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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 28.07.2009
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Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

Kritik an Restkreditversicherung geht von falschen Voraussetzungen aus „In der aktuellen Diskussion über den Sinn von Restkreditversicherungen sowie die damit verbundenen Kosten werden erneut – wie schon häufig erlebt – falsche Argumente in den Raum gestellt“, so Volker Stegmann, Vorstandsvorsitzender der APRIL Financial Services.

Der größte Fehler liege darin, die vermeintlich günstigen Prämien einer Risikolebensversicherung denen einer Restkreditversicherung gegenüberzustellen. „Da werden einfach Äpfel mit Birnen verglichen, denn der Leistungsumfang der beiden Versicherungsarten könnte unterschiedlicher kaum sein“, erklärt Stegmann weiter. Während eine Risikolebensversicherung lediglich den Todesfall absichere, biete die Restkreditversicherung auch einen umfassenden Schutz bei Arbeitsunfähigkeit und bei Arbeitslosigkeit.

Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage biete eine Absicherung der fälligen Kreditraten im Falle von Arbeitslosigkeit einen deutlich verbesserten Schutz gegen eine gefährliche Überschuldung. Nach einer Studie von TNS Infratest hatte schon jeder Dritte Deutsche einmal Schwierigkeiten mit der Zahlung von monatlichen Kreditraten. Dies unterstreiche den Sinn der Absicherung von Ausfallrisiken wie Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit. Ähnlich äußerte sich Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes e.V. in Berlin: „Die Absicherung solcher Lebensrisiken ist sinnvoll. Es sollte sogar darüber nachgedacht werden, das Angebot des Versicherungsschutzes auf weitere Ursachen und Risiken für Einkommensrückgänge auszuweiten.“

Da eine Restkreditversicherung drei Ausfallrisiken absichere, liege es quasi auf der Hand, dass die zu zahlenden Prämien höher sind, als bei einer normalen Risikolebensversicherung. Zudem ließen sich einzelne Bestandteile eines solchen Restkreditversicherungspaketes den Bedürfnissen des jeweiligen Kreditnehmers individuell anpassen. Und häufig sind sogar für den Verbraucher nützliche Assistance Leistungen im Preis enthalten. Ein weiterer Vorteil einer Restkreditversicherung gegenüber einer Risikolebensversicherung besteht nach Aussage von APRIL Financial Services Vorstandsvorsitzendem Stegmann darin, dass die Abwicklung sehr einfach erfolgt und im Normalfall keine Gesundheitsprüfung erforderlich ist.

Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erachten die meisten Kreditkunden eine Restkreditversicherung als einen sinnvollen Schutz. 44 Prozent der Abnehmer eines Ratenkredites haben demnach einen entsprechenden Schutz abgeschlossen. Mehr als zwei Drittel der Versicherten sind der Überzeugung, dass die Versicherung sehr sinnvoll oder sinnvoll ist. Beim Wegfall des Einkommens können knapp 60 Prozent der Kreditnehmer ihre monatlichen Kosten wie Miete, Lebenshaltung, Telefon oder Kreditraten nicht länger als zwei Monate aus dem Ersparten bestreiten. Hier kann eine Restkreditversicherung für einen ausreichenden Schutz sorgen. Immerhin geht es – beispielsweise bei der Absicherung einer Autofinanzierung – um ganz erhebliche Summen, die von einer Restkreditversicherung abgedeckt werden.

Der Abschluss einer Restkreditversicherung ist nicht an eine Kreditvergabe gekoppelt. Die Kunden werden ohne das gesetzte Ziel eines Versicherungsabschlusses beraten. Da eine Restkreditversicherung eine freiwillige Zusatzleistung ist, mache es auch keinen Sinn, diese Kosten in den Effektivzins des Kredites einzurechnen. „Der Kaufpreis eines Autos enthält ja auch nicht die Kosten für eine Haftpflichtversicherung – obwohl diese sogar obligatorisch ist“, so Stegmann.  



Frau Karin Kuschel
Marketing
Tel.: +49 089 - 436 07 - 180
Fax: 089-43 607 177
E-Mail: karin.kuschel@april-fs.de

April Financial Services AG
Richard-Reitzner-Allee 1
85540 Haar
Deutschland
www.april-fs.de

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