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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 30.08.2007
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Positive Signale – 52. Fortbildungslehrgang der Fachgruppe Rehabilitation im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands

Die aktuellen Entwicklungen in der Rehabilitation, die Wechselwirkungen zwischen Wettbewerbs- und Leistungsrecht und der praktische Einsatz von Leitlinien stehen auf der Tagesordnung des diesjährigen Treffens der Krankenhausdirektoren. Neben Professor Werner Müller-Fahrnow von der Charité Berlin und Professor Christoph Gutenbrunner von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden zahlreiche weitere hochkarätige Referenten in Hannover erwartet. Termin: 6. bis 8. September in der MHH.

Welchen Einfluss hat das Wettbewerbsrecht auf das Leistungserbringerrecht? Dieser Frage wird sich Dr. Ralf Kreikebohm, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, stellen. Über Chancen und Risiken eines betrieblichen Gesundheitsmanagements berichtet zudem Bernd Hamann, Prokurist der Westfälischen Gesundheitszentrum Holding in Bad Sassendorf. Praktischen Nutzen für den Verwaltungsalltag finden die Teilnehmer in Vorträgen zur Steueroptimierung und zum Umgang mit dem Gleichbehandlungsgesetz.

Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Rehabilitation aus Sicht der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover wird Karl-Heinz Glatz, Verwaltungsleiter des Rehazentrums Oberharz, den Teilnehmern der Veranstaltung vermitteln. Außerdem berichtet Martina Eimbeck-Kaufmann von der AOK Niedersachsen über die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die Rehabilitation.

Professor Christoph Gutenbrunner, Direktor der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der MHH, wird über die aktuellen Aktivitäten im Bereich der Rehabilitationsforschung referieren. Darüber hinaus informiert Dr. Thilo Busche, Ärztlicher Direktor im Gesundheitszentrum Hannover, über die ambulanten Rehabilitationsmöglichkeiten im Gesundheitszentrum Hannover. Die Vor- und Nachteile von Leitlinien und die Schwierigkeiten bei deren Umsetzung stehen im Mittelpunkt einer Diskussion unter anderem mit Professor Werner Müller-Fahrnow, Professor Bernhard Rauch und Dr. Silke Brüggemann unter der Leitung von Achim Schäfer. Kooperationspartner der Veranstaltung vor Ort sind die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und das Gesundheitszentrum Hannover.

Während des dreitägigen Treffens wird die Fachgruppe Rehabilitation im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands in einer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand wählen. Heike Riedel und Horst Wiesinger werden nicht mehr für das Amt kandidieren.

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. hat es sich seit seiner Gründung am 5. Juli 1903 in Dresden zur Aufgabe gemacht, dass das Krankenhaus sich der Würde des kranken Menschen verpflichtet. Es ist seine Aufgabe, den wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem technischen Fortschritt Rechnung zu tragen, die Humanität für den Patienten zu wahren und die Wirtschaftlichkeit zu beachten. Er ist im Grunde die Keimzelle des deutschen Krankenhausmanagements. Der Verband trug zunächst den Namen „Vereinigung der Verwaltungsvorstände der Krankenhäuser Deutschlands“ und wurde 1989 in „Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD)“ umbenannt, dessen Namen er immer noch trägt. Zur Zeit sind im Verband rund 3.000 Mitglieder organisiert, etwa 500 davon in der Fachgruppe Rehabilitation.

Die Gründungsversammlung der Fachgruppe Rehabilitation innerhalb der damaligen „Fachvereinigung der Verwaltungsleiter deutscher Krankenanstalten e. V.“ fand im Jahre 1953 im Tuberkulose-Krankenhaus Heidelberg-Rohrbach statt. Sie erhielt den Namen „Fachgruppe Tuberkulose-Anstalten“. Im Laufe der folgenden Jahre wurde wegen des Rückgangs der an Tuberkulose erkrankten Patienten die Fachgruppe für andere Fachsparten geöffnet.

Zur Konkretisierung der Aufgabenstellung und unter Berücksichtigung der Entwicklung der stationären Rehabilitation beschloss die Mitgliederversammlung der Fachgruppe im Jahr 2001 in Bad Rothenfelde die Umbenennung in „Fachgruppe Rehabilitation“. Ziel dieser Fachgruppe ist es, die Rolle der Rehabilitation im Gesundheitswesen zu festigen, denn Reha ist kein Luxus.

Die Fachgruppe setzt sich für eine intensive Zusammenarbeit der rund 1.000 Rehabilitationskliniken mit den Akutkrankenhäusern und die kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeiter durch Fortbildung zu Themen wie Personalmanagement und Kostenrechnung ein.



Herr Wolf-Dieter Burde
Tel.: 0511 829-2634
Fax: 0511 829-2635
E-Mail: wolf-dieter.burde@drv-bsh.de

Deutsche Rentenversicherung
Braunschweig-Hannover
Lange Weihe 2
30880 Laatzen
www.deutsche-rentenversicherung-braunschweig-hannover.de

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