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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 15.11.2006
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Hannover Rück mit erfreulichem Zwischenergebnis

  • Eigenkapitalrendite 18,6 % nach Steuern
  • Alle Geschäftsfelder im bzw. über Plan
  • Großschäden in der Schaden-Rückversicherung nur 3,1 % der Nettoprämie
  • Operatives Ergebnis (EBIT) 707 Mio. EUR
  • Konzernüberschuss 380 Mio. EUR
  • Ergebnis je Aktie 3,15 EUR
  • Buchwert je Aktie + 9,4 % seit Jahresbeginn
  • Gewinnprognose für 2006 angehoben

Hannover, 14. November 2006:

In dem heute vorgelegten Zwischenbericht zum 30. September 2006 zeigt sich die Hannover Rück mit ihrer Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. „Wir haben mit unserem Ergebnis eine gute Ausgangsbasis erzielt, um unser ursprünglich angepeiltes Gewinnziel für das Gesamtjahr – eine Eigenkapitalrendite von mindestens 15 Prozent – nach oben zu konkretisieren. Vor diesem Hintergrund gehen wir nun von einer Eigenkapitalrendite von deutlich über 15 Prozent und einem Konzernüberschuss von rund 480 Mio. EUR bzw. einem Gewinn je Aktie von rund 4 EUR aus", erklärte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller.

Die Marktbedingungen in der Schaden-Rückversicherung sind nach wie vor weitgehend risikoadäquat, und so konnte die Hannover Rück unverändert profitables Geschäft generieren. In der Personen-Rückversicherung verlief die Geschäftsentwicklung besonders erfreulich. Die Geschäftsfelder Finanz-Rückversicherung und Specialty Insurance entwickelten sich planmäßig. „Alle operativen Geschäftsfelder haben unsere Erwartungen erfüllt bzw. übertroffen und einen guten Gewinnbeitrag geleistet", betonte Zeller.

Das operative Ergebnis (EBIT) des Gesamtgeschäfts konnte auf 706,8 Mio. EUR (63,8 Mio. EUR) gesteigert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Ergebnis der Vergleichsperiode durch die außergewöhnlichen Hurrikanschäden des Vorjahres belastet war. Der Konzernüberschuss per 30. September 2006 beträgt 380,1 Mio. EUR (61,9 Mio. EUR); dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 3,15 EUR (0,51 EUR).

Die Kapitalbasis der Hannover Rück zeigt sich weiterhin stark: Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Jahresultimo 2005 um 245 Mio. EUR auf 2,8 Mrd. EUR erhöht. Entsprechend hat auch der Buchwert je Aktie um 9,4 % zugelegt. Das gesamte haftende Kapital (bestehend aus Eigenkapital, Anteilen anderer Gesellschafter und Hybridkapital) stieg um 6,5 % auf 4,9 Mrd. EUR (4,6 Mrd. EUR).

Die gebuchte Bruttoprämie erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode um 4,3 % auf 7,6 Mrd. EUR (7,3 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 3,3 % betragen. Der Selbstbehalt erhöhte sich leicht um 4,2 Prozentpunkte auf 84,4 %; die Nettoprämie stieg somit um 6,4 % auf 6,0 Mrd. EUR (5,6 Mrd. EUR).

Schaden-Rückversicherung

In der Schaden-Rückversicherung boten sich der Hannover Rück unverändert gute Chancen, profitables Geschäft zu zeichnen. Die Erneuerungsrunde in den USA zum 1. Juli 2006 belegte erneut die unverändert knappen Rückversicherungskapazitäten für US-amerikanisches Naturkatastrophengeschäft. Vor diesem Hintergrund verbleiben die Raten insgesamt auf hohem Niveau beziehungsweise legten noch einmal zu. Bei Programmen, die von den Hurrikanen des letzten Jahres betroffen waren, stiegen die Raten um bis zu 100 Prozent, in Einzelfällen sogar noch stärker. Zu dieser positiven Ratenentwicklung im katastrophenexponierten Sachgeschäft trug auch die Aktualisierung der Modelle für Naturkatastrophen durch Aufschläge für bislang nicht oder nur unzureichend modellierte Komponenten bei. Aber auch die Haftpflichtsparten entwickelten sich durchaus erfreulich; hier zeigten sich – mit gewissen Ausnahmen – die Preise per saldo stabil.

