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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 07.08.2008
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Olympische Spiele 2008: Kasko für die Knochen

Wer die einmalige Chance erhält, an Olympischen Spielen teilzunehmen, möchte dabei so fit sein wie nur möglich. Doch Sportunfälle gehören für viele Spitzensportler zum Alltag. Oft haben die Athleten schon eine lange Saison mit einem straffen Terminkalender hinter sich und sind dadurch eher anfällig für Verletzungen. Ob Knochenbrüche oder Kreuzbandrisse – die Medien berichten fast täglich vom bitteren Aus.

Nach Informationen des Gesundheitswissenschaftlers Dr. Sven Schneider, Mannheimer Institut für Public Health, bestehen Sportverletzungen zu circa 60 Prozent aus Verrenkungen, Verstauchungen und Bänderrissen. Knochenbrüche folgen mit insgesamt 18 Prozent. Beinbrüche haben daran einen Anteil von 8 Prozent, Frakturen der Arme 4 Prozent. Prellungen, offene Wunden und oberflächliche Verletzungen folgen mit 12 Prozent. Etwa 3 Prozent der Verletzungen sind Gehirnerschütterungen, rund 4 Prozent sind innere Verletzungen (siehe Grafik).

Um ihre Sportler so gut wie möglich zu betreuen, reist die deutsche Olympia-Delegation in Peking mit 20 eigenen Ärzten und 40 Physiotherapeuten an. Für die Teilnehmer gibt es ein eigenes medizinisches Zentrum, das sich sowohl um Vorsorge als auch um Betreuung im Ernstfall kümmert. An den einzelnen Sportstätten sorgen tausende vom Veranstalter gestellte medizinische Helfer dafür, dass erste Hilfe geleistet wird und Sportler medizinisch versorgt werden.

Im Falle eines Unfalls tritt neben den physischen Schmerz und den psychischen Schmerz über die verpasste Chance bald auch die Frage nach den finanziellen Folgen. Aus diesem Grund haben einige Olympioniken bereits eine im Versicherungsmarkt einmalige Unfallversicherung bei der Hamburg-Mannheimer Sports GmbH abgeschlossen. Zusätzlich zu den klassischen Leistungsarten (z.B. bei Invalidität) bietet diese zum Beispiel die Möglichkeit, eine Sofortleistung bei schweren (Sport-)Verletzungen zu vereinbaren. Das bedeutet, dass bei bestimmten Verletzungen etwa an Schulter, Knie oder Sprunggelenk sofort Geld ausgezahlt wird, so dass unkompliziert ein finanzieller Handlungsspielraum entsteht. Einmal abgeschlossen, genießt der Sportler eine Rund-um-die-Uhr-Deckung, egal ob bei Wettkampf, Peking-Ente oder Sightseeing.

Die Hamburg-Mannheimer Sports kümmert sich mit einem eigenen Team um das Thema Olympia. So können auch Sportler, die sich erst in letzter Minute für den Abschluss einer Deckung entscheiden, sicher sein, dass sie mit einer Police im Handgepäck in Peking starten können.



Frau Kristina Tewes
Tel.: 0211-4937-4332

ERGO Versicherungsgruppe AG
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
www.ergo.com

Über die Hamburg-Mannheimer

Die Hamburg-Mannheimer ist eine der führenden Marken in der deutschen Lebens- und Unfallversicherung. Seit beinahe 100 Jahren setzen Kunden ihr Vertrauen in die Hamburg-Mannheimer. Ihre fünf Millionen Kunden erhalten langfristige Sicherheit und individuelle Lösungen zur Vorsorge und Vermögensbildung. Neben der Schaden- und Rechtsschutzversicherung verfügt die Hamburg-Mannheimer auch über besondere Expertise in der Absicherung sportlicher Großereignisse und von Profisportlern, und ist Partner des Deutschen Handballbundes. 2007 erzielte sie Beitragseinnahmen in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro.

Die Hamburg-Mannheimer gehört zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zur Münchener-Rück-Gruppe, einem der weltweit führenden Risikoträger. Mehr unter www.hamburg-mannheimer.de



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