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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 24.09.2010
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RSA Group mit neuem Sachversicherungskonzept

Im Jahr des 300-jährigen Bestehens stellt der international tätige Industrieversicherer ein neues Produkt für die Maschinen- und Gerätebauindustrie vor

Die RSA Insurance Group Deutschland, einer der weltweit führenden Versicherungskonzerne, gibt heute bekannt, dass sie ihr Produkt- und Serviceportfolio um ein spezielles Sachversicherungskonzept für die Maschinen- und Gerätebaubranche erweitert hat.

Die RSA, gegründet vor genau 300 Jahren, ist seit über 35 Jahren auf dem deutschen Markt aktiv. Mit Büros in Köln, Hamburg und München fokussiert die deutsche Versicherungsgesellschaft der RSA große nationale und internationale Unternehmen.

Maschinen- und Gerätebau sind zentrale Branchen der deutschen Industrie. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Kosten- und Innovationsdrucks, der Verlagerung von Teilen der Wertschöpfungskette ins Ausland und einer intensiven Vernetzung mit Lieferanten wird ein leistungsfähiges Risk Management für die Unternehmen dieser Branchen zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Gerade für Kunden des Maschinen- und Gerätebaus hat RSA den Service neu definiert und ein spezielles Sachversicherungskonzept entwickelt. Dieses Konzept ist besonders attraktiv für Unternehmen mit einem Umsatz von über 100 und bis zu 400 Mio. Euro.

Sachversicherungskonzept mit Zusatzleistungen

Schäden durch Naturgefahren, wie Überschwemmung und Sturm, nehmen sowohl in der Häufigkeit als auch in der Intensität immer weiter zu. Die RSA bietet hier Kunden des Maschinen- und Gerätebaus einen im Vergleich zu anderen Versicherern wesentlich weitergehenden Versicherungsschutz.

Weitere Zusatzleistungen sind z. B. die prämienneutrale Versicherung der Büro- und Kommunikationselektronik und der Bauleistungsversicherung für Erweiterungs-bauten.

Der Ausfall eines Zulieferers oder Abnehmers kann die Ertragssituation erheblich stören, dies vor allem im Hinblick auf die vielschichtige und mehrgliedrige Vernetzung von Lieferanten. Der von der RSA gebotene Ertragsausfall-Versicherungsschutz endet hier nicht – wie sonst üblich – bei dem direkten Zulieferer oder Abnehmer sondern deckt darüber hinaus weitere Glieder der Lieferkette.

Risk Management – schneller Service

Proaktives Risk Management und Risk Engineering Service sind geeignete Maßnahmen, um Schäden zu vermeiden, sie auf ein Minimum zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Hierbei stehen kreative und praktikable Lösungen im Vordergrund.

RSA koordiniert weltweite Risk Engineering Programme und führt Risikoanalysen durch. Darüber hinaus bietet der Industrieversicherer zusätzliche Beratung zu baulichen, brandschutz- und sicherheitstechnischen Konzepten sowie Unterstützung bei Projekten.

Betriebsunterbrechungsanalysen und Business Continuity Management sind wesentliche Faktoren für den schnellen Wiederaufbau der Produktion nach einem Schadenfall. So werden Stillstandszeiten minimiert, das Betriebsergebnis gesichert und dem drohenden Verlust von Marktanteilen vorgebeugt.

Der Vorteil einer Betriebsunterbrechungsanalyse bzw. eines Business Continuity Managements ist die Identifizierung möglicher Engpässe innerhalb des Unternehmens. Die Durchführung der Betriebsunterbrechungsanalyse bzw. Business Continuity Managements wird bei der Prämienfindung honoriert.

„Unsere Kunden können sich auf unseren Service und auf unser Versprechen, im  Falle des Falles den entstandenen Schaden schnell und unkompliziert zu regulieren, verlassen,“ sagt Gerd Kaiser Hauptbevollmächtigter der RSA in Deutschland. „Mit unserem neuen Sachversicherungskonzept bieten wir Kunden des Maschinen- und Gerätebaus einen umfassenden Versicherungsschutz mit Alleinstellungsmerkmalen.“

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.hbi.de/uploads/media/2010_RSA_Einleger_Manufacturing_DE_LY03.pdf

Royal International Insurance Holdings Ltd.
(RSA Group)
Zeppelinstr. 4-8
50667 Köln
www.rsagroup.com

Über RSA

Die britische RSA Group (früher Royal & SunAlliance) zählt zu den führenden, international agierenden Versicherungskonzernen. Das Unternehmen blickt auf eine 300-jährige Tradition zurück und zählt zu den zehn wichtigsten Industrieversicherern in Europa. RSA verfügt über ein weltweites Netzwerk mit rund 24.000 Mitarbeitern in 135 Ländern und mehr als 20 Millionen Kunden. Top-Ratings wie „A with stable outlook“ von Standard & Poor’s sprechen für die erfolgreiche Geschäftspolitik der RSA.

In Deutschland bietet die RSA als Royal International Insurance Holdings Ltd. Unternehmen seit 1974 Versicherungsschutz in den Sparten Sach-, Haftpflicht-, Transport- und Technische Versicherungen. Aufbauend auf jahrzehntelanger Erfahrung und umfassender technischer Expertise bietet die RSA ihren Kunden ein kundenorientiertes, proaktives Risk Management und maßgeschneiderte Versicherungslösungen für Risiken im nationalen und internationalen Umfeld. Dank ihrer konsequenten Kundenorientierung und ihres internationalen Netzwerks gewährleistet die RSA an jedem Ort der Welt einen schnellen, flexiblen und zuverlässigen Service.



Herr Wilm Tennagel
Tel.: +49 89 99 38 87 – 48
Fax: +49 89 930 24 45
E-Mail: wilm_tennagel@hbi.de

HBI Helga Bailey GmbH
Stefan-George-Ring 2
81929 München
http://www.hbi.de/

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