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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 23.05.2008
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"Hämorrhoidalleiden - zu schmerzhaft um ignoriert zu werden"

Tabuthema im Experten-Chat der BKK Hoesch am 27. Mai 2008 um 20:00 Uhr

Über Hämorrhoiden spricht man nicht. Selbst Sexualkrankheiten wie Syphilis oder Tripper scheinen weniger schambesetzt zu sein. Deshalb werden auch wenig andere Krankheiten so spät in Eigenregie oder gar nicht behandelt. So können die Einschränkungen und Beschwerden, die mit Hämorrhoiden einher gehen, viel gravierender werden, als sie bei einer frühzeitigen und fachkundigen Behandlung sein müssten.

Hämorrhoiden sind Gefäßpolster. Also hat zunächst einmal jeder Hämorrhoiden. Sie sind dafür verantwortlich, dass der Stuhlgang in kontrollierter Form vor sich geht und die Darmentleerung gesteuert werden kann. Veränderungen der Hämorrhoiden werden von Betroffenen im Anfangsstadium nicht bemerkt. Oft kündigt sich die Krankheit durch ein Brennen im Afterbereich an. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch peinlich, und wird deswegen viel zu oft ignoriert oder im wortwörtlichen Sinne ausgesessen.

Wichtig zur Prävention oder im Rahmen einer Therapie ist es, dass der Stuhl nicht zu fest und nicht zu flüssig ist und in ausreichender Menge auftritt. Viel Bewegung gilt auch hier als eine der effektivsten Präventionsmaßnahmen, regt sie doch die Darmtätigkeit an und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, das Körpergewicht zu reduzieren. Übergewicht begünstigt nämlich die Entstehung von Hämorrhoiden. Chronische Verstopfung wird als eine weitere mögliche Ursache angesehen. Sie wird u. a. durch ballaststoffarme Ernährung, eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr, eine überwiegend sitzende Tätigkeit und Übergewicht verursacht.

Wie eine effektive Prävention aussieht, welches erste Anzeichen sind und wie sinnvoll auf diese zu reagieren ist, wird Thema dieses Experten-Chats am 27. Mai 2008 um 20:00 Uhr sein. Experte für diesen Chat ist Herr Dr. Bernhard H. Lenhard, Mitglied des Berufsverbandes der Coloproktologen.

Der Zugang zum Chat erfolgt über die Internetseiten der BKK Hoesch www.bkkhoesch.de. Mit Lebenshilfe online bietet die BKK Hoesch ein umfassendes online-Beratungsangebot und Interessierten die Teilnahme an einem Experten Chat.



Frau Andrea Hartwig
Tel.: +49 0231 844 3197
Fax: +49 0231 844 6119
E-Mail: Andrea.Hartwig@bkkhoesch.de

BKK Hoesch
Kirchderner Str. 47-49
44145 Dortmund
www.bkkhoesch.de

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