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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 26.04.2007
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Deutsche sorgen sich um Gesundheit und Arbeitsplatz

Wiesbaden. Angst vor schwerer Krankheit, Jobverlust und Altersarmut stehen ganz oben auf der Sorgenskala der Deutschen. Das ergab eine repräsentative Studie der DBV-Winterthur und dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF). Danach ist Arbeitslosigkeit das Thema, das viele (50,8%) am meisten belastet, gefolgt von Krankheit (43%) und Krieg (39,7%). Um das Thema Altersvorsorge macht sich immerhin mehr als jeder dritte (36,8 %) Gedanken.

Auf Platz vier landete die Sorge um Angehörige (38,2%), gefolgt von der Angst vor Terroranschlägen (37,1%) und dem Thema Altersvorsorge (36,8%). Fast ebenso viele fühlen sich belastet durch Kriminalität (35,9%). Weit abgeschlagen hingegen ist mit 17,2 %die Sorge um die Beziehung (Ehe, Partnerschaft).

Das Thema Arbeitslosigkeit bedrückt vor allem die Jüngeren: 55 Prozent der 16- bis 35-Jährigen gaben an, dass sie sich darüber Gedanken machen, bei den über 50Jährigen sind es mit 47,8 Prozent deutlich weniger. Auch mit zunehmender Bildung und Einkommen nimmt die Sorge um den Arbeitsplatz ab. So fühlen sich nur noch 39,7 Prozent derjenigen mit (Fach)Abitur vom Thema Arbeitslosigkeit belastet und 33,9 derjenigen mit einem Haushaltsnettoeinkommen über 3 000 Euro.

Mit zunehmendem Alter wiederum steigt die Sorge um eine Krankheit, diese bewegt 46,8 Prozent der Generation 50plus. Das Thema Krieg hingegen beschäftigt deutlich mehr Frauen (43,7%) als Männer (35,4%). Frauen sorgen sich auch deutlich mehr um Angehörige (40,3%) als das männliche Geschlecht (35,9%) und fürchten häufiger Terroranschläge (43% Frauen, 30,8% Männer).

Wenn es jedoch um die Altersvorsorge geht, machen sich Männer (40%) deutlich mehr Gedanken als Frauen (33,9%). Dieses Thema bewegt vor allem die 36- bis 50Jährigen (45,9%) und die Einkommensgruppe 2.000 bis unter 3.000 Euro (44,6%). Insgesamt wollen 42% der Deutschen unter 65 Jahren noch weiter für ihr Alter vorsorgen. Aber lediglich 9 Prozent planen, in den nächsten zwei bis vier Jahren eine private Rentenversicherung abzuschließen. Da ist die Sorge um den Arbeitsplatz eben doch die größere.

Für die Studie hat TNS Infratest im Auftrag von DBV-Winterthur und dem IMWF (www.imwf.de) 1000 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.



Herr Dr. Mathias Oldhaver
Tel.: +49 0611 363 2593
Fax: +49 0611 363 4161
E-Mail: Mathias.Oldhaver@dbv-winterthur.de

DBV-Winterthur
Frankfurter Straße 50
65178 Wiesbaden
http://www.dbv-winterthur.de

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