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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 04.09.2007
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Mehr Geld von der gesetzlichen Krankenkasse

(OVB) Zweifellos hält die Gesundheitsreform nicht, was man sich vorher von ihr versprochen hatte. Krank sein dürfte deutlich teurer werden, im Gegenzug aber das Gesundheitssystem in Deutschland wohl nicht effizienter. Bisweilen aber machen Gerichte gesetzlichen Krankenkassen einen Strich durch ihre Bemühungen, Kosten zu senken. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Urteil vom Bundessozialgericht (BSG) unter dem Aktenzeichen B 1 KR 7/05 R. Kernaussage der Entscheidung: Gesetzliche Krankenkassen müssen, was vom Einzelfall abhängig ist, mitunter auch die Kosten für in Deutschland nicht anerkannte Heilmethoden übernehmen. Dazu zählen etwa Arzneimittel, die bei uns nicht zugelassen sind. Im vorliegenden Fall ging es um eine Krebspatientin, die ein Medikament aus Kanada importiert hatte. Doch weder Arznei noch die zugrunde liegende Behandlungsmethode wurde in Deutschland von den Krankenkassen akzeptiert. Dennoch müssen die Kassen, so die Entscheidung des Bundessozialgerichts, die Kosten für das Medikament übernehmen.



Frau Antje Schweitzer
Tel.: 0221-2015-153/-229
Fax: 0221-2015-138
E-Mail: aschweitzer@ovb.de

OVB Vermögensberatung AG
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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