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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 07.02.2007
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Keine Unfallrente nach Trunkenheit

(OVB) Ein Gläschen hin und wieder schadet kaum. Aber viele auf einmal können recht prekär werden. Man gefährdet nämlich nicht nur seine eigene Gesundheit und körperliche Unversehrtheit. Auch der Schutz einer privaten Unfallversicherung steht auf dem Spiel. Vor dem Landgericht (LG) Coburg ging es um einen Fall, bei dem ein Mann mitten in der Nacht bei roter Ampel die Straße überquerte. Er wurde von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. Später stellte sich heraus, dass der Mann betrunken war, 2,2 Promille Alkohol im Blut hatte. Die private Unfallversicherung verweigerte die Zahlung einer Unfallrente. Argument: Der Mann habe durch seine Volltrunkenheit den Unfall verursacht und grob fahrlässig gehandelt. Vor dem Landgericht Coburg bekam der Unfallversicherer Recht. Die Richter schlossen sich dessen Argumentation an, so dass der Kläger leer ausging. (AZ: XIII O 611/00).



Pressesprecherin
Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138
E-Mail: presse@ovb.de

OVB Vermögensberatung AG
Heumarkt 1
50667 Köln
Deutschland
www.ovb.de

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