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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.08.2006
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Frauen von "Armutsfalle Pflege" besonders bedroht

  • Lebenserwartung und Pflegerisiko steigen stetig an
  • Finanzierung droht Seniorinnen zu überfordern

Wegen ihrer hohen Lebenserwartung nehmen Frauen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung doppelt so häufig in Anspruch wie Männer. Gleichzeitig ist die Rente von Frauen im Durchschnitt um 20 Prozent geringer als bei Männern. Deshalb sind gerade Frauen von der Armutsfalle Pflege besonders betroffen. Das ist das Ergebnis der Studie „Armutsfalle Pflege“ des Versicherers Deutscher Ring.

Ein längeres Leben und ein niedrigeres Einkommen erhöhen das Risiko

Die hohe Lebenserwartung von Frauen sowie das im Vergleich zu Männern niedrigere Einkommen verursachen die ungleiche Risikolage. 50-Jährige werden im Durchschnitt vier Jahre älter als Männer. Da mit dem höheren Lebensalter auch die Pflegewahrscheinlichkeit steigt, sind gerade Frauen überproportional oft vom Pflegerisiko betroffen. Zudem haben allein stehende Seniorinnen im Vergleich zu den Männern der gleichen Altersgruppe 20 Prozent weniger Einkommen. Die Folge: Die Familie oder das Sozialamt müssen öfter einspringen, weil das Einkommen oder Vermögen nicht ausreicht, um den Eigenanteil an den Pflegekosten zu bezahlen.

Frauen nehmen Pflegeleistungen länger in Anspruch

Die Tatsache, dass Frauen im Durchschnitt eine höhere Lebenserwartung haben als Männer, sorgt zudem dafür, dass sich die kostenintensive Pflegedauer verlängert. Müssen Frauen stationär gepflegt werden, bleiben sie in der Regel für einen längeren Zeitraum in einer entsprechenden Einrichtung. Seniorinnen entstehen somit bei längerer stationärer Verweildauer höhere Kosten.

Private Vorsorge wird künftig unausweichlich

Für Frauen gilt also noch mehr als für Männer die Faustregel: Je früher sie sich gegen das Pflegerisiko absichern, desto weniger müssen sie später selbst für die Pflege aufbringen. Die marode Finanzsituation der staatlichen Pflegekassen sowie die fortschreitende Alterung der Bevölkerung werden dafür sorgen, dass das Thema „Private Absicherung“ stärker in den Vordergrund rückt.

Der Deutsche Ring hat beispielsweise seine neue Pflegerentenversicherung speziell auf ältere Menschen zugeschnitten. Die Police kann jeder im Alter zwischen 40 und 75 Jahren abschließen. Die Vorteile des Modells sind vielfältig. Die Beiträge sind stabil und entfallen bei Pflegebedürftigkeit. Die Zahlungen können entweder einmalig oder fortlaufend geleistet werden. Preisbeispiel: Für 1.000 Euro monatlicher Pflegerente im Modell Komfort zahlt ein 50jähriger Mann einen Monatsbeitrag von 40,42 Euro, eine gleichaltrige Frau für das Modell Elementar 36,65 Euro.



Pressesprecherin
Frau Kirstin Zeidler
Tel.: +49 (0)40 35 99 - 27 37
Fax: +49 (0)40 35 99 - 22 97
E-Mail: Presse@DeutscherRing.de

Deutscher Ring
Ludwig-Erhard-Str. 22
20459 Hamburg
Deutschland
http://www.DeutscherRing.de

Über den Deutschen Ring
Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring, mit Hauptsitz in Hamburg, hat ihren Ursprung im Jahr 1913. Sie beschäftigt heute mehr als 2.600 Mitarbeiter und hatte im Geschäftsjahr 2005 einen Bestand von mehr als 2,9 Millionen Verträgen in den Bereichen Versicherungen, Bausparen und Kapitalanlagen. Damit gehört das Unternehmen zu den führenden Finanzdienstleistern, wenn es um Lösungen für die Alters-, Gesundheits- und Risikovorsorge von Privatkunden geht.

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