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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 28.09.2007
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Keine „grobe Fahrlässigkeit“

(OVB) Wer Teures, Edles und etwas Luxuriöseres mag, der zeigt dies bisweilen auch gern. Etwa indem er edle Schweizer Armbanduhren nicht im Tresor deponiert, sondern sie auch trägt. Nachteil: Das weckt Begehrlichkeiten. Nach einem gängigen Vorurteil vor allem in Südeuropa. Über einen solchen Fall musste das Oberlandesgericht (OLG) Köln entscheiden. Der Kläger weilte in Neapel. Gut sichtbar trug er eine wertvolle Armbanduhr. Mag sein, dies animierte dunkle Gesellen, besagten Uhrenfan auszurauben. Der Hausratversicherer, der den Schaden übernehmen sollte, winkte ab. Die Tatsache, dass man mitten in Neapel eine solch wertvolle Uhr trage, wurde als „grobe Fahrlässigkeit“ gewertet. Und bei dieser besteht kein Versicherungsschutz. Widerspruch vom Oberlandesgericht der rheinischen Domstadt. Es entschied unter dem Aktenzeichen 9 U 26/05, dass eben keine „grobe Fahrlässigkeit“ vorgelegen habe. Deshalb musste der Hausratversicherer zahlen.



Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138
E-Mail: aschweitzer@ovb.de

OVB Vermögensberatung AG
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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