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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 18.01.2012
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Die Skandia bietet finanzielle Absicherung jetzt auch für Folgen von psychischen Erkrankungen

Lehrer, Sportler, Journalisten – eine Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit wie schwere Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisverlust kann jeden treffen. Mit einer Ergänzung der Skandia Dread Disease reagiert die Skandia Lebensversicherung AG, Teil der internationalen Old Mutual Gruppe, zum Jahresbeginn auf die wachsende Zahl psychischer Erkrankungen wie dem so genannten Burnout-Syndrom, Psychosen oder Schizophrenien. Laut Deutscher Rentenversicherung gingen im Jahr 2009 bereits 38 % aller Zugänge in die Erwerbsminderungsrente auf die Einschränkung geistiger Leistungsfähigkeit zurück. In den vergangenen 10 Jahren haben sich psychische Krankheiten zum Hauptgrund für vorzeitiges unfreiwilliges Ausscheiden aus dem Beruf entwickelt.

Im Gegensatz zu Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen, die zur gestellten Diagnose des erkrankten Versicherungsnehmers auch die Prognose des Krankheitsverlaufs einbeziehen, knüpfen Dread Disease Policen die Leistung lediglich an bestimmte Diagnosen. Das ermöglicht eine unbürokratische und schnelle Leistungsauszahlung – die Skandia wickelte in der Vergangenheit die Hälfte der Dread Disease Fälle innerhalb von 3 Monaten ab. Die Einmalzahlung aus dieser Versicherung erfolgt nach Diagnose, eine spätere Genesung steht ihr nicht im Weg.

„In Deutschland dominiert bislang die Berufsunfähigkeitsversicherung. Nur 3 Anbieter von finanzieller Absicherung gegen schwere Krankheiten gibt es hierzulande. Wir erwarten in den kommenden Jahren jedoch eine zunehmende Bedeutung von Dread Disease Versicherungen im Vorsorgemix“, so Heiko Reddmann, Vertriebsdirektor der Skandia Lebensversicherung AG. „Die Skandia ist bundesweit der einzige Anbieter, bei dem ein Versicherungsschutz auch nach der Leistung bei einer ersten schweren Erkrankung bei einer zweiten schweren Erkrankung bestehen bleibt.“

Der Umfang des Versicherungsschutzes ergibt sich bei der Skandia aus dem gewählten Tarif der Basis- oder Komfortvariante. Im Komfortschutz ist bereits eine Absicherung bei Pflegebedürftigkeit, vollständiger Erwerbsminderung sowie schwerem Unfall integriert. Neu hinzugekommen ist die Absicherung bei einer Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus erfolgte eine Klarstellung in den Versicherungsbedingungen als Reaktion auf vergangene Lebensmittelskandale wie beispielsweise der EHEC-Epidemie im vergangnen Jahr. Auch für bereits versicherte schwere Krankheiten, die durch Epidemien verursacht wurden, besteht ein Versicherungsschutz.

Seit 1999 hat die Skandia rund 13,5 Millionen Euro an Kunden ausgezahlt, die sich mit der Skandia Dread Disease (oder dem Vorgänger Critical Illness Plan) gegen die finanziellen Folgen ernster Erkrankungen abgesichert hatten. Gegenwärtig schützen sich über 9.500 Skandia Kunden vor den wirtschaftlichen Risiken, die durch die Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ausreichend abgedeckt sind. Allein im vergangenen Jahr entschlossen sich deshalb über 1.200 Kunden für die Skandia Dread Disease.

„Aus Sicht der Skandia gehört die Dread Disease Versicherung in das Produktportfolio eines jeden Vermittlers und Finanzberaters, um seinen Kunden eine passgenaue Vorsorge anbieten zu können“, so Heiko Reddmann.



Frau Eva Genzmer
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 31007-2873
E-Mail: presse@skandia.de

Skandia Lebensversicherung AG
Kaiserin-Augusta-Allee 108
10553 Berlin
www.skandia.de

Über die Old Mutual plc:

Die Old Mutual plc ist eine internationale Gruppe, die in den Bereichen langfristige Vorsorge, Absicherung und Vermögensanlage tätig ist. 1845 in Südafrika gegründet bietet die Gruppe Lebensversicherungen, Asset-Management, Bankgeschäfte und allgemeine Versicherungen an. Über 15 Millionen Kunden betreut die Gruppe in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Die Old Mutual plc ist unter anderem an den Börsen in London und Johannesburg gelistet. Im Geschäftsjahr 2010 hat die Gruppe ein bereinigtes Betriebsergebnis vor Steuern von 1,5 Milliarden Pfund (auf IFRS-Basis) erzielt und verwaltete ein Fondsvolumen von 309 Milliarden Pfund in ihrem Kerngeschäft. Weitere Informationen unter: www.oldmutual.com.


Über Skandia Retail Europe und die Skandia Lebensversicherung AG:

Als Teil der Old Mutual Gruppe fasst Skandia Retail Europe die Unternehmen von Skandia Österreich, Skandia Deutschland, Skandia Schweiz und Skandia Polen zu einem Verbund leistungsfähiger Anbieter von Finanzlösungen im mitteleuropäischen Privatkunden-Segment zusammen. In den 90er Jahren gegründet bieten die Skandia Unternehmen vornehmlich innovative und flexible fondsgebundene Produkte über unabhängige Finanzberater (IFAs), Banken und institutionelle Vertriebspartner an. Seit 2009 arbeiten die Skandia Gesellschaften noch enger zusammen, um die Stärke der Gruppe zu nutzen.

Die Skandia Lebensversicherung AG ist für das deutsche Versicherungsgeschäft von Skandia Retail Europe zuständig. Der Versicherer ist seit 1991 auf dem deutschen Markt aktiv und betreute Ende 2010 über 360.000 Kunden sowie eine verwaltete Versicherungssumme von rund 12,4 Milliarden Euro. Der Deckungsgrad der Sicherheitsmittelausstattung beträgt über 200 % und übertrifft die gesetzlichen Anforderungen bei Weitem.

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Skandia-Leistungsfalluebersicht-Dread-Disease.pdf (160,05 kb)  Herunterladen
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