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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 05.12.2013
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Gefährliche Adventszeit: Kein Eis auf Verbrennungen

R+V-Infocenter: Auch Hausmittel sind tabu – Entzündungsgefahr

Wiesbaden, 5. Dezember 2013. Flackernde Kerzen am Adventskranz, gemeinsames Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist die Gefahr einer Verbrennung für Kinder besonders groß. Eltern sollten die verletzte Haut jedoch auf keinen Fall mit Eis kühlen. „Die starke Kälte lässt Gewebe absterben und stört die Wundheilung“, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät Eltern, zum Kühlen Leitungswasser mit einer Temperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius zu verwenden.

Wichtig: Die Brandverletzungen sofort kühlen, aber auf keinen Fall länger als zehn Minuten. „Danach die Wunde abdecken, beispielsweise mit einer Mullbinde oder einem Pflaster. Absolut tabu sind angebliche Hausmittel wie Öl, Mehl, Essig oder Zahnpasta. Diese können Entzündungen verursachen,“ so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Hinzu kommt: Ein Arzt kann eine zugeschmierte Brandwunde schlechter einschätzen – und die Reinigung der Wunde ist sehr schmerzhaft für den kleinen Patienten.

Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
Deutschland
http://www.infocenter.ruv.de/

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de

Firmenbeschreibung
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die "Ängste der Deutschen" ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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