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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 19.12.2011
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Guter Vorsatz für 2012: Akuten Stress im Job bewältigen

Tipps der gesetzlichen Unfallversicherung VBG für weniger Stress im Arbeitsalltag.

Mehr Sport als Arbeitsausgleich und sich im Job weniger Belastungen aussetzen – aus den guten Vorsätzen ist erneut nichts geworden? Zum Jahresende blicken viele Beschäftigte zurück, um festzustellen, dass sie wieder einmal vom eigenen Schweinehund überlistet worden sind. Die gesetzliche Unfallversicherung VBG gibt praktische Anregungen, wie man Vorgenommenes einhalten kann, Stress vermeidet und die Arbeitszufriedenheit im neuen Jahr steigert.

Die fünf VBG-Tipps um akuten Stress bei der Arbeit zu vermeiden:

  • Pausen und Erholungsphasen in der Hektik nicht ausfallen lassen oder aufschieben. Gerade in stressigen Zeiten ist es wichtig, mit den Kräften zu haushalten.
  • Bewegung ist eines der wirksamsten Mittel um Stress abzubauen, zufriedener zu sein und die Gesundheit zu fördern. Am Besten sich noch heute für den häufig aufgeschobenen Schwimmkurs oder die Laufgruppe im Sportverein anmelden. Die Termine stehen dann fest und im Januar geht es dann direkt los.
  • Wer immer wieder in die gleichen Stressfallen tappt, sollte die wichtigsten "Verabredungen mit sich selbst" auf einen großen Zettel schreiben und ihn gut sichtbar beispielsweise am Bildschirm oder in der Küche zu Hause platzieren.
  • Die eigenen Bedürfnisse treten immer zurück? Erst die Arbeit dann das Vergnügen? Das kann auf Dauer zu Frust führen. Ein Grundprinzip lautet: Sei auch nett zu dir selbst. Tipp: Kleine Erinnerungen oder Termine mit sich selbst in den Kalender 2012 schreiben.
  • Für die guten Vorsätze gilt: Immer klein anfangen und sich nicht überfordern. Egal ob es ums Abnehmen oder Abschalten geht. Wer Sonntagabends eine halbe Stunde Zeit für sich reserviert und kleine Erfolge belohnt, bringt sich der Erfüllung der guten Vorsätze Schritt für Schritt näher.

Ein letzter wichtiger Hinweis von Jasmine Kix, Expertin für Stressmanagement bei der VBG: „Es ist eine Frage der Einstellung. Denken Sie lösungsorientiert. Übernehmen Sie Verantwortung und werden Sie aktiv. Jammern ist eine Sackgasse, da sollten Sie sich selbst die rote Karte zeigen, je früher desto besser.“

Wer merkt, dass etwas verändert werden muss, aber noch gar nicht so genau weiß, was und wie und wo anzufangen ist, findet erste Hilfestellungen unter www.vbg.de/stressmanagen.

Weitere Informationen zum Stressmanagement und zur Prävention von Erschöpfung und Burnout gibt es auch unter www.cconsult.info.



Frau Daniela Dalhoff
PR-Referentin
Tel.: 0 40 / 51 46 25 25
Fax: 0 40 / 51 46 22 55
E-Mail: Daniela.Dalhoff@vbg.de

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
gesetzliche Unfallversicherung
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
www.vbg.de

Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit circa 34 Mio. Versicherungsverhältnissen in Deutschland. Versicherte der VBG sind Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmer, Patienten in stationärer Behandlung und Rehabilitanden, Lernende in berufsbildenden Einrichtungen und bürgerschaftlich Engagierte. Zur VBG zählen über 970.000 Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architekturbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen.

Weitere Informationen: www.vbg.de

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