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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.01.2008
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Gesundheitsbranche sendet positive Signale

- Zeichen für Biotech- und Pharma-Aktien stehen auf Erholung - Management des Aktienfonds PHARMA/wHEALTH gibt Ausblick auf das Jahr 2008 - Multi-Manager-Ansatz eröffnet Chancen in allen Gesundheits-Untersektoren

Köln, JANUAR 2008. Das Jahr 2008 könnte das Comeback-Jahr für die Aktien der Gesundheitsbranche werden. „Sowohl in der Produktentwicklung als auch bei den Gewinnaussichten der Unternehmen steckt ein Potenzial für die Aktienkurse, das bisher zu wenig realisiert wird“, lautet das Urteil von Joel R. Mesznik, dem Präsidenten der Mesco Ltd. Als Verwaltungsratsmitglied der PHARMA/wHEALTH Management Company S.A. ist Mesznik für die Selektion und kontinuierliche Analyse der Fondsmanager des Multi-Manager-Fonds PHARMA/wHEALTH mitverantwortlich. „Das Jahr 2008 könnte das Jahr werden, in dem sich die Anleger von zyklischen und trendabhängigen Branchen ab- und defensiveren Sektoren wieder zuwenden“, so Mesznik weiter.

Dafür sprechen nicht zuletzt die Diskussionen um die schwelende Finanzmarktkrise und die verbreitete Furcht vor einer US-Rezession. Beides könnte für eine Neuorientierung der Anleger sorgen. Aber auch die positiven Signale, die aus der Branche selbst kommen, werden immer zahlreicher.

Alle Untersektoren bergen Potenzial

Der Biotechnologie-Bereich birgt erhebliches Potenzial. Erfolge in Forschung und Entwicklung bedeuten hier häufig den Unterschied zwischen Kursverlust und teilweise dreistelligem Zuwachs einer Aktie. Ein Hinweis auf zukünftige Erfolge liegt in den Hunderten Millionen von US-Dollar, die Großkonzerne wie Merck und Genzyme für die Entwicklung und Lizenzierung neuer Präparate zuletzt an Biotech-Firmen wie die Schweizer Addex Pharmaceuticals oder Isis überwiesen haben. Auf diese Weise sichern sich die größeren Pharma-Unternehmen Wachstumspotenzial, das von Patenten und erheblichem technischem Know-how geschützt ist.

Der Pharma-Sektor selbst wird bei einem im Vergleich zum S&P 500-Index höheren Gewinnwachstum pro Aktie noch immer mit einem rund 15%-igen Abschlag und zu historisch niedrigen Bewertungen gehandelt. Im vergangenen Jahr war einmal mehr eines erkennbar: Ein genauer Blick auf die Einzeltitel lohnt sich. So war Merck mit einem Plus von über 37 % im Dow Jones Index nicht zu schlagen, während Pfizer mit einem Verlust von rund 8 % lediglich die Titel hinter sich ließ, die direkt von der Krise im Finanzsektor betroffen waren. Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit in den USA sollten positive Überraschungen durch die Gewinne der Pharma-Industrie eine Neubewertung des Sektors und seiner Attraktivität zur Folge haben, vor allem da der Ablauf von Patenten bereits voll eingepreist ist. Hinzu kommt, dass die Pharma-Manager ein größeres Gewicht auf den Shareholder Value legen; weitere Aktienrückkäufe und Dividendensteigerungen dürften folgen.

Auch im Bereich Generika sind die Aussichten positiv; der Untersektor profitiert in besonderem Maße von der steigenden Nachfrage aus Schwellenländern wie China, Russland und Osteuropa nach hochwertiger Medizin. Im Untersektor Medizintechnologie sind es vor allem technische Innovationen für eine alternde Bevölkerung, die die Kurse beflügeln könnten. Bei den Gesundheitsdienstleistern dürften die Ergebnisse dagegen nach einem guten Jahr 2007 nicht zuletzt aufgrund der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl durchwachsen ausfallen. Insgesamt sollte die hohe Dividendenquote angesichts tendenziell sinkender Zinsen sowie solider Bilanzen einen Puffer in unsicheren Märkten bedeuten.

Breites Investment, sorgfältige Auswahl

„Die derzeitigen Entwicklungen in der Gesundheitsbranche zeigen vor allem zweierlei“, erläutert Marco Schmitz, Leiter Publikumsfonds bei Sal. Oppenheim. „Ein Engagement im Gesundheitsbereich empfiehlt sich auf breiter Basis. Und in allen Untersektoren ist die sorgfältige Titelauswahl für den Anlageerfolg unerlässlich.“

Mit dem Multi-Manager-Ansatz ist PHARMA/wHEALTH für diese Herausforderungen bestens gerüstet. Der Spitzenplatz über zehn Jahre im Morningstar Global Investment Funds Sektor „Branche Gesundheit“ (Stand: 31.12.2007) spricht für sich. „Unsere Manager haben mit ihren zusammen über 50 Branchenexperten einen genauen Einblick in alle Gesundheits-Untersektoren“, sagt Joel Mesznik.

