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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 19.08.2010
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Föderalismusreform verändert bei Finanzdienstleistern die Vorsorgeberatung für Beamte

Software BRAIN FORCE Beamtenversorgung berechnet Versorgungsanspruch genau

Mit Inkrafttreten der Föderalismusreform haben die Bundesländer eigenständig das Recht erhalten, Regelungen zur Besoldung, Laufbahn sowie Versorgung zu treffen. Die genaue Analyse der Versorgungssituation bei Beamten wie sie Finanzdienstleister bei der Beratung üblicherweise durchführen wird dadurch deutlich komplexer. Mit BRAIN FORCE Beamtenversorgung steht nun eine Software zur Verfügung, welche die aktuellen gesetzlichen Grundlagen berücksichtigt und die Ansprüche aus individuellen Regelungen genau kalkuliert.

Für Beamte sind bei der Berechnung von Versorgungsansprüchen neue Regelungen zu beachten: Denn mit Inkrafttreten der Föderalismusreform haben die Bundesländer eigenständig das Recht erhalten unter Beachtung verfassungsrechtlicher Normen, Regelungen zur Besoldung, zur Laufbahn sowie zur Versorgung zu treffen. Dadurch wird die Berechnung von Versorgungsansprüchen deutlich komplexer.

Die Bundesländer haben bereits Teile umgesetzt und unterschiedliche Besoldungserhöhungen verabschiedet. „Nach und nach werden in den Bundesländern jetzt auch eigene Dienstrechtsreformgesetze, ähnlich wie beim Bund, verabschiedet. Das heißt, neue Rechenkerne sind gefragt, will man bei der Kundenberatung die bestehenden Bezüge korrekt in die Kalkulation der Versorgungsansprüche einbeziehen. Durch die individuellen Regelungen je Bundesland steigt der Aufwand bei der Softwareentwicklung erheblich“, erläutert Peter Renninger, Senior Solution Manager bei BRAIN FORCE Software GmbH.

Mit BRAIN FORCE Beamtenversorgung steht nun eine geeignete Software zur Verfügung. Sie kalkuliert die Versorgungsansprüche von Beamten und Angestellten im Öffentlichen Dienst. Beispielsweise werden die Vertragswerke aller 24 Zusatzversorgungskassen inklusive ihrer verschiedenen Bedingungen bei der Behandlung der Einzahlungen berücksichtigt und die Höhe der Zusatzversorgung des Angestellten berechnet. Auch die Ansprüche bei voller oder teilweiser Erwerbsminderung werden exakt ermittelt.

Die Anwendung ist Teil der Analyse- und Beratungssoftware BRAIN FORCE FINAS Suite, die weitere spezialisierte Vorsorgemodule bietet. „Mit BRAIN FORCE Beamtenversorgung bauen wir unsere Kompetenz im Bereich Altersvorsorge weiter aus. Finanzdienstleiter können sich durch die Nutzung der Software hohe Aufwände bei der Entwicklung und Wartung eigener Lösungen bzw. Rechenkerne ersparen“, ist Martin Friedrich, Geschäftsführer der BRAIN FORCE Software GmbH überzeugt.

BRAIN FORCE Beamtenversorgung steht als Online-Anwendung in HTML bzw. als Lösung für offline-Szenarien in Java-Swing bereit. In bestehende Anwendungslandschaften kann der Rechenkern über Standardschnittstellen (z.B. XML) einfach integriert werden.



Frau Birgit Tratzki
Tel.: +49 89 74 833 - 931
Fax: +49 89 74 833 - 920
E-Mail: birgit.tratzki@brainforce.com

BRAIN FORCE Software GmbH
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 30
80807 München
www.brainforce.com

Über BRAIN FORCE:

BRAIN FORCE ist ein führendes IT-Service-Unternehmen mit einem eigenen, innovativen Softwareangebot. Das Unternehmen liefert intelligente IT-Lösungen in den Bereichen Process Optimization (Lösungen für unternehmenskritische Prozesse) und Infrastructure Optimization (Lösungen für eine effiziente und kostengünstige IT-Infrastruktur). Die Lösungen basieren auf Best-Practice-Vorgehensweisen, effektiven Services und führenden Technologien. Professional Services (Rekrutierung von IT-Experten) runden das Portfolio ab. Kunden profitieren von einer reduzierten Total Cost of Ownership bzw. einer höheren Produktivität und steigern ihren Geschäftserfolg.

Die BRAIN FORCE Software GmbH mit Sitz in München und Niederlassungen in Frankfurt und Köln ist Teil der börsennotierten BRAIN FORCE HOLDING AG, Wien. Die deutsche Gesellschaft zählt rund 400 Mitarbeiter, erzielte im Rumpfgeschäftsjahr 2009 (Ende: 30. September) einen Umsatz von 28 Millionen Euro und trägt damit ungefähr die Hälfte zum Konzernumsatz bei.

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