Insgesamt herrschen in der Schaden-Rückversicherung weiterhin risikoadäquate und damit attraktive Marktbedingungen. „Dennoch verlassen wir uns nicht allein auf ein günstiges Marktumfeld. Das Thema Risikomanagement ist bei uns hoch priorisiert", erklärte Zeller. „Wir haben auf breiter Front Vorsorge getroffen, damit außergewöhnliche Großschäden wie Hurrikanereignisse unser Ergebnis nicht übermäßig belasten. " So hat die Hannover Rück ihre Spitzenrisiken bei trotzdem gestiegener Prämie deutlich reduziert und damit ihr Risikoprofil erheblich verbessert. Zur optimalen Risikoabsicherung setzt die Hannover Rück neben der traditionellen Retrozession zudem weiterhin auf den Transfer von Versicherungsrisiken in den Kapitalmarkt. Nach der „K5"-Transaktion zu Beginn des Jahres hat sie im Juli ihren ersten traditionellen Katastrophenbond mit einem Volumen von 150 Mio. USD platziert.

Die Bruttoprämie in der Schaden-Rückversicherung stieg gegenüber der Vergleichsperiode um 2,2 % auf 3,7 Mrd. EUR (3,6 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, hätte das Wachstum 1,5 % betragen. Der Selbstbehalt ist mit 84,5 % (84,3 %) nahezu unverändert. Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich um 5,0 % auf 3,0 Mrd. EUR (2,8 Mrd. EUR).

Schadenseitig verlief das dritte Quartal sehr unauffällig. Die Hannover Rück hatte lediglich zwei Großschäden zu verzeichnen, die zu einer Belastung von insgesamt 12,1 Mio. EUR netto führten. Für die ersten neun Monate beläuft sich die Netto-Großschadenbelastung auf 92,6 Mio. EUR (867,0 Mio. EUR). Dieser Wert entspricht 3,1 % der Nettoprämie in der Schaden-Rückversicherung und liegt damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 8 %. Dass die kombinierte Schaden-/Kostenquote trotzdem 97,9 % (113,0 %) beträgt, reflektiert die weiterhin konservative Reservierungspolitik.

Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich zum 30. September 2006 auf 63,2 Mio. EUR nach -368,3 Mio. EUR in der Vergleichsperiode. Allerdings war das Vorjahr durch eine außergewöhnlich schwere Hurrikansaison belastet. Das operative Ergebnis (EBIT) der Schaden-Rückversicherung erhöhte sich auf 479,8 Mio. EUR (-32,3 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss beträgt 268,1 Mio. EUR (33,7 Mio. EUR); dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 2,22 EUR (0,28 EUR).

Personen-Rückversicherung

Die Entwicklung in der Personen-Rückversicherung verlief im dritten Quartal wiederum sehr erfreulich. „Unser Ziel, ab 2006 ein dreistelliges operatives Ergebnis und eine EBIT-Rendite von 5 % nachhaltig zu erzielen, ist mehr als realistisch", bekräftigte Zeller.

Das Geschäftsfeld wächst unverändert zweistellig, und zwar organisch, und ist neben der Schaden-Rückversicherung das zweite große Standbein der Hannover Rück. Neugeschäft konnte vor allem bei Rentenversicherungen auf den europäischen Märkten, so zum Beispiel in Großbritannien, gezeichnet werden. Aber auch verschiedene asiatische Länder und Südafrika erwiesen sich als wachstumsstark. Nach wie vor gestaltet sich die demografische Entwicklung in den Industrieländern als Wachstumsmotor für die Renten- und Krankenversicherung. Die Bruttoprämie erhöhte sich in diesem Geschäftsfeld um 13,0 % auf 2,0 Mrd. EUR (1,8 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 12,4 % betragen. Der Selbstbehalt verringerte sich um 7,9 Prozentpunkte auf 86,0 % (93,9 %). Grund hierfür ist hauptsächlich die „L6"-Verbriefung zum Jahresbeginn. Die verdiente Nettoprämie stieg daher nur um 2,6 % auf 1,7 Mrd. EUR (1,7 Mrd. EUR).

Die Hannover Rück, die in diesem Geschäftsfeld weltweit unter dem Markennamen Hannover Life Re auftritt, konnte ihr operatives Ergebnis (EBIT) um 58,3 % auf 107,8 Mio. EUR (68,1 Mio. EUR) steigern; allerdings ist hierin ein außerordentlicher Ertrag von rund 20 Mio. EUR aus der Ablösung eines größeren US-amerikanischen Vertrages im zweiten Quartal enthalten. Aber auch ohne diesen Sondereffekt wäre die Steigerung des EBIT sehr erfreulich ausgefallen. Der Konzernüberschuss zum 30. September 2006 erhöhte sich um 50,6 % auf 70,8 Mio. EUR (47,0 Mio. EUR); dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,59 EUR (0,39 EUR).

Finanz-Rückversicherung

Die Geschäftsentwicklung in der Finanz-Rückversicherung verlief planmäßig. „Nach einem bereits guten Auftakt im ersten Halbjahr konnten wir das Geschäft insbesondere in Osteuropa und Asien weiter ausbauen. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Nachfrage nach strukturierten Produkten weiter stabilisieren wird", betonte Zeller.