Die Summe der Einschätzungen findet Eingang in das Fondsportfolio. Wurde im letzten Jahr die durchschnittliche Marktkapitalisierung der Aktien im Fonds auf rund 10 Milliarden US-Dollar erhöht, so könnte der Trend wieder hin zu kleineren Firmen gehen, sobald die Liquidität in den Sektor fließt. „Da wir spezialisierte unabhängige Healthcare-Manager für unseren Fonds verpflichten, sind wir in der Lage, von einem möglichen Aufschwung der Branche zu profitieren und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zu begrenzen.“

PHARMA/wHEALTH im Überblick (Stand: 23.01.2008)

Tranchen r (USD), i (USD) und R (EUR H)

Tranche

R (USD)

I (USD)*

R (EUR H)

Denomi-niert in

US-Dollar

US-Dollar

Euro (gehedgt)

ISIN

LU0047275846

LU0215655985

LU0278953525

WKN

973039

A0EACE

A0LFPZ

Val.-Nr. (CH)

145442

2124270

2830047

Fondsver-waltung

PHARMA/wHEALTH Management Company S.A., Luxemburg

Rechts-form

Fonds Commun de Placement nach luxemburgischem Recht

Auflegung

23.11.1993

18.05.2005

05.02.2007

Ausgabe-aufschlag

bis zu/effektiv 2,0 %

Verwal-tungs-vergütung

bis zu 2,0 % p.a., effektiv 1,75 % p.a.

bis zu/effektiv 1,25 % p.a.

bis zu 2,0 % / effektiv 1,75 % p.a.

Depotbank-vergütung

bis zu 2,0 % p.a. / effektiv 0,08 % p.a.

Ertrags-verwendung

thesaurierend

Geschäfts-jahresende

31. Dezember

* für institutionelle Anleger

Tranchen r (EUR), i (EUR) und R (CHF)

Tranche

R (EUR)

I (EUR)*

R (CHF)

Denomi-niert in

Euro

Euro

CHF

ISIN

LU0278952477

LU0278953871

LU0278954176

WKN

A0LFPY

A0LFP0

A0LFP1

Val.-Nr. (CH)

2829969

2830058

2833380

Fondsver-waltung

PHARMA/wHEALTH Management Company S.A., Luxemburg

Rechts-form

Fonds Commun de Placement nach luxemburgischem Recht

Auflegung

05.02.2007

05.02.2007

05.02.2007

Ausgabe-aufschlag

bis zu/effektiv 2,0 %

Verwal-tungs-vergütung

bis zu 2,0 % p.a., effektiv 1,75 % p.a.

bis zu/effektiv 1,25 % p.a.

bis zu 2,0 % / effektiv 1,75 % p.a.

Depotbank-vergütung

bis zu 2,0 % p.a. / effektiv 0,08 % p.a.

Ertrags-verwendung

thesaurierend

Geschäfts-jahresende

31. Dezember

* für institutionelle Anleger



Herr Markus Bohn
Pressereferent
Tel.: +49 221 145-2921
Fax: +49 221-92921
E-Mail: markus.bohn@oppenheim.de

Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft
Unter Sachsenhausen 2
50667 Köln
www.oppenheim.de

Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den im Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrundeliegenden Währung im Anteilspreis widerspiegeln. Die besondere Anlagepolitik dieses Fonds bedingt ein stärker ausgeprägtes Chancen- und Risikoprofil. Durch eine Anlageentscheidung akzeptieren Sie eine größere Schwankungsintensität (höhere Volatilität) für den Preis Ihrer Anteile. Erträge bzw. Ergebnisse aus der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erfolge. Der Verkaufsprospekt des Fonds steht kostenlos unter www.oppenheim-fonds.de zur Verfügung.

Die Oppenheim Fonds Trust GmbH vertreibt eine breite Palette an Investmentfonds in Deutschland und anderen europäischen Märkten. Das von den Kapitalanlagegesellschaften der Privatbank Sal. Oppenheim verwaltete Publikumsfondsvolumen beträgt 18,8 Milliarden Euro (Stand 31.12.2007 / BVI; eigene Berechnungen). Damit zählt die Sal. Oppenheim Gruppe zu den großen Publikumsfondsanbietern in Deutschland. Das Produktangebot vereint die Kompetenz der Sal. Oppenheim Gruppe sowie externer Berater in Europa, den USA und den Emerging Markets. Darüber hinaus bietet die Oppenheim Fonds Trust GmbH über eine unabhängige Fondsplattform Zugang zu nahezu allen in Deutschland zugelassenen Investmentfonds. Weitere Informationen finden Sie unter www.oppenheim-fonds.de.

Sal. Oppenheim jr. & Cie. ist mit einem aufsichtsrechtlichen Eigenkapital von 2,0 Milliarden Euro und einer Bilanzsumme von 41 Milliarden Euro die größte unabhängige Privatbank in Europa. Das Bankhaus befindet sich seit seiner Gründung im Jahr 1789 in Familienbesitz. Als integrierte Vermögensverwaltungs- und Investmentbank bietet Sal. Oppenheim seinen Kunden maßgeschneiderte Konzepte, die unternehmerische wie private Ziele in einer übergreifenden Vermögensstrategie vereinen. Mit der zu Beginn des Jahres 2005 erworbenen BHF-Bank betreut und verwaltet die Sal. Oppenheim Gruppe ein Vermögen von 148 Mrd. Euro und beschäftigt in Deutschland und Europa rund 3.800 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.oppenheim.de.

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PHwH 2008 Outlook and Stragegy dt 080123_Final.pdf (94,81 kb)  Herunterladen
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