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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 22.07.2008
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Neuer ING (L) Invest Balkan Fonds eröffnet attraktive Wachstumsmärkte in der Balkanregion

Fonds nutzt Konvergenzchancen in Südosteuropa / Präsenz in Rumänien und Griechenland ermöglicht enge Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Unternehmen

Frankfurt - ING Investment Management hat die Vertriebszulassung für den ING (L) Invest Balkan (LU0336619837/WKN A0NA5B) in Deutschland erhalten. Der neue Fonds bietet Anlegern die Möglichkeit, über die traditionellen Emerging Markets und BRIC-Länder hinaus in die aufstrebenden Märkte der Balkan-Halbinsel zu investieren. Ziel des Fonds ist es, eine langfristige Performance im Einklang mit der Entwicklung der Börsen-Indizes der Balkanländer zu erzielen.

Das Management des ING (L) Invest Balkan Fonds wählt Aktien aus, die vorrangig in der Balkan Region beheimatet oder an den dortigen Börsen notiert sind. Hinzu kommen Aktien von Unternehmen, die ein starkes Engagement in der Balkanregion zeigen. Basis hierfür ist ein fundamentaler Bottom up-Ansatz in Kombination mit einer makroökonomischen Länder- und Sektor-Analyse. Für die Aktienauswahl in diesen noch informationsineffizienten Märkten setzt das Team vor allem auf primäre Informationen und regelmäßige Unternehmensbesuche.

Fondsmanager Georgios Koufopoulos dazu: „Unsere lokale Präsenz vor Ort ermöglicht uns, die Performance der dort ansässigen Unternehmen aus nächster Nähe zu beobachten. Wir sind der Meinung, dass lokales Research von entscheidender Bedeutung ist, um die Qualität des Managements, dessen strategische Ziele und Ausrichtung beurteilen zu können.“ Die geographische Nähe zu den Unternehmen erlaubt es dem Balkan Team, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und das Portfolio optimal zu auszurichten. Darüber hinaus arbeitet es eng mit dem Global Emerging Markets Team zusammen und kann seine lokale Expertise so mit globalen Einschätzungen kombinieren.

Zu den Balkanstaaten zählen Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien, Makedonien, Slowenien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien und der europäische Teil der Türkei. Mit der Republik Kosovo ist vor kurzem ein weiterer Staat hinzugekommen. Nach den politischen Unruhen und Konflikten in den neunziger Jahren verzeichnet die Region jetzt hohe Wachstumsraten. In Serbien etwa legte die Wirtschaft seit 2001 im Durchschnitt jährlich um 5,5 Prozent zu. Gestützt wird das robuste Wachstum durch öffentliche Ausgaben für Infrastruktur- und Bauvorhaben, den Tourismus sowie durch den steigenden privaten Konsum. Strukturreformen, Privatisierungen und die Liberalisierung der Finanzmärkte haben zu umfangreichen ausländischen Investitionen und zu der Aufwertung heimischer Aktien geführt.

Auch die EU-Perspektive bietet Chancen für Investoren: Durch die Annäherung an die Europäische Union (EU) stehen die ehemaligen Ostblockländer des Balkans vor einem anhaltenden Aufschwung. Vorbild ist hier die positive Entwicklung, die Polen, Ungarn und Tschechien durch den EU-Beitritt gezeigt haben. Als erstes Balkanland hatte Slowenien in 2007 offiziell den Euro eingeführt. Zeitgleich haben sich Bulgarien und Rumänien der Europäischen Union angeschlossen. Kroatien und Makedonien erweitern aktuell den Kreis der Beitrittskandidaten. Auch Länder wie Serbien, Albanien und Bosnien-Herzegowina haben erste Gespräche mit der EU aufgenommen.

Ein weiterer Pluspunkt für Anleger der Balkanregion ist die niedrige Korrelation mit entwickelten Märkten sowie den etablierten Emerging Markets. Die wachsende inländische Nachfrage macht die Balkanländer weniger anfällig für äußere Einflüsse. Diese Nachfrage wird durch die Liberalisierung von heimischen Pensionsfonds und vermehrten heimischen Publikumsinvestments noch weiter vorangetrieben.

Aktuell investiert der Fonds vor allem in Unternehmen aus Griechenland (23,29%) – das bereits als entwickelter Markt gilt – und aus der Türkei (17,11%) sowie in Unternehmen aus Rumänien (13,45%), Bulgarien (7,18%), Slowenien (5,32%) und Kroatien (9,33% alle Zahlen per 30.06.2008). Letztere, so genannte Grenzmärkte, sind noch klein und wenig beobachtet und bieten daher große Chancen, durch Informationsvorsprünge überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Für attraktiv hält das Fondsmanagement derzeit die Sektoren Finanzen (mit 41,01% die größte Position im Portfolio), Energie (11,05%), Nichtzyklischer Verbrauch (9,60%) sowie Telekommunikation (10,07%). Referenzindex des Fonds ist der Dow Jones STOXX Balkan 50 Index.



Frau Birgit Stocker
Tel.: + 49 69 5095 49-15
Fax: +49 69 50 95 49 - 31
E-Mail: Birgit.Stocker@ingim.com

ING Investment Management
Westhafenplatz 15
60327 Frankfurt
Deutschland
http://www.ing-investments.de/

Über ING Investment Management:
ING Investment Management ist der globale Asset Manager der ING-Gruppe. Mit weltweit Euro 400 Milliarden Euro Assets under Management und mit annähernd Euro 160 Milliarden AuMs auf europäischer Ebene, ist ING Investment Management in 33 Ländern in Europa, Asien und Nord-, Mittel- und Südamerika mit 2.500 Experten präsent und gehört somit weltweit zu den Top 30 Asset Managern. ING Investment Management bietet Investmentlösungen für den INGUnternehmensverbund, für ING- Versicherungsunternehmen, institutionelle Kunden und Vertriebspartner. Die breite Palette von Investment-Strategien in Kombination mit den Distributionskanälen der ING-Gruppe zu Privatanlegern und institutionellen Anlegern, ermöglicht es ING Investment Management, allen seinen Kunden, sowohl in Europa als auch auf globaler Ebene, integrierte Lösungen im Finanzdienstleistungsbereich anzubieten. Stand: Q 2 2008

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