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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 14.02.2008
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Potenzial von Rürup-Renten noch nicht ausgeschöpft

- Repräsentativumfrage: Nur 2 Prozent der Befragten nutzen die staatlich geförderte Basisaltersvorsorge - Mehr als drei Viertel der Berufstätigen kennen Rürup-Policen nicht

Köln, Februar 2008. Zwei Jahre nach ihrer Einführung bleibt die Bekanntheit und Verbreitung von Rürup-Policen noch weit hinter den anderen staatlich geförderten Altersvorsorgemodellen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative tns-emnid-Studie, die im Auftrag des Versicherers Canada Life die Aussagen von insgesamt 1012 Berufstätigen zwischen 20 und 59 Jahren ausgewertet hat.

Nur 16 Prozent aller Teilnehmer wissen nach eigenen Angaben mit den Begriffen Rürup-Rente oder Basisabsicherung etwas anzufangen. Lediglich zwei Prozent nutzen Rürup-Tarife für die eigene Vorsorge. Insgesamt 50 Prozent würden ihr Detailwissen im Bereich Rürup als schlecht einschätzen. Damit erzielte die Basisaltersvorsorge im Vergleich zur betrieblichen Altersvorsorge, zu Riesterverträgen und zu vermögenswirksamen Leistungen (VL) hinsichtlich Bekanntheit, persönlicher Nutzung und Detailkenntnis insgesamt die schlechtesten Ergebnisse. Die durchschnittlich besten Resultate verzeichneten VL über Bausparen.

„Obwohl Rürup-Renten durch die Nachbesserungen des Gesetzgebers deutlich an Attraktivität gewonnen haben, ist das Marktpotenzial bei weitem nicht ausgeschöpft “, sagt Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement von Canada Life. Der Versicherer will in 2008 verstärkt auf das Segment der Basisaltersvorsorge setzen. Für die zweite Jahreshälfte ist ein Ausbau der Produktpalette geplant.

Eine neue fondsgebundene Rentenversicherung soll Kunden bei der Basisvorsorge noch stärker als bisher an den Ertragschancen der Aktienmärkte teilhaben lassen. „Gleichzeitig wird der neue Tarif sowohl bei der Auswahl der Fonds als auch bei diversen Ein- und Auszahlungsmodalitäten maximale Flexibilität eröffnen“, sagt Rapp. 

Bereits in 2007 haben staatlich geförderte Basisrenten bei Canada Life einen Schwerpunkt des Geschäfts ausgemacht. Die Steigerungen im Neugeschäft beliefen sich im Segment Rürup auf über 18 Millionen Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 76 Prozent gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres.

Aktuell bietet Canada Life für die Basisaltersvorsorge ein so genantes Unitised-With-Profits Produkt namens „Generation basic“ an. Der Tarif lässt den Kunden nach angelsächsischem Modell stark an Renditechancen der Aktienmärkte teilhaben und federt gleichzeitig das Kapitalanlagerisiko durch Garantieelemente ab.



Frau Kathrin Döbele
Presseabteilung
Tel.: 0221/36756406
Fax: 0221 - 36 7 56 - 515
E-Mail: Kathrin.Doebele@canadalife.de

Canada Life Assurance Europe Ltd.
Höninger Weg 153a
50969 Köln
www.canadalife.de

Canada Life wurde 1847 als Kanadas ältester Lebensversicherer gegründet. Die Canada Life Gruppe ist Teil der Finanzdienstleistungs-Holdinggesellschaft Great-West Lifeco Inc. und bietet als eigenständige Marke in ihren Märkten ein breites Spektrum von Versicherungs- und Kapitalanlageprodukten an. In Europa ist die Gruppe u.a. mit der Canada Life Assurance Europe Ltd., Dublin, vertreten und verfügt seit Juli 2000 über eine Niederlassung in Deutschland. Mit mehr als 257.000 Lebens-versicherungsverträgen im Bestand zählt Canada Life zu den fünf größten Gesellschaften im Maklermarkt für fondsgebundene Produkte. Bei der Absicherung schwerer Krankheiten ist das Unternehmen Marktführer.

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