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22.12.2006 - dvb-Presseservice

Deutsche BKK legt Beitragssatz auf 14,2 Prozent fest

Größte Betriebskrankenkasse setzt weiter auf Prävention und Bonus

Wolfsburg/Berlin, 21.12.2006. Nach vier Jahren Beitragsstabilität ist die Deutsche BKK wie viele andere Krankenkassen gezwungen, ihren Beitragssatz an veränderte Bedingungen anzupassen. Zum 1. Januar 2007 wird er auf 14,2 Prozent erhöht. Dies beschloss heute der Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Bonn.

Mit der Anpassung des Beitragssatzes wurde eine solide Grundlage geschaffen, um die durch Regierungsbeschlüsse entstandenen finanziellen Belastungen abzufedern. Trotz dieser Mehrausgaben wird die Deutsche BKK auch im kommenden Jahr in die Prävention investieren und ihren Versicherten helfen, Krankheiten vorzubeugen. Gesundheitsbewusste Kunden werden weiterhin mit 100 Euro Bonus belohnt.

Dazu Vorstandsvorsitzender Ralf Sjuts: "Wir nehmen eine Beitragssatzerhöhung nicht auf die leichte Schulter - das sieht man allein daran, dass wir den Beitragssatz der Deutschen BKK über vier Jahre stabil gehalten haben. Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir eine solide finanzielle Grundlage, um die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern."

Als finanzielle Belastungen, die abgefangen werden müssen, gelten die Mehrwertsteuererhöhung, die sich vor allem im Bereich Arznei- und Hilfsmittel bemerkbar macht, sowie die Kürzung der Steuerzuschüsse von 4,2 auf 2,5 Milliarden. Zudem zahlt die Deutsche BKK kräftig in den Risikostrukturausgleich aller Kassen ein.



Frau Lydia Krueger
Tel.: (05361) 183-693
E-Mail: lydia.krueger@deutschebkk.de

Deutsche BKK
Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR)
Willy-Brandt-Platz 8
38439 Wolfsburg
Deutschland
www.deutschebkk.de

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