhieb mit der bestmöglichen Bewertung ein „exzellentes“ Urteil erreicht. Nach Aussage der Experten erfülle die Debeka Kranken – wie auch die Debeka Lebensversicherung – die Qualitätsanforderungen aus Sicht der Versicherten „auf höchstem Niveau“. Laut der Ratingagentur ist auch die „Kundenorientierung“ der Debeka besonders hervorzuheben, denn kein anderer Versicherer habe bisher in diesem Bereich die höchste Ratingeinstufung erhalten. Damit bestätigt die von Assekurata durchgeführte Debeka-Kundenbefragung auch das Ergebnis der aktuellen Studie von Kundenmonitor Deutschland, nach der das Unternehmen die zufriedensten Kunden hat.

Debeka Lebensversicherungsverein a. G.:
Überdurchschnittliches Beitragswachstum / Kosten noch weiter gesenkt / Zahl der Riester-Verträge steigt auf über eine halbe Million

Vorstandsvorsitzender Laue beschreibt das vergangene Jahr der Debeka Leben wie folgt: „Trotz der Finanzmarktkrise, die sich gegen Ende des Jahres 2008 verschärfte, erzielte die Debeka Lebensversicherung erneut ein gutes Jahresergebnis. Mit einem hohen Neuzugang konnten die Beitragseinnahmen und die Bestände weiter ausgebaut werden. Günstige Kostensätze und hohe Kapitalerträge ermöglichten dem Unternehmen wieder eine deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende Überschussbeteiligung für die Mitglieder.“

Während die Beitragseinnahmen der Lebensversicherer 2008 insgesamt um 1,1 Prozent wuchsen, erreichte die Debeka Leben mit 3,9 Prozent ein mehr als dreimal so hohes Wachstum. Zum Ende des Jahres beliefen sich die Einnahmen auf 2.925,7 Millionen Euro.

Den Mitgliedern kamen an Leistungen insgesamt 2.193,8 Millionen Euro (Vorjahr: 1.821,8) zugute. Sie setzen sich aus 1.273,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1.053,3) Versicherungsleistungen und 920,4 Millionen Euro (Vorjahr: 768,6) Überschussbeteiligung zusammen. Die Ausgaben für die Verwaltung konnten von einem bereits sehr niedrigen Niveau weiter gesenkt werden. Mit 1,4 Prozent der Beitragseinnahmen erreichte die Debeka Leben einen neuen Tiefststand (Vorjahr: 1,5 Prozent). Die Verwaltungskostenquote der Branche liegt mit 2,8 Prozent exakt doppelt so hoch. Die Debeka Leben ersparte ihren Mitgliedern auf diese Weise im Jahr 2008 sozusagen mehr als 41 Millionen Euro.

Der Bestand an Verträgen wuchs um 55.697 beziehungsweise 1,7 Prozent auf 3.276.376. Dagegen musste die Branche einen Rückgang von 1,2 Prozent verzeichnen. Die Versicherungssumme stieg um 2,0 Prozent auf 94.415 Millionen Euro. Die Anzahl der Riester-Rentenversicherungen wuchs auf über eine halbe Millionen Verträge – sie stiegen von 443.337 auf 541.103.

Neu abgeschlossen wurden insgesamt 208.870 Hauptversicherungen (Vorjahr: 211.027) mit einer Versicherungssumme von 6.214,1 Millionen Euro (Vorjahr: 6.231,5). Die Beitragssumme des Neuzugangs betrug 5.423,1 Millionen Euro (Vorjahr: 5.385,6).

Die Kapitalanlagen der Debeka Leben beliefen sich 2008 auf 27.966,5 Millionen Euro (Vorjahr: 26.192,1). Sie brachten einen Nettoertrag von 1.133,9 Millionen Euro (Vorjahr: 1.355,7). Während die Branche für das vergangene Jahr mit einer Nettoverzinsung von nur 3,6 Prozent rechnet, konnte die Debeka Leben aus ihren Erträgen einen Wert von 4,2 Prozent (Vorjahr: 5,4 Prozent) erreichen. Im Mittel der letzten drei Jahre betrug er 5,0 Prozent. Mit einer sicherheitsorientierten Kapitalanlagepolitik will das Unternehmen auch weiterhin langfristig stabile Erträge erzielen. Daher investiert der Verein überwiegend in festverzinsliche, auf Euro lautende Anlagen von Schuldnern mit hoher Bonität.

Debeka Allgemeine Versicherung AG:
Außerordentliches Wachstum im Vergleich zur Branche


„2008 knüpfte auch der Unfall- und Schadenversicherer der Debeka-Gruppe in seinem 27. Geschäftsjahr an die guten Ergebnisse der Vorjahre an und erzielte wiederum ein hohes Bestands- und Beitragswachstum in allen Sparten. So konnte insgesamt auch ein höherer Jahresüberschuss als im Vorjahr erwirtschaftet werden“, kommentiert Laue die Ergebnisse der Debeka Allgemeinen Versicherung AG.

Während die Einnahmen der Versicherungsbranche im Bereich der Unfall- und Schadenversicherung mit einem Plus von 0,2 Prozent im Jahr 2008 nahezu stagnierten, erzielte die Debeka Allgemeine mit 5,1 Prozent im Vergleich ein sehr hohes Ergebnis. So stiegen die Einnahmen um 26,7 auf 547,4 Millionen Euro. Für eigene Rechnung verblieben 522,2 Millionen Euro, 31,9 Millionen Euro mehr als 2007 (+ 6,5 Prozent). Zusätzlich führte die Debeka Allgemeine 103 Millionen Euro Versicherungssteuer für die Versicherungsnehmer ab.

