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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 25.05.2006
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Rente mit 67 – Vorsorge mit der BauRente schließt Rentenlücke

Arbeitnehmern im Baugewerbe droht eine gewaltige Rentenlücke, wenn die Rente mit 67 kommt. Eine betriebliche Altersversorgung mit der BauRente ZukunftPlus von SOKA-BAU (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes VVaG) ist bestens geeignet, diese Lücke zu schließen. Und die notwendige Vorsorge der Arbeitnehmer nutzt auch den Arbeitgebern: Denn sie sparen auf diese Weise Lohnnebenkosten – 2005 durchschnittlich 400 EUR je Arbeitnehmer.

Gewerbliche Arbeitnehmer der Bauwirtschaft gingen in den Jahren 2005 und 2004 durchschnittlich mit 60 Jahren in Rente. Nur rund zehn Prozent der am Bau Beschäftigten erreichen zurzeit die Regelaltersrente von 65 Jahren. Deshalb bekommen sie bereits heute 18 Prozent weniger Rente. Sollte das Rentenzugangsalter auf 67 angehoben werden, ist eine noch größere Rentenlücke für gewerbliche Bauarbeitnehmer zu befürchten. Hinzu kommt: Das Rentenniveau wird von heute knapp 52 Prozent des Bruttoverdienstes auf 46 Prozent im Jahr 2020 und 43 Prozent im Jahr 2030 sinken. Real wird das Rentenniveau noch niedriger liegen, weil es auf absehbare Zeit wohl keine Rentenanpassung geben wird und die gesetzlichen Renten ab 2005 zusätzlich höher versteuert werden. 

Für die Bauwirtschaft gemacht: die BauRente ZukunftPlus

Das bedeutet: Wer ab 2030 in Rente geht, das sind die Jahrgänge von 1965 bis 1970 und später, sollte in der Lage sein, nahezu die Hälfte seines Einkommens als Rentner aus der privaten und betrieblichen Altersvorsorge zu schöpfen, so die Meinung vieler Rentenexperten. Speziell für Arbeitnehmer des Baugewerbes bietet SOKA-BAU eine betriebliche Altersversorgung mit der "BauRente ZukunftPlus" an. "Die BauRente bringt eine ordentliche zusätzliche Rente und kostet nicht viel. Und der Arbeitgeber spart so Lohnnebenkosten", erklärt Konstantin Hünewinkel, Abteilungsdirektor Tarifliche Zusatzrente bei SOKA-BAU.

Arbeitgeber sparen Lohnnebenkosten

Eine klassische Win-Win-Situation: Für jeden Euro, den Arbeitnehmer in die eigene Altersversorgung investieren, sparen Arbeitgeber bis zu 48 Cent Lohnnebenkosten (bei Inanspruchnahme des § 3 Nr. 63 EStG). Je höher der Arbeitnehmerbeitrag (in 2006 max. 2.520 EUR) und je größer die Zahl der Mitarbeiter, die mit der BauRente Entgelt umwandeln, desto größer sind die Einsparungen für den Betrieb. 

Legt man den durchschnittlichen Altersvorsorgebeitrag je Arbeitnehmer im Jahr 2005 von rund 93 EUR monatlich zugrunde, konnten Arbeitgeber ihre Lohnnebenkosten mit der BauRente um ca. 400 EUR je Arbeitnehmer und Jahr senken. Auch bei den in der Baubranche typischen Kleinbetrieben kommen so schnell Beträge von mehreren Tausend Euro zusammen.


Vorsicht: Haftungsfalle für Arbeitgeber

Arbeitgeber sollten unbedingt darauf achten, dass keine so genannten "gezillmerten Tarife" vertraglich vereinbart werden. Denn bei gezillmerten Tarifen wird ein großer Teil der in den ersten beiden Jahren finanzierten Beiträge für die Provision verbraucht. Im Extremfall kann dies dazu führen, dass ein Arbeitnehmer, der zehn Jahre Beiträge gezahlt hat, aber alle zwei Jahre den Arbeitgeber wechseln musste, praktisch mit leeren Händen da steht. Für den Fall, dass Arbeitgeber nicht oder nicht ausreichend über die Folgen gezillmerter Tarife informieren, könnten diese vom Arbeitnehmer in die Haftung genommen werden und verpflichtet werden, den entstandenen Schaden zu ersetzen. In diese Richtung geht ein erstes Urteil des Arbeitsgerichts Stuttgart vom 17. Januar 2005 (Az.: 19 Ca 3152/04). 

BauRente ist provisionsfrei kalkuliert – kein Risiko für Arbeitgeber

Zu den großen Vorzügen der BauRente gehört, dass sie ohne Provisionen auskommt. So sind bereits nach Zahlung des ersten Monatsbeitrags Ansprüche und Werte vorhanden, die bei Arbeitgeberwechsel oder Beitragsfreistellung für den Arbeitnehmer zur Verfügung stehen. Arbeitgeber vermeiden so das Risiko, für Provisionszahlungen des Versorgungsträgers in die Haftung genommen zu werden und werden zudem ihrer sozialen Verantwortung für die Arbeitnehmer durch die hohen Garantierenten besser gerecht. Mit der BauRente sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur BauRente ZukunftPlus unter www.soka-bau.de oder unter der Rufnummer (06 11) 7 07-44 00.



Herr Michael Delmhorst
Tel.: (06 11) 7 07-21 00
Fax: (06 11) 7 07-45 87
E-Mail: MDelmhorst@soka-bau.de

SOKA-BAU
Wettinerstraße 7
65189 Wiesbaden
Deutschland
http://www.soka-bau.de

SOKA-BAU ist der gemeinsame Name für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes VVaG. Beide sind gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

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