Die gebuchte Bruttoprämie erhöhte sich zum 30. September 2006 deutlich um 34,4 % auf 924,3 Mio. EUR (687,6 Mio. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 32,6 % betragen. Der Selbstbehalt stieg um 4,5 Prozentpunkte auf 96,0 % (91,5 %). Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich auf Grund von Prämienübertragseffekten zum 30. September 2006 weniger stark um 16,6 % auf 658,6 Mio. EUR (564,9 Mio. EUR).

Vor dem Hintergrund erwartungsgemäß deutlich verminderter Depotzinsen verringerte sich das operative Ergebnis (EBIT) um 25,4 % auf 43,8 Mio. EUR (58,8 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss blieb gegenüber der Vergleichsperiode um 22,6 % zurück und stellt sich zum 30. September 2006 auf 36,0 Mio. EUR (46,6 Mio. EUR). Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,30 EUR (0,39 EUR).

Specialty Insurance

Die Entwicklung im Geschäftsfeld Specialty Insurance verlief planmäßig und zeigt, dass die Umstrukturierung des Specialty-Geschäfts in den USA Früchte trägt. Die Separierung der beiden Tochtergesellschaften, Praetorian Financial Group und Clarendon Insurance Group, ist nunmehr fast abgeschlossen. „Das im strategischen Fokus stehende Spezialgeschäft der Praetorian hat sich erfreulich entwickelt. Dies gilt sowohl für das Prämienwachstum als auch für das Ergebnis", erklärte Zeller. Die Clarendon, die für das verbliebene Standardgeschäft sowie für das Management und die Abwicklung erloschener Programme zuständig ist, konnte verbliebenes naturkatastrophenexponiertes Geschäft auf Grund regulatorischer Restriktionen in den Jahren 2004 und 2005 – wie staatlich verhängte Moratorien – noch nicht im gewünschten Maße abbauen. Aus diesem Grunde musste das Schutzdeckungsprogramm für Naturkatastrophenrisiken beibehalten werden, allerdings zu deutlich gestiegenen Kosten.

Das Bruttoprämienvolumen des Geschäftsfelds Specialty Insurance wurde im ersten und zweiten Quartal durch Konsolidierungseffekte verzerrt; dies wurde im dritten Quartal rückwirkend angepasst. Die Bruttoprämie ging zum 30. September 2006 um 2,2 % auf 1,3 Mrd. EUR (1,3 Mrd. EUR) zurück. Bei konstanten Währungskursen wäre ein Rückgang von 3,7 % zu verzeichnen gewesen. Der Selbstbehalt erhöhte sich um 13,6 Prozentpunkte auf 54,0 % nach 40,4 % in der Vergleichsperiode. Auf die verdiente Nettoprämie hatte der Sondereffekt keine Auswirkungen; diese stieg um 11,4 % auf 629,3 Mio. EUR (565,1 Mio. EUR).

Die kombinierte Schaden-/Kostenquote verbesserte sich gegenüber dem durch Großschäden beeinträchtigten Wert der Vergleichsperiode auf 98,6 % (108,5 %). Das operative Ergebnis (EBIT) zum 30. September 2006 stieg auf 45,0 Mio. EUR (-15,1 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss für das Geschäftsfeld Specialty Insurance erhöhte sich zum 30. September 2006 auf 31,2 Mio. EUR (-7,1 Mio. EUR). Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,26 EUR (-0,06 EUR).

Kapitalanlagen

Erfreulich entwickelten sich die Kapitalanlagen. Der anhaltend starke Mittelzufluss konnte die Kurseffekte aus den Renditeanstiegen an den internationalen Rentenmärkten deutlich überkompensieren, sodass sich die selbst verwalteten Kapitalanlagen gegenüber dem Jahresultimo 2005 um 0,8 Mrd. EUR auf 19,9 Mrd. EUR erhöhten. Die ordentlichen Kapitalanlageerträge ohne Depotzinsen stiegen somit deutlich um 22,4 % auf 590,5 Mio. EUR (482,5 Mio. EUR).

Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen fielen mit 191,4 Mio. EUR (198,7 Mio. EUR) etwas geringer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres an. Dem standen realisierte Verluste in Höhe von 71,1 Mio. EUR (60,9 Mio. EUR) gegenüber. Abschreibungen auf Wertpapiere fielen mit 11,0 Mio. EUR (11,4 Mio. EUR) wiederum marginal aus. Wegen stark rückläufiger Depotzinsen von 150,4 Mio. EUR (252,5 Mio. EUR) ging das Netto-Kapitalanlageergebnis gegenüber der Vergleichsperiode noch einmal um 1,1 % auf 816,4 Mio. EUR (825,4 Mio. EUR) zurück.