Der Gesamtbestand an Verträgen stieg von 5.054.086 um 2,6 Prozent beziehungsweise 129.044 Verträge auf 5.183.130 Ver-träge. Den größten Anteil am Wachstum hatte die Kfz-Versicherung mit 4,7 Prozent beziehungsweise 31.429 Verträgen.

Die Aufwendungen für Versicherungsfälle betrugen 308,9 Millionen Euro. Für eigene Rechnung beliefen sie sich auf 293,2 Millionen Euro. Das waren 38,4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Debeka Pensionskasse AG:
Gestiegene Beitragseinnahmen und weiteres Bestandswachstum


„Die Debeka Pensionskasse erzielte in ihrem siebten Geschäftsjahr ein insgesamt zufrieden stellendes Ergebnis. Trotz der durch die Finanzmarktkrise bedingten schwierigen Situation war es gekennzeichnet durch eine leichte Bestandsausweitung und einen weiteren Anstieg der Beitragseinnahmen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Laue.

Bei dem Unternehmen wurden im Geschäftsjahr 2.449 Verträge neu abgeschlossen. Die Beitragssumme des Neuzugangs belief sich auf 81,4 Millionen Euro. Der Bestand wuchs gegenüber dem Vorjahr um 1.548 auf 52.829 Verträge mit einem laufenden Beitrag von 60,5 Millionen Euro für ein Jahr (Vorjahr: 60,8) und einer zwölffachen Jahresrente von 1.433,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1.451,6).

Die Beitragseinnahmen beliefen sich auf 60,2 Millionen Euro. Damit ergab sich ein Zuwachs von 0,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Zur Erfüllung der zugesagten Versicherungsleistungen wurden der Deckungsrückstellung 59,9 Millionen Euro (Vorjahr: 56,1) zugeführt.

Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich leicht von 1,4 auf 1,5 Millionen Euro, während die Abschlussaufwendungen von 3,2 auf 2,4 Millionen Euro sanken. Die Kapitalanlagen beliefen sich 2008 auf 254,7 Millionen Euro (Vorjahr: 198,4).

Debeka Bausparkasse AG:
Zweistellige Zuwachsraten / Privatanleger suchen sichere Kapitalanlage


Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 108.899 (Vorjahr: 89.159) Bausparverträge mit einer Bausparsumme von 1.729,6 Millionen Euro (Vorjahr: 1.541,1) bei der Debeka Bausparkasse AG neu abgeschlossen. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresergebnis liegt die Vertragszahl um 22,1 Prozent und die Bausparsumme um 12,2 Prozent höher. Der Zugang an Bausparverträgen, auf die die Abschlussgebühr voll eingezahlt war, betrug 107.364 (Vorjahr: 88.483) Verträge mit einer Bausparsumme von 1.687,0 Millionen Euro (Vorjahr: 1.481,5). Dies bedeutet einen Zuwachs von 21,3 Prozent bei den Verträgen und 13,9 Prozent bei der Summe.

Ende 2008 betreute das Unternehmen 864.764 (Vorjahr: 835.370) Verträge mit einer Bausparsumme von 17.194,9 Millionen Euro (Vorjahr: 16.848,5). Damit lag der Vertragsbestand nach der Anzahl der Verträge um 3,5 Prozent und nach der Bausparsumme um 2,1 Prozent über dem Vorjahresstand.

Auch im Finanzierungsgeschäft lag die Summe der zugesagten Darlehen mit 1.449,8 Millionen Euro um 17,1 Prozent deutlich über dem Vorjahresniveau.

Der gesamte Geldeingang der Bausparkasse ist 2008 um 21,9 Prozent auf 2.856,8 Millionen Euro gestiegen. Der Zuwachs ergibt sich insbesondere aus einem Plus von 105,5 Prozent des Geldeingangs bei Kapitalanlagen von Privatanlegern. Insgesamt wurden 2008 von Privatanlegern 1.012,4 Millionen Euro in Festgeldern bei der Debeka angelegt. Der Bestand belief sich damit auf 2.712,5 Millionen Euro. Auffällig – sicherlich auch im Hinblick auf die Finanzmarktkrise – ist dabei, dass über 75 Prozent der Anleger ihr Geld nach Ablauf einer erstmaligen Anlage auch weiterhin bei der Bausparkasse belassen.

Die unabhängige Beratungsagentur MSR Consulting, Köln, hat der Debeka Bausparkasse die Auszeichnung „KUBUS Bausparen 2008“ verliehen. Nach dem Ergebnis der Studie ist die Debeka mit dem Gesamturteil „hervorragend“ Testsieger in den Teilbereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot. Zu dem gleichen Ergebnis kommt die ebenfalls unabhängige Studie Kundenmonitor 2008.

Wie in den Vorjahren erzielte die Koblenzer Bausparkasse auch im Jahr 2009 bei der Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, die positive Rating-Bewertung A+ (Ausblick: „stabil“).



Leiter der Unternehmenskommunikation der Debeka-Gruppe
Herr Dr. Gerd Benner

Tel.: (02 61) 4 98-11 00
Fax: (02 61) 4 98-11 11
E-Mail: presse@debeka.de


Herr Christian Arns
Pressereferent
Tel.: 0261/498-1122
Fax: 0261/498-1111
E-Mail: presse@debeka.de

Debeka Versicherungen und Bausparkassen
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56058 Koblenz
http://www.debeka.de/

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