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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 08.04.2010
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IBM stellt neue, intelligentere Analyse- und Transaktionssysteme vor: mehr Einblick in große Datenmengen

IBM (NYSE: IBM) hat neue, optimierte Systeme angekündigt, die Kunden dabei helfen können, schnelleren Einblick in sehr große Datenmengen zu bekommen. Damit lassen sich rasch aufkommende Geschäftsentwicklungen besser einschätzen, neue Chancen schneller nutzen und Risiken besser vermeiden. Die neuen Systeme unterstützen die wichtigsten Plattformen in typischen Rechenzentren und ermöglichen es Kunden, höhere Transaktionsvolumina zu bewältigen und Daten dort zu analysieren, wo sie sich befinden.

Unter anderem kündigt IBM die pureScale Application mit POWER7-Technologie und Smart Analytic-Systeme für x86- und Mainframe-Umgebungen an. Jede Lösung ist über alle Ebenen hinweg integriert – von den Mikroprozessoren über die Hardware bis hin zur Software – und darauf abgestimmt, enorme Datenvolumen in Echtzeit zu analysieren und datenintensive Transaktionen zu bewältigen.

Daten dort zu analysieren, wo die Daten liegen, ist sehr wichtig, wenn Kunden versuchen, die Zeit zwischen der Berechnung und den Ergebnissen zu verkürzen, und wenn sie Kosten für die Datenüberspielung von einem System auf ein anderes vermeiden wollen. Wall-Street-Firmen zahlen zum Beispiel gesalzene Mieten an Wertpapierhandelsplätze, damit ihre Hardware direkt neben den Servern stehen kann, auf denen die Markt- und Handelsdaten liegen. Sie tun dies hauptsächlich, um entscheidende Millisekunden einzusparen beim Zeitraum, den sie benötigen, um einen Handel in Auftrag zu geben und abzuschließen.

Mit den neuen Analytics-Systemen von IBM können Kunden Analyse- und Transaktionsworkloads besser handhaben und bis zu 20 mal schneller Einblick in Daten erlangen als bei vergleichbaren, weniger integrierten Systemen von Wettbewerbern. Die IBM Systeme können zudem den benötigten Speicherplatz für strukturierte und unstrukturierte Daten durch Kompressions-Möglichkeiten bei den Daten auf Platte um bis zu 80 Prozent senken. Das führt zu deutlichen Einsparungen bei den Energiekosten.

Weil die Speicherkapazitäten von digitalen Endgeräten in die Höhe schnellen und der korrespondierende Preis je Speichereinheit rasch fällt, schaffen digitale Sensoren und Geräte riesige Berge an Informationen, die bisher nicht zugänglich waren. Nach aktuellen Analysten-Reports beträgt das Wachstum von Unternehmensdaten in den nächsten fünf Jahren bis zu 650 Prozent. 80 Prozent dieser Daten werden unstrukturiert sein und aus einer Vielzahl von Quellen wie Blogs, Web-Inhalten oder E-Mails hervorgehen. Etwa 70 Prozent dieser unstrukturierten Daten sind nach ungefähr 90 Tagen veraltet.

Wegen dieser anhaltenden Veränderung im Markt müssen Unternehmen und Behörden fähig sein, Informationen möglichst in Echtzeit zu analysieren und einen Wissensvorsprung aus ihnen zu ziehen, egal wo diese Daten liegen und ohne an ein bestimmtes System oder eine Plattform gebunden zu sein.

Die heute angekündigten Systeme wurden genau auf diese komplexen Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten. Das Integrationsniveau, das IBM von den Multiprozessoren über Middleware bis hin zu Unternehmensberatung bietet, setzt Maßstäbe für Optimierung und Effizienz und kann gleichzeitig die Kosten senken. Handelsbörsen müssen heute zehntausende Aktienverkäufe pro Sekunde bewältigen und dabei jeden einzelnen Verkauf mit extremer Genauigkeit innerhalb von Mikrosekunden abschließen. Die Börsen müssen fähig sein, mit unerwarteten Handelsvolumen umzugehen, wie nach wellenartigen Schwankungen am Markt, hervorgerufen zum Beispiel durch die Veröffentlichung von Geschäftsergebnissen einzelner Firmen oder durch Gesetzesänderungen.

„Kunden stellen heute höhere Anforderungen an integrierte Systeme. Sie müssen der wachsenden Nachfrage nach datenintensiven Workloads begegnen können, ohne dass die IT-Kosten und die benötigten Ressourcen steigen“, erklärt Kurt Rindle, Sales Leader Dynamic Infrastructure, IBM Deutschland. „Die neuen Angebote ermöglichen es Kunden, anfallende Analyse- und Transaktions-Workloads effektiver zu verwalten. Durch die Optimierung des Zusammenspiels von Hardware und Software können Kunden bei bestehenden Workloads Effizienzschwachpunkte adressieren und so neben der Business-Optimierung auch Kosten senken.“

IBM pureScale Application mit POWER7-Technologie

Das neue IBM pureScale Application System wurde speziell dafür entwickelt, Workloads mit hohem Transaktionsvolumen zu bewältigen, zum Beispiel in intelligenten Stromnetzen (Smart Grids). Das Datenvolumen wächst ständig. IBM bietet Organisationen aller Branchen einen wirtschaftlichen und effizienten Ansatz, ihre Kapazitäten zu skalieren, ohne für überflüssige Hard- und Software zahlen zu müssen.

Intelligente Stromnetze von Energieanbietern benötigen aktuelle minutengenaue Daten, um Strom in Echtzeit dahin zu liefern, wo er benötigt wird. Gleichzeitig helfen intelligente Stromnetze Kunden dabei, ihren Energieverbrauch zu überwachen und dadurch ihren Verbrauch zu Zeiten teurer Lastspitzen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die neuen integrierten IBM Systeme bieten eine effiziente Systemauslastung, um kosteneffektiv durchgehende Verfügbarkeit und virtuell unbegrenzte Rechenleistung für veränderte Geschäftsanforderungen sicherzustellen.

Das IBM pureScale Application System kombiniert neue POWER7-basierte Systeme mit einem WebSphere Application Server und DB2 pureScale Software sowie umfassendem System-Support. Dieses integrierte System bietet Kunden aller Branchen die Möglichkeit, Workloads mit einer hohen Transaktionsmenge zu bewältigen und enorme Datenbestände zu verwalten.

Das neue IBM Smart Analytics System 9600 mit System z und das neue IBM Smart Analytics System 5600 mit System x

Das neue IBM Smart Analytics System 9600 mit System z und das Modell 5600 mit System x ergänzen das Power-basierte Modell 7600 mit integriertem Server, Storage, Software und Services zu einem attraktiven Preis. Diese für Analyse-Workloads optimierten Systeme beinhalten vorabgestimmte Komponenten, die die Implementierung leistungsstarker Business-Analytics-Lösungen innerhalb weniger Tage ermöglichen. Integrierte Cognos- und InfoSphere-Warehouse-Software-Kapazitäten beinhalten Reporting, Analyse und Dashboards; die Fähigkeit, mehrere Geschäftsvariablen zu analysieren, um bisher unbekannte Abhängigkeiten aufzudecken; und die Möglichkeit, sowohl strukturierte Daten aus Datenbanken als auch unstrukturierte Daten wie E-Mail, Webseiten und Blogs zu untersuchen, um versteckte Geschäftschancen aufzudecken oder Analysen über das Kundenverhalten zu erstellen. Die neuen System-x- und System-z-basierten Modelle bieten Kunden eine Solid-State-Drive-Option, um die Geschwindigkeit für die Bearbeitung von datenintensiven Workloads künftig noch weiter steigern zu können

Das IBM Smart Analytics System 5600 (mit System x) ist in Kürze verfügbar. Das IBM Smart Analytics System 9600 (mit System z) und das IBM pureScale Application System werden ebenfalls voraussichtlich noch dieses Quartal verfügbar sein.

Weitere Informationen: www.ibm.com oder www.ibm.com/systems/smarter/news/

IBM Deutschland GmbH
Pascalstraße 100
70569 Stuttgart
http://www.ibm.com/de/

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