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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 08.07.2010
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Kapitalerhöhung für SachsenFonds Australien I erfolgreich abgeschlossen

- Anleger stellen AUD 23,4 Millionen zur Verfügung - Neuer Mietvertrag über 3.900 Quadratmeter

Die Investoren des SachsenFonds Australien I stehen zusammen: Mit einer erfolgreichen Kapitalerhöhung kann die angedrohte Fälligstellung der Finanzierung abgewendet und die beste Lösung im Sinne der Anleger sichergestellt werden. Mit zusätzlichem Kapital wurde die Beleihungsquote des Objektes in Melbourne den verschärften Anforderungen der kreditgebenden Bank „nabproperty“ angepasst. Diese Lösung war mehrheitlich in einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 22. April 2010 beschlossen worden. Seitdem haben Anleger der Fondsgesellschaft zusätzlich insgesamt 23,3 Millionen australische Dollar (rund 16 Millionen Euro) zur Verfügung gestellt. Unterdessen konnte das Fondsmanagement in dem Gebäude einen neuen Mieter gewinnen und damit den Vermietungstand auf über 90 Prozent erhöhen. Hauptmieter ist die internationale Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.

Aus der Kapitalerhöhung leistete die Fondsgesellschaft zum 30. Juni 2010 eine Sondertilgung von 20 Millionen australischen Dollar an die nabproperty, so dass der neue Darlehensvertrag pünktlich zum 1. Juli 2010 wirksam werden konnte. Aus der Kapitalerhöhung erhalten die teilnehmenden Gesellschafter einen Vorabgewinn in Höhe von jährlich 9 %, außerdem bei Veräußerung des Fondsobjektes eine rückwirkende interne Verzinsung des Kapitalerhöhungsbetrages von 10 % jährlich („Look-back IRR“). „Die beeindruckende Solidarität unserer Anleger bestärkt uns in unseren Anstrengungen, durch aktives Management die letzten Ausläufer der Finanzkrise erfolgreich zu bewältigen“, sagt Jürgen Göbel, Geschäftsführer der SachsenFonds Holding GmbH.

Zum Hintergrund: Mitten in der Finanzkrise im Sommer 2009 hatte die Bank die Beleihungsgrenze der Immobilie deutlich gesenkt und ein Wertgutachten vorgelegt, das die Immobilie deutlich unter dem Anschaffungswert taxierte. Zu diesem Zeitpunkt fanden so gut wie keine Immobilientransaktionen statt, die dem Fondsmanagement eine Vergleichsbasis zur Hand hätte geben können, diese Bewertung zu entkräften. In den Verhandlungen mit der Bank kristallisierte sich als sinnvollste Lösung eine Kapitalerhöhung durch die Gesellschafter heraus. Aus diesen Mitteln plante die Fondsgeschäftsführung, das Darlehen bei der nabproperty im Wege einer Sondertilgung so weit zurückzuführen, dass die durch die nabproperty verschärfte Beleihungsgrenze von nur noch 71 % gegenüber ursprünglich 80 % des Beleihungswerts eingehalten werden kann.



Herr Jürgen D. Göbel
Tel.: 089 4 56 66-250
Fax: 089 4 56 66-2250
E-Mail: j.goebel@sachsenfonds.com

SachsenFonds Holding GmbH
Max-Planck-Straße 3
85609 Aschheim-Dornach
Deutschland
www.sachsenfonds.com

SachsenFonds ist ein bankenunabhängiges Emissionshaus mit einem vielfältigen Produkt- und Dienstleistungsangebot für renditestarke Beteiligungsangebote. Neben der Konzeption, Emission und Verwaltung von Geschlossenen Fonds für Privatanleger und institutionelle Investoren steht die Übernahme von Aufgaben im Asset Management im Mittelpunkt der Unternehmensleistungen. Mit einem Emissionskapital von EUR 1,8 Mrd. wurde ein Investitionsvolumen von etwa EUR 3,5 Mrd. in 49 Geschlossenen Fonds für private Anleger realisiert. SachsenFonds betreut derzeit rund 54.000 Beteiligungen, das verwaltete Fondsvolumen umfasst EUR 5,2 Mrd.

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