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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 10.08.2010
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Prozessoptimierung im Kfz-Geschäft durch Kooperation mit dem ino24-Vergleichsrechner-Portal

Die Deutsche Verrechnungsstelle gibt Ihre Zusammenarbeit mit der ino24 AG (www.ino24.de) bekannt.

Ab dem 16.08.2010 wird, zunächst im Kfz-Vergleichsrechner, eine Schnittstelle zur Deutschen Verrechnungsstelle live geschalten.

„Dann können alle Vermittler, die bei uns Kunde sind, die günstigsten und besten Kfz-Verträge, auch von Direktversicherern, für ihre Versicherungsnehmer ermitteln und gleichzeitig ihre Honorarrechnungen eingeben“, so Michael A. Hillenbrand, Vorstand der Deutschen Verrechnungsstelle. „Die Datensätze laufen direkt bei uns ein und werden entsprechend weiterverarbeitet.“

Eine echte Verschlankung der Prozesse also, die insbesondere im Hinblick auf das Kfz-Jahresendgeschäft für erhebliche Vorteile bei den Vermittlern sorgen wird, weil der Makler durch die Kombination von Direktversicherer und Honorar seine Vergütung deutlich steigert und der Kunde dennoch geringere Gesamtkosten hat. Hier profitieren also beide Seiten!

„Honorarmodelle ist ein Zukunftstrend im Maklermarkt“, ist sich auch Peter Föll, Vorstand der ino24 AG, sicher. „Und wir sind glücklich, mit der Deutschen Verrechnungsstelle den Partner schlechthin für dieses Segment an unserer Seite zu haben.“

Nach einer ersten Anlaufphase ist eine Erweiterung der Schnittstelle auch in andere Sparten nicht nur vorstellbar sondern sogar gewünscht, sind sich beide Seiten einig. „Prozessoptimierung ist nicht an eine Sparte oder ein Produkt geknüpft“, so Hillenbrand hierzu.

Und ergänzend: „Dies ist erst der Anfang. In Kürze werden weitere Schnittstellen folgen.“

Jedem Marktteilnehmer rät die Deutsche Verrechnungsstelle, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Nach einer aktuellen Umfrage des AfW - Bundesverband Finanzdienstleistungen e.V. (3. Vermittlerbarometer) arbeiten inzwischen 41,85 % aller Vermittler auch mit Honorarmodellen.

„Vergleicht man dies mit den Werten aus 2008 und 2009, so ist ein konstanter Anstieg um jährlich mehr als 10 Prozentpunkte festzustellen“, so Hillenbrand. „Und ein Ende ist nicht absehbar.“



Herr Alexander Hoffmann
Assistent des Vorstands
Tel.: +49 931 260 828-0
Fax: +49 931 260 828-79

dvvf Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Straße 51
97072 Würzburg
www.dvvf.de

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