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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.07.2008
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Fidelity Global Focus Fund: mit defensiven Branchen durch volatile Phasen

Kronberg im Taunus, Juli 2008 - Derzeit sieht Brenda Reed, Fondsmanagerin des Fidelity Funds - Global Focus Fund, großes Potenzial in den Sektoren Grundbedarfsgüter sowie Roh- und Werkstoffe. Konsum- und Industriewerte hat sie gegenüber dem Vergleichsindex MSCI World stark untergewichtet. Für den weltweit investierenden Fonds sucht sie gezielt nach Unternehmen, die von der Globalisierung profitieren. Dabei setzt sie auf eine handverlesene Mischung aus Wachstums- und Substanztiteln mit günstiger Bewertung.  

Aufgrund der schwankenden Märkte hat Brenda Reed den Fidelity Global Focus Fund (ISIN LU0157922724) momentan defensiv aufgestellt: "Meine größte Sorge gilt dem steigenden Inflationsdruck. Denn die Federal Reserve und andere Notenbanken müssen die Geldentwertung im Blick behalten, statt dem Abkühlen der Weltkonjunktur entgegen zu wirken", so Brenda Reed. Defensive Sektoren wie Grundbedarfsgüter hat Brenda Reed deshalb, verglichen mit dem MSCI World, übergewichtet: 11,8 Prozent des Fondsvolumens sind darin investiert, im Vergleichsindex nur 8,9 Prozent (Stand: 31. Mai 2008). Die konjunktursensiblen Industriewerte dagegen machen mit 5,0 Prozent weniger als die Hälfte als im MSCI World aus. Auch die Beteiligungen im Bereich Konsumgüter wurden aufgrund der hohen Verbraucherverschuldung in den USA auf 3,7 Prozent des Fidelity Global Focus Fund reduziert. Im MSCI World haben sie mit 9,2 Prozent mehr als das doppelte Volumen.  

Die Fondsmanagerin geht davon aus, dass die Unsicherheit an den Märkten anhalten wird, solange das komplette Ausmaß der US-Hypothekenkrise noch nicht abzuschätzen ist. "Es wird in Zukunft entscheidend darauf ankommen, die Gewinnaussichten der Unternehmen und ihre Bewertungen schnell neu einschätzen zu können", so Brenda Reed. Das weltweit tätige Investmentexpertenteam von Fidelity beobachtet ein Universum von rund 35.000 Unternehmen. Für den Fidelity Global Focus Fund greift Brenda Reed außer auf die Analysteneinschätzungen auch auf die Meinungen anderer Fondsmanager zurück, die sich durch spezielle Erfahrung in bestimmten Branchen oder Regionen auszeichnen.  

Neben dem Fokus auf defensive Branchen sorgt die gezielte Einzeltitelauswahl für Stabilität im Portfolio. Die Fondsmanagerin konzentriert sich auf mittlere bis größere Unternehmen, die von globalen Entwicklungen wie beispielsweise dem steigenden Energiebedarf der Schwellenländer profitieren. "Ich suche Wachstum zu einem vernünftigen Preis, damit mir im Verlauf eines Wirtschaftszyklus genügend Spielraum für die Wertentwicklung bleibt", erläuterte Brenda Reed. Deshalb investiert sie in solide bewertete Unternehmen, deren Aktienkurse noch nicht spekulationsgetrieben sind - unabhängig davon, ob es sich um Wachstums- oder um Substanzwerte handelt.  

Das wird besonders im Bereich Roh- und Werkstoffe deutlich: Hier ist der Fonds unter anderem in dem US-amerikanischen Düngemittelhersteller Mosaic und dem deutschen Chemiekonzern Bayer engagiert. Mit Mosaic setzt Brenda Reed auf einen Titel mit großem Wachstumspotenzial. Denn um die Ernteerträge zu steigern, wird man den Einsatz von Düngemitteln noch verstärken, die Gewinnaussichten sind entsprechend hoch. Bayer dagegen lockt nicht mit starken Wachstumserwartungen, sondern mit einer soliden Konzernaufstellung. "Bayer ist meiner Meinung nach unterbewertet, da sowohl die Qualität der Healthcare-Sparte als auch das Gewinnpotenzial unterschätzt werden", erklärte Brenda Reed. Mit 2,0 Prozent ist Bayer derzeit die größte Position im Fonds (Stand: 31. Mai 2008).  

Dass die Strategie der Fondsmanagerin aufgeht, zeigt sich an der Wertentwicklung des Fidelity Global Focus Fund. Seit dem 1. Juni 2003 erzielte er ein durchschnittliches Plus von 9,4 Prozent pro Jahr, der MSCI World hingegen nur 8,1 Prozent (Stand 31. Mai 2008). Für langfristig orientierte Anleger eignet sich der breit aufgestellte Fonds als Basisinvestment. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den hohen Chancen, die mit Investments in Aktienfonds verbunden sind, stehen größere Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Anteile von Aktienfonds schwanken und ist nicht garantiert. Überdies können Provisionen das Anlageergebnis beeinflussen.



Herr Stefan Barkhausen
Unternehmenskommunikation
Tel.: 06173/5 09-38 75
Fax: 0 61 73.5 09-48 79
E-Mail: presse@fidelity.de

Fidelity Investment Services GmbH
Kastanienhöhe 1
61476 Kronberg im Taunus
www.fidelity.de

Fidelity International ist ein auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktives Fondsmanagement-Unternehmen und verwaltet ein Fondsvermögen von 208,5 Milliarden Euro (Stand 31.12.2007). Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity International privaten und institutionellen Anlegern anbietet. Die deutschen Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH und FIL Pensions Services GmbH, alle in Kronberg im Taunus, betreuen ein Fondsvermögen von 12,25 Milliarden Euro, vertreiben 104 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigen 210 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2007). Fidelity International veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.

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