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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 14.09.2009
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Fidelity Fondsmanager sieht Weltwirtschaft in Überhitzungsphase

Kaum aus der Rezession erwacht, sind erste Anzeichen für eine Überhitzung der Weltwirtschaft erkennbar: Die Indikatoren für das Wirtschaftswachstum und die Inflation zeigen nach oben, meint Trevor Greetham, Fondsmanager des Fidelity Multi Asset Strategic Fund. Jedoch ist das Ausgangsniveau viel niedriger als in früheren Überhitzungsphasen. Davon könnten die Aktienmärkte langfristig profitieren.

Die Weltwirtschaft befindet sich laut der Analyse von Trevor Greetham, Manager des Fidelity Multi Asset Strategic Fund (ISIN LU0267387503), in einer Phase der Überhitzung. "Allerdings können wir die aktuelle Situation nur schwer mit anderen Überhitzungsperioden vergleichen. Negative Inflationsraten, hohe ungenutzte Kapazitäten im Wirtschaftskreislauf sowie ein unsicheres Weltfinanzsystem machen den Unterschied", sagt Greetham. Die Wachstumsindikatoren haben sich deutlich verbessert. "Die Regierungen und Notenbanken haben ihre Konjunkturpakete und Finanzmarkthilfen so groß angelegt, dass eine starke Stimulierung der Wirtschaft praktisch garantiert war. Die Maßnahmen haben ihre volle Wirkung noch gar nicht entfaltet, so dass ich mit einem weiteren Wachstum der Weltwirtschaft rechne", so Greetham.

Zudem schätzen die Unternehmen ihre Zukunftsperspektiven verstärkt optimistisch ein und füllen die leergeräumten Lagerbestände wieder auf. Die Auftragseingänge könnten zu einem V-förmigen Konjunkturverlauf beitragen, ähnlich der Erholung ab 2003.

In das Bild von einer Überhitzung passt auch die Entwicklung der Inflationsindikatoren. Momentan bewegen sich die Teuerungsraten um die null Prozent, was Ängste vor einer Rückkehr des Abschwungs schürt. "Die Zentralbanken werden daher die Geldflut, die sie in die Finanzmärkte gepumpt hatten, nicht überstürzt wieder absaugen. Dadurch besteht das Risiko, dass die Liquidität teilweise in die Realwirtschaft schwappt", meint Greetham. Preissteigerungen gibt es zum Beispiel bei Öl, das sich im Vergleich zum Vorjahr, als die Notierungen von 145 auf 35 US-Dollar abstürzten, bereits stark verteuert hat.

Angesichts des Aufschwungs und entsprechend seiner Einschätzung zur Entwicklung der Weltwirtschaft hat Greetham derzeit Aktien und Immobilientitel in seinem Fidelity Multi Asset Strategic Fund übergewichtet, wobei er besonderes Augenmerk auf Schwellenländer und Asien legt. Sein starkes Engagement bei Konsumtiteln hat er dagegen reduziert, weil diese Papiere sowohl auf steigende Zinsen als auch auf anziehende Rohstoffpreise negativ reagieren. Stattdessen hat er im Rohstoffsektor zugekauft. Ebenso haben Finanz- und Technologietitel weiterhin großes Gewicht.

Trevor Greetham trifft seine Anlageentscheidungen mit Hilfe der Investmentuhr, die auf der Basis globaler Daten den Zustand der Wirtschaft anzeigt.




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Fidelity International ist eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktive Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von 128,3 Milliarden Euro (Stand 30.06.2009). Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity International privaten und institutionellen Anlegern anbietet. Die deutschen Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH und FIL Versicherungsvertriebs GmbH mit Sitz in Kronberg im Taunus betreuen ein Fondsvermögen von 8,36 Milliarden Euro, vertreiben 136 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigen 180 Mitarbeiter. Fidelity International veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.

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