Ausblick

Angesichts der attraktiven Marktchancen, insbesondere in der Schaden- und Personen-Rückversicherung, erwartet die Hannover Rück für das Gesamtjahr 2006 ein gutes Ergebnis – vorausgesetzt, die Großschadenbelastung bewegt sich im langjährigen Durchschnitt, und es kommt zu keinen unerwartet negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten.

In der Schaden-Rückversicherung sind die Marktbedingungen unter dem Strich unverändert gut. Alle bisherigen Vertragserneuerungen haben es ermöglicht, attraktives Geschäft zu risikoadäquaten Preisen und Konditionen zu zeichnen. Im katastrophenexponierten Sachgeschäft zumindest der USA sind sogar noch weitere Preissteigerungen zu erwarten. Auch die jährlichen Treffen der Rückversicherer mit ihren Kunden in Monte Carlo, Baden-Baden und in den USA haben deutlich gemacht, dass für das kommende Jahr nicht mit Ratenreduzierungen und Konditionsverschlechterungen auf breiter Front zu rechnen ist. Dort, wo es zu Ratenreduzierungen kommt, wie zum Beispiel in Luftfahrt, sind die Preise der gezeichneten Risiken nach wie vor adäquat.

Trotz der gegenwärtig vorteilhaften Bedingungen auf den Hauptmärkten liegt das Augenmerk der Hannover Rück auch auf der Erschließung neuer Märkte: Angesichts des enormen Wachstumspotenzials auf dem weltweiten islamischen Versicherungsmarkt hat sich die Hannover Rück entschlossen, in Bahrain eine Tochtergesellschaft für schariakonforme Rückversicherung (so genanntes Retakaful-Geschäft) zu gründen. Die Gesellschaft wird ihren Geschäftsbetrieb im November – rechtzeitig zur Erneuerungssaison – aufnehmen.

Für die gesamte Schaden-Rückversicherung rechnet die Hannover Rück – trotz reduzierter Spitzenrisiken – mit einem Prämienwachstum von 2 % bis 4 %. Vorausgesetzt, die Großschadenbelastung bleibt im langjährigen Durchschnitt von rund 8 % der Nettoprämie, geht das Unternehmen von einem sehr guten Gewinnbeitrag aus.

In der Personen-Rückversicherung werden Wachstumsimpulse insbesondere aus den europäischen und verschiedenen asiatischen Märkten sowie aus Südafrika erwartet. Angesichts der im November erhaltenen Geschäftslizenz für China dürften sich der Hannover Rück künftig in diesem Markt besondere Wachstumschancen eröffnen. Für das gesamte Geschäftsfeld wird von einer zweistelligen Steigerung des Prämienvolumens und des Ergebnisses ausgegangen. Eine EBIT-Rendite von 5 % ist in Reichweite.

In der Finanz-Rückversicherung rechnet die Hannover Rück mit einer weiterhin guten Nachfrage nach strukturierten Deckungen. Das Unternehmen erwartet ein Prämienwachstum im zweistelligen Prozentbereich. Das Ziel, eine EBIT-Rendite von 7,5 % zu erreichen, sollte möglich sein. Der Beitrag zum Konzernüberschuss dürfte trotz des Rückgangs gegenüber dem Vorjahr insgesamt wieder erfreulich ausfallen.

Im Geschäftsfeld Specialty Insurance liegt das Augenmerk weiter auf der Steigerung der Profitabilität. Die Hannover Rück geht für das Gesamtjahr von einem positiven Ergebnis deutlich über den Kapitalkosten aus.

Bei den Kapitalanlagen sollte der sehr positive versicherungstechnische Cashflow einen weiteren Anstieg des Kapitalanlagevolumens bewirken. Bei normalem Marktumfeld dürften die Erträge aus selbst verwalteten Kapitalanlagen weiter zulegen.

Angesichts der bisherigen Entwicklung der Geschäftsfelder geht die Hannover Rück von einem guten Ergebnis für das Gesamtjahr 2006 aus. „Unter der Prämisse, dass sich die Großschadenbelastung im langjährigen Durchschnitt bewegt und es zu keinen negativen Ausschlägen auf den Kapitalmärkten kommt, gehen wir davon aus, eine Eigenkapitalrendite von deutlich über 15 Prozent und einen Konzernüberschuss von rund 480 Mio. EUR (dies sind 4 EUR je Aktie) erzielen zu können", sagte Zeller. Für die Dividende strebt das Unternehmen eine Ausschüttungsquote von 35 % bis 40 % des Konzernüberschusses an.



Chief Public Relations Manager
Frau Gabriele Handrick
Tel.: +49 / 511 / 5604 - 1502
Fax: +49 / 511 / 5604 - 1648
E-Mail: gabriele.handrick@hannover-re.com

Hannover Rückversicherung AG
Karl-Wiechert-Allee 50
30625 Hannover
Deutschland
www.hannover-rueck.de

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