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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.07.2010
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Flossbach & von Storch: Bericht I. Halbjahr 2010 “Alternativlos”

Die Finanzierung der Konjunkturprogramme und der Abbau der Staatsschulden lassen der Politik keine Alternative: Die Notenbanken müssen ran - die Geldmenge wird wachsen, die Inflation steigen.

Zu diesem Schluss kommt Flossbach & von Storch im aktuellen Halbjahresbericht:

“Das zweite Quartal 2010 kann ohne Übertreibung als historisch betrachtet werden. Die Staatsschuldenkrise in Europa eskalierte in einem Vertrauensentzug gegenüber griechischen Anleihen. Die Rendite zehnjähriger Griechenanleihen stieg zwischenzeitlich bis auf 12 Prozent. Die Renditeaufschläge gegenüber Bundesanleihen erreichten bei den Euro-Peripherieländern die höchsten Werte seit Einführung des Euros. Spätestens damit war auch den unbedarftesten Politikern klar, dass Griechenland nur die Spitze des Eisbergs ist und nun auch der Euro von einem Vertrauensverlust erfasst wird”, so Bert Flossbach, Vorstand und Mitgründer der Flossbach & von Storch AG.

Eine Abkühlung der Weltkonjunktur sei aufgrund der fragilen Erholung in den traditionellen Industriestaaten und der angespannten Finanzlage der Staatshaushalte zu erwarten. “Sollten sich hieraus aber ernsthafte Rezessionsbefürchtungen entwickeln, werden neue Konjunkturprogramme und eine Begrenzung geplanter Sparmaßnahmen die Folge sein. Dadurch lässt sich zwar ein Double Dip vermeiden, die Staatsverschuldung wird aber weiter steigen”, so Flossbach weiter. Neue Konjunkturprogramme seien aber aufgrund der hohen Staatsverschuldung nur noch durch die Notenbanken zu finanzieren. Dadurch werde die Geldmenge weiter wachsen und zunächst die Preise von Vermögenswerten und dann auch die Güterpreise steigen lassen.

Die langfristige Anlagestrategie müsse das Vermögen sowohl gegen (Hyper-) Inflation als auch gegen das unwahrscheinliche Szenario einer lang andauernden Deflation und den damit verbundenen Staatspleiten schützen. Die Strategie solle auch im optimistischen Wachstumsszenario gute Ergebnisse liefern. Von den fünf Eckpunkten des Flossbach & von Storch Vermögenspentagramms sind drei Eigenschaften dabei von besonderer Bedeutung: Diversifikation, d.h. nicht alles auf eine Karte setzen, Flexibilität, d.h. beweglich bleiben und Qualität, d.h. Sicherheit durch Solvenz und Inflationsschutz. Daraus ergeben sich folgende Anlageempfehlungen:

1.   Währungsanleihen von Unternehmen und Staaten mit hoher Bonität
2.   Wandelanleihen, die durch das zusätzliche Wandlungsrecht in Aktien einen besseren Inflationsschutz als gewöhnliche Anleihen bieten
3.   Aktien global operierender Unternehmen mit Preissetzungsmacht
4.   Physisches Gold

Dem Anhang entnehmen Sie bitte den gekürzten Bericht. Bei Interesse senden wir Ihnen gern den vollständigen Bericht zu.




Frau Anne Sommerlatt

Tel.: 069-133896-14
Fax:
E-Mail: as@stockheim-media.com


Herr Steffen Rinas

Tel.: 069-133896-21
Fax:
E-Mail: sr@stockheim-media.com

Flossbach & von Storch
Im Mediapark 8
50670 Köln
http://www.fvsag.com/

Download

FvS_Halbjahresbericht_2010_gekuerzt.pdf (345,53 kb)  Herunterladen
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