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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 18.01.2008
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Der Dr. Klein Allfinanz-Service

1. Dr. Klein bietet kostenlosen Puffer für die Immobilienfinanzierung 2. Die Konditionen für Girokonten variieren beträchtlich

1. Dr. Klein bietet kostenlosen Puffer für die Immobilienfinanzierung

Was ist das Wichtigste bei jedem kostenintensiven Vorhaben? Eine gute Kalkulation. Das gilt besonders für eine Baufinanzierung. Nicht nur die Kosten für Bau und Grundstück müssen berücksichtigt werden, sondern auch die Grunderwerbsteuer, Vermessungskosten, Kosten für den Architekten und viele kleinere Posten, die schnell zu einem großen Kapitalbedarf führen können. Und jeder Neubau beinhaltet ein Planungsrisiko: Ob wetterbedingte Schäden am Rohbau, gestiegene Löhne für Handwerker oder höhere Materialkosten – niemand kann wirklich alle Eventualitäten berücksichtigen. Daher ist eine großzügige Kalkulation der Baufinanzierung angeraten. 

Aber egal, ob zu hoch oder zu niedrig – es ist immer ungünstig, wenn die Darlehenssumme nicht dem benötigten Betrag entspricht. Ist der kalkulierte Betrag nicht ausreichend, so muss der Bauherr zu teureren Konditionen nachfinanzieren. Ist die Finanzierungssumme jedoch zu hoch, so wird die Finanzierung unnötig verteuert. Für dieses Problem bietet Dr. Klein jetzt eine Lösung: Eine Immobilienfinanzierung mit Nichtabnahmeoption. Sollte der Darlehensnehmer zum Ende der Bauzeit erkennen, dass sein Darlehen höher als sein Finanzierungsbedarf ist, so besteht die Möglichkeit, kostenlos bis zu 10 Prozent (maximal 20.000 Euro) des Zusagekapitals nicht in Anspruch zu nehmen.

Mittels des Immobiliendarlehens mit Nichtabnahmeoption gestaltet sich also die Darlehenskalkulation um ein Vielfaches leichter, denn es kann bei der Planung eine zusätzliche Puffersumme eingeplant werden. Wird kein Puffer benötigt, so wird diese Summe einfach nicht in Anspruch genommen.

2. Die Konditionen für Girokonten variieren beträchtlich

Der Wettbewerb um Girokonto-Kunden ist in den vergangenen Jahren größer geworden. Schließlich ist es für die Banken lukrativ, für dieses Produkt um Kunden zu werben. Hat der Kunde sich nämlich erst einmal für ein Girokonto bei einer Bank entschieden, können ihm auch weitere Bankangebote schmackhaft gemacht werden. Die Angebotsvielfalt birgt für die Kunden deutliche Vorteile. Denn neben den Lockangeboten gibt es inzwischen Girokonten zu sehr attraktiven Konditionen. Diese allerdings variieren beträchtlich.

Vorreiter auf dem kostenlosen Girokontosektor war die DKB – als Erste bot sie ein Konto ohne Kontoführungsgebühren, weltweit kostenlose Bargeldabhebungen und eine kostenlose Visa-Karte an. Wenn auch die DKB lange allein mit diesem Angebot stand, so sieht es heute auf dem Girokontenmarkt anders aus: Große Unternehmen wie die Postbank, die ING-DiBa oder auch die netbank bieten den Kunden inzwischen ähnlich vorteilhafte Angebote.

Neben den Kontoführungsgebühren, die man heute bei Abschluss eines neuen Girokontos nicht mehr zahlen sollte, und der kostenlosen Bargeldabhebung können vier Kriterien für die Wahl eines Girokontos ausschlaggebend sein:

1. Der Dispo-Zins: Wer immer ein kleines Guthaben auf dem Konto hat oder höchstens mal  geringfügig ins Minus rutscht, muss sich um Dispo-Zinsen nicht sorgen. Wer allerdings dazu neigt, sein Girokonto als Bezugsquelle eines Kleinkredits zu nutzen, sollte darauf achten, dass die Dispo-Zinsen nicht zu hoch sind. Die Spanne unter den oben dargestellten Anbietern ist beträchtlich. Beim DKB Cash-Konto beträgt der Dispo-Zins 7,9 Prozent. Beim Postbank Giro plus sind es 13,5 Prozent.

2. Die Guthabenzinsen: Wer spart, möchte dafür mit Zinsen von seiner Bank belohnt werden. Auch bei den Guthabenzinsen gibt es Unterschiede. Beim ING-Diba-Girokonto gibt es zum Beispiel keine Zinsen, beim netbank Girokonto 4,5 Prozent.

3. Das Geldabheben: Selbst wenn die Bargeldabhebung kostenlos ist, heißt das nicht, dass man immer von diesem Angebot Gebrauch machen kann. Denn wenn man bei einem fremden Institut Geld abhebt, zahlt man Gebühren. Einige Institute verfügen über sehr viele Filialen und entsprechende Geldautomaten, bei anderen ist das Netz dünner. Viele Anbieter haben sich mittlerweile zu sogenannten Cash Pools zusammengeschlossen. Das heißt, man kann bei verschiedenen Banken Geld ziehen, wenn diese Mitglied des Pools sind und der Kunde bei einer der Banken sein Konto hat. Vom netbank Girokonto kann man an 2200 Automaten innerhalb eines Cash Pools Geld abheben, bei der Postbank sind es 7000, bei DKB- und ING-Diba-Angeboten geht es weltweit kostenlos mit der VISA-Karte.

4. Ist eine kostenlose Kreditkarte dabei? Bei DKB- und ING-Diba-Angeboten gibt es bei Abschluss eines Girokontos eine Kreditkarte dazu. Beim netbank Girokonto ist dies nicht der Fall. Beim Postbank Giro plus ist die Karte nur im ersten Jahr kostenlos. 

Wer also ein Girokonto abschließen möchte, sollte sich zunächst Gedanken darüber machen, wie wichtig ihm die oben dargestellten Kriterien sind. Wer zum Beispiel nie ins Minus rutscht, dem sind die Dispo-Zinsen egal. Oder wer in der Nähe eines Geldautomaten der Bank seiner Wahl wohnt, braucht sich keine Gedanken über Gebühren beim Geldabheben von fremden Instituten zu machen.



Herr Volker Bitzer
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 451 140 8 -505
Fax: +49 451 140 8 -599
E-Mail: volker.bitzer@hypoport.de

Dr. Klein & Co. Capital AG
Hansestraße 14
23558 Lübeck
http://www.drklein.de/

Die Dr. Klein & Co. AG ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister und eine 100-prozentige Tochter der Hypoport AG. Sie bietet Privatkunden im Internet und auf Wunsch mit telefonischer oder persönlicher Beratung Bank- und Finanzprodukte - vom Girokonto über Versicherungsleistungen bis hin zur Immobilienfinanzierung. Hierbei wählt die unabhängige Dr. Klein & Co. AG aus einem breiten Angebot von über 100 namhaften Bank- und Versicherungsunternehmen die für den Kunden besten Produkte aus. Durch die internetgestützten Prozesse werden Kostenvorteile generiert, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Dies ermöglicht Dr. Klein, meist deutlich günstigere Konditionen als lokale Banken, Sparkassen und Versicherungsagenturen anzubieten. Darüber hinaus ist Dr. Klein im seit 1954 bestehenden Geschäftsbereich Immobilienfirmenkunden Marktführer bei der Finanzierung von kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen.

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