Informationen und Wissen für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche Registrieren Abo Einloggen
Rotes Informations-Icon
Passwort vergessen? Kein Konto? Kostenlos registrieren...

dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 12.03.2010
Werbung

Frauen sind die besseren Autofahrer

AXA Verkehrssicherheits-Report zeigt: Frauen hängen Männer ab

Europäische Autofahrer halten Frauen für kompetenter hinter dem Steuer. Für 51 Prozent der Befragten beweist das vermeintlich schwache Geschlecht Stärke im Straßenverkehr. Gerade einmal 19 Prozent betrachten Männer als die besseren Fahrer. Das belegt der AXA Verkehrssicherheits-Report 2009, eine länderübergreifende Studie über das Sicherheitsbewusstsein von Autofahrern in Europa.

Sicherheit geht bei Frauen vor

Frauen sind laut AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 die vorbildlicheren Autofahrer. Telefonieren ohne Freisprechanlage, fehlender Sicherheitsabstand oder Alkohol am Steuer - bei Verkehrssünden haben die befragten Männer die Nase vorn. Während rund ein Drittel der Männer hinterm Steuer gelegentlich ohne Freisprecheinrichtung telefoniert (31 Prozent), sind es bei den Frauen nur 18 Prozent - und das, obwohl sie dem Klischee zufolge redseliger sind als Männer. Wenn es um den Sicherheitsabstand geht, zeigen sich Männer ebenfalls wenig vorbildlich. Während jeder dritte Mann (31 Prozent) hin und wieder zu dicht auffährt, sind es bei den Frauen nur 20 Prozent. Auch das Thema Alkohol am Steuer nehmen Männer nicht so genau. 16 Prozent geben an, sich auch nach zwei oder mehr alkoholischen Getränken noch ins Auto zu setzen. Von den befragten Fahrerinnen sind es gerade einmal fünf Prozent. Kein Wunder also, dass auch deutlich mehr Männer angeben, gelegentlich ein Bußgeld gezahlt zu haben (Männer: 23 Prozent, Frauen 15 Prozent).

Männer punkten in Flensburg

Dass Männer die größeren Verkehrssünder sind, belegt auch eine aktuelle Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes: Im Verkehrszentralregister sind 78,3 Prozent aller Personen mit einem Eintrag Männer (6,94 Millionen). Außerdem sind männliche Fahrer laut Kraftfahrt-Bundesamt öfter als Frauen Mehrfachtäter und begehen schwerere Verkehrsverstöße. Daher müssen sich Männer auch öfter der gefürchteten Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU), im Volksmund "Idiotentest" genannt, unterziehen. Hierbei muss man allerdings berücksichtigen, dass Männer generell mehr Auto fahren als Frauen.

Autofahrerinnen sind belehrbarer

Laut AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 zeigen die befragten Autofahrerinnen mehr Bereitschaft, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu bessern: Präventionskampagnen zur Verkehrssicherheit etwa zeigen bei einem Viertel (25 Prozent) der befragten Frauen Wirkung; mit nur 16 Prozent legen die befragten männlichen Fahrer hier mehr Sturheit an den Tag.

Auch die Verkehrssicherheit von Kindern liegt Frauen mehr am Herzen. Mit 42 Prozent befürworten deutlich mehr befragte Frauen als Männer (30 Prozent) Verkehrssicherheitsunterricht für die Kleinen.



Frau Sabine Friedrich
Medienreferentin Schaden- und Unfallversicherungen
Tel.: +49 (0) 221-148 3 13 74
Fax: +49 (0) 221-148 3 00 44
E-Mail: sabine.friedrich@axa.de

AXA Versicherung AG
Colonia-Allee 10-20
51067 Köln
www.axa.de

Der AXA Verkehrssicherheits-Report 2009

Die Informationen des AXA Verkehrssicherheits-Reports 2009 beruhen auf Daten, die durch das von AXA beauftragte Marktforschungsinstitut Ipsos ermittelt und aufbereitet wurden. Teilgenommen haben insgesamt 8.021 Europäer aus zehn Ländern (Belgien, Deutschland, Spanien, Irland, Italien, Luxemburg, Portugal, Schweiz, Großbritannien und Frankreich). In Deutschland wurden 800 Autofahrer befragt, die einen deutschen Führerschein besitzen. Die befragte Gruppe stellt einen repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren dar. Die Telefon-Interviews (CATI) wurden im Zeitraum vom 16. bis 29. Juni 2009 durchgeführt. Für die Zusammenstellung einer repräsentativen Stichprobe wurde das Quotensampling- Verfahren nach den Quotenmerkmalen Geschlecht, Alter und Region angewendet. Ipsos haftet nicht für die Auslegung, Analyse und Kommentierung der Untersuchungsergebnisse durch AXA.

AXA in Deutschland

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro.



dvb-Pressespiegel abonnieren
Erhalten Sie täglich die 8 wichtigsten Mel- dungen zu Versicherungs- und Finanzthemen.
Hier anmelden:
dvb-Newsletter: die Entscheidungshilfe!
Psychonomics: 1. Platz Aktualität / 2.Platz Entscheidungsrelevanz für Versicherungs- und Finanzmakler
 
AGB | Datenschutz | Hilfe | Impressum | Sitemap | Team | Werbung & Preise

© deutsche-versicherungsboerse.de