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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 21.11.2006
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Riester, ja bitte - aber wie?

  • Nur jeder Zweite weiß, wo man einen Riester-Vertrag abschließen kann
  • Wer jetzt handelt, erhält für 2006 noch die volle staatliche Zulage
  • Auch Ehepartner können von der staatlichen Förderung profitieren
  • Bei längerer Arbeitslosigkeit ist das ersparte Kapital geschützt

Die Lücke in der gesetzlichen Altersversorgung wird immer größer. Vor allem jüngere Arbeitnehmer müssen sich künftig auf erhebliche Abstriche bei den Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenkasse einstellen. Eine zusätzliche private Altersvorsorge wie die Riester-Rente wird daher immer wichtiger - allerdings scheint die meisten Deutschen dieses Thema zu überfordern. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage weiß die Hälfte der Bundesbürger nicht einmal, an wen man sich wenden muss, um einen Riester-Vertrag abzuschließen. 20 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass die Bundesagentur für Arbeit die staatlich geförderten Riester-Produkte vergibt. Weitere 6 Prozent vermuten sogar den Bundestag als Anlaufstelle. FinanceScout24, eines der größten unabhängigen Finanzportale im Internet mit deutschlandweiter persönlicher Beratung vor Ort, hilft bei offenen Fragen zur Riester-Rente und gibt einen umfassenden Überblick über Förderquoten und Produkte.

Wie funktioniert das "Riestern"?

Die staatlich geförderte Riester-Rente gibt es seit Anfang 2002. Sie wurde nach dem damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester benannt. Anleger können in Riester-Produkte von Fondsgesellschaften, Banken oder Versicherungsgesellschaften einzahlen; der Staat hilft mit Zulagen und Steuerfreibeträgen beim Sparen. Die vertraglich garantierte Rente wird bis ans Lebensende gezahlt. Selbst wer 100 Jahre alt wird, muss nicht fürchten, dass sein erspartes Kapital irgendwann aufgezehrt ist.

Staatliche Förderung nutzen

FinanceScout24 empfiehlt Anlegern, sich noch bis Ende des Jahres für ein staatlich gefördertes Riester-Produkt zu entscheiden. "Wer in diesem Jahr einen Riester-Vertrag abschließt, erhält für 2006 noch die volle staatliche Förderung", erläutert Horst Kesselkaul, Vorstand der FinanceScout24 AG. Derzeit fördert der Staat die Riester-Rente mit einer Zulage von maximal 114 Euro. Pro Kind gibt es zusätzlich bis zu 138 Euro. Ab 2008 werden die Zulagen noch einmal erhöht: Dann beträgt die Grundzulage maximal 154 Euro und die Kinderzulage steigt auf 185 Euro pro Kind. Die Beiträge, die einschließlich der staatlichen Zulagen erforderlich sind, um die Maximalförderung zu bekommen, liegen aktuell bei 3 Prozent des Bruttogehalts (ab 2008: 4 Prozent). Kesselkaul: "Nur wer den notwendigen Eigenbetrag leistet, sichert sich die vollen staatlichen Zulagen."

Ehepartner mit absichern

"Riestern" können generell alle Personen, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Aber nicht nur die Riester-Berechtigten profitieren von der staatlichen Förderung, auch die Ehepartner besitzen einen abgeleiteten Anspruch. "Sie können ebenfalls die staatlichen Zulagen erhalten. Oft sogar ohne selbst einen Eigenbetrag zu leisten", so Kesselkaul. Denn solange der Förderberechtigte seine Beiträge in vorgesehener Höhe einzahlt, erhält der Ehepartner ebenfalls eine Grundzulage. Voraussetzung dafür ist, dass dieser über einen eigenen Riester-Vertrag verfügt. Dabei handelt es sich aber um einen reinen Zulagen-Vertrag. "Ein zweiter Vertrag ist sinnvoll, da die zweite Zulage den Betrag mindert, den der Riester-Sparer selbst aufbringen muss", erläutert Kesselkaul.

Die Wahl des richtigen Riester-Produkts

Für jüngere Sparer, die noch viel Zeit bis zur Rente haben, empfiehlt FinanceScout24 einen Riester-Fondssparplan. Dabei werden die Beiträge teilweise in Aktien angelegt. So wird die verbleibende Ansparphase optimal genutzt, ohne die Sicherheit der Beiträge zu gefährden. Die höhere Rendite führt langfristig zu einem erheblich höheren Sparkapital. Für ältere Sparer sind dagegen Riester-Banksparpläne besser geeignet, da sie sehr sicher sind. Zudem fallen im Gegensatz zu Fondssparplänen so gut wie keine Nebenkosten an.

FinanceScout24-Tipp: Auch bei längerer Arbeitslosigkeit ist das ersparte Kapital vor dem Zugriff des Arbeitsamts sicher. So schmälert das Guthaben aus dem Riestervertrag nicht den Anspruch auf Arbeitslosengeld II.
Alle weiteren Informationen zur Riester-Rente unter www.FinanceScout24.de



Externe Pressestelle achtung! kommunikation GmbH
Frau Tanja Lembcke
Tel.: 040 - 450 210 60
Fax: 040 - 450 210 99
E-Mail: financescout24@achtung-kommunikation.de

FinanceScout24 AG
Steinstr. 7
20095 Hamburg
Deutschland
www.financescout24.de

Die FinanceScout24 AG betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet mit persönlicher Beratung – und bietet dessen Nutzern den kostenlosen Vergleich und Abschluss von Versicherungen, Altersvorsorgen, Baufinanzierungen, Ratenkrediten und Geldanlage¬produkten. Nach individueller Vorabinformation entscheiden sich die Kunden für den direkten Online-Abschluss oder fordern persönliche Finanzberatung von sachverständigen Experten vor Ort an. 2004 wurden rund 1,4 Mio. Beratungsanfragen von Kunden verzeichnet. CEO der FinanceScout24 AG ist Horst Kesselkaul.

FinanceScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 6 Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben FinanceScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und Travel-Scout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns.

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