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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.04.2006
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Eigentum wichtiger als Gesundheit

  • Älteren sind Sachversicherungen wichtiger als Personenversicherungen
  • Generation 50+ wünscht seniorengerechte Versicherungen
  • Mehrheit fühlt sich gut abgesichert

Der Generation 50 plus ist das Hab und Gut offenbar wichtiger als Leib und Leben: Die Haftpflicht- und Hausratspolice werden als die wichtigsten Versicherungen angesehen. Zudem wünschen sich die Best Ager seniorengerechte Versicherungen: Immerhin jeder Zweite stimmt der Aussage zu, dass es sinnvoll sei, als älterer Mensch eine Versicherung zu haben, die typische Altersprobleme absichert – z.B. eine Seniorenunfallversicherung oder eine Krankenversicherung, die auch gegen Altersblindheit versichert. Produkte oder Informationen dazu werden weitgehend vermisst. Eine große Mehrheit fühlt sich insgesamt jedoch gut abgesichert. Dies ergab die Best-Ager-Studie der DBV-Winterthur in Zusammenarbeit mit TNS-Infratest.

Publikumsliebling unter den Versicherungen ist in dieser Generation die Private Haftpflichtversicherung (90,2 Prozent halten sie für wichtig bzw. sehr wichtig), gefolgt von der Hausratspolice (83 %) sowie der Lebens- und Rentenversicherung (69 %). Die Plätze vier bis sechs belegen die Pflegeversicherung (65 %), Unfallversicherung mit Hilfeleistung (58 %) und die Krankenversicherung (58 %). Etwas abgeschlagen ist die Sterbegeldversicherung – diese hält die Mehrheit (56 %) für weniger wichtig oder gar überflüssig. Aber auch diese Vorsorge halten 40 Prozent der Befragten für wichtig oder sehr wichtig. Finanzen sind Männersache – dieses Klischee wird in der Umfrage bestätigt: Es sind die Männer, die Versicherungen durch alle Sparten hinweg für deutlich wichtiger halten als ihre weiblichen Altersgenossen. Das „Versicherungsbewusstsein“ steigt übrigens mit zunehmender Bildung und zunehmenden Haushaltseinkommen. Ausnahme: Die Sterbegeldversicherung hat für Frauen, Singles und Haushalte mit geringem bis mittleren Einkommen einen höheren Stellenwert.

Erstaunlich: Die Sorge um das Hab und Gut scheint wichtiger als die Sorge um die Gesundheit. Haftpflicht und Hausrat werden im Gegensatz zu Renten-, Unfall- und Pflegeversicherung als deutlich wichtigere Risikovorsorge angesehen. Selbst die essentielle Krankenversicherung rangiert bei den Best Agern nur an vierter Stelle in Sachen Wichtigkeit. Der Wunsch nach seniorengerechten Versicherungen nimmt mit dem Alter zu und ist auch bei Frauen deutlicher ausgeprägt. Das Gefühl nicht ausreichend versichert zu sein umtreibt eher die Älteren und erwartungsgemäß eher die Befragten mit geringem Einkommen.

Generell beweisen die Ergebnisse, dass Versicherungen bei den über 50jährigen einen exzellenten Ruf haben. Sie gelten bei der Mehrheit als wichtig oder sehr wichtig. Die vielfach von Verbraucherschützern oder Medien verbreitete Meinung, dass etwa Unfall- oder Sterbegeldversicherungen gänzlich überflüssig seien, teilt nur eine Minderheit der deutschen Bevölkerung über 50. Der Wunsch nach seniorengerechten Produkten offenbart das große Potenzial für Versicherungen in diesem Segment. Rund 60 Prozent der Best Ager vermissen bisher seniorengerechte Versicherungen am Markt oder Informationen darüber. Die DBV-Winterthur hat deshalb in der letzten Zeit mit mehreren innovativen Produkten auf sich aufmerksam gemacht, etwa mit der prämierten Senioren-Unfall-Police BOXplus Aktiv oder der Rürup-Rente für Senioren. Zudem ist die DBV-Winterthur mit der Rheinisch-Westfälische Sterbekasse größter Gruppensterbegeldversicherer im deutschen Markt.



OE 003 Unternehmenskommunikation
Herr Dr. Mathias Oldhaver
Tel.: 0611/363 2593
Fax: 0611/363 4161
E-Mail: Mathias.Oldhaver@dbv-winterthur.de

DBV-Winterthur Versicherungen
Frankfurter Straße 50
65178 Wiesbaden
Deutschland
http://www.dbv-winterthur.